Samsung M8 und M7: Neue UHD-Smart-Monitore sind besonders dünn
Das Monitor-Portfolio von Samsung umfasst zwei neue Smart-Modelle der M-Serie. Es geht um den M8 und M7 mit den Modellbezeichnungen M80C und M70C, die aufgrund ihres Iconic-Slim-Designs an ihrer dünnsten Stelle nur knapp dicker als ein Zentimeter sind. Zudem sollen die Monitore sowohl durch ihre Homeoffice-Tauglichkeit als auch ihre Smart-TV- und Gaming-Funktionen überzeugen.
Bei Samsung wird es jetzt besonders dünn, denn der Hersteller aus Südkorea fährt neue Smart-Monitore der M-Modellreihe auf, die im "Iconic-Slim"-Design gehalten sind. Es handelt sich um den M8- und den M7-Smart-Monitor, deren Modellnummern M80C und M70C lauten. Beide Geräte verfügen laut Hersteller über eine Bilddiagonale von 32 Zoll und sind in den Farben "Warmweiß" erhältlich, ebenso sollen sie UHD-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixeln liefern.
Funktionen und Spezifikationen der neuen M-Serie
Der M7 und M8 unterscheiden sich eigentlich nur in wenigen Eigenschaften voneinander, worunter unter anderem der Helligkeitswert fällt. So bringt der M8 400 cd/m² aufs Parkett, der M7 hingegen nur 300 cd/m², dabei werde der sRGB-Farbraum zu 99 Prozent abgedeckt. Die Monitore sollen weiterhin flach statt gebogen sein und HDR 10 (der M8 HDR 10+) auffahren, während die Bildwiederholrate 60 Hz betrage. Der Hersteller gibt ein Kontrastverhältnis von 3.000:1 an und eine Reaktionszeit von vier Millisekunden. Des Weiteren lasse sich der M8 in der Neigung und der Höhe verstellen sowie schwenken. Bei den Anschlüssen stehen Nutzern einmal HDMI, zweimal USB 2.0 und einmal USB-C (65 W) zur Verfügung.
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Das besondere Merkmal der M8- und M7-Displays ist ihr schlankes "Iconic-Slim"-Design. So erklärt Samsung, dass die Monitore an ihren dünnsten Stellen nur 11,39 mm dick sind. Anwender können zudem über den Samsung Gaming Hub online spielen oder den Samsung Smart Hub für direkten Zugriff auf Amazon Prime Video, Netflix und YouTube nutzen. Außerdem in Samsungs Fokus sind Funktionen, die den Gebrauch aus dem Homeoffice vereinfachen sollen. Dazu zählen die Remote-Funktion, die das Arbeiten per Monitor ohne angeschlossenen PC oder Notebook erlaube, eine magnetisch abnehmbare Slimfit-Kamera, Apps wie Google Meet oder Auto-Framing-Funktionen mit Gesichtsverfolgung und automatischem Zoom bei korrekten Kameraeinstellungen.
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Anpassungen gibt es, so Samsung, auch bei der Benutzeroberfläche der M-Serie. Optionen zur Maus- und Tastatursteuerung sowie die Anwendungen SmartThings und Smart Hub seien ab sofort in vielen Apps erhältlich, sodass die mitgelieferte Fernbedienung verwendet werden müsse. Letztlich nennt Samsung eine Sprachsteuerung, einen IoT-Hub und die My-Contents-Funktion über kompatible Smartphones. Der M7 und der M8 kommen neben Warmweiß auch in der Farbe Spring Green. In Samsungs Online-Shop ist der M8 bereits verfügbar und kann für mindestens 789 Euro bestellt werden. Beide Monitore sind auch bei anderen Händlern erhältlich, der M8 für mindestens 679 Euro und der M7 für 307,80 Euro.
Quelle: Samsung

Das kriegst du halt mit LCD nicht hin.
Rest halt dicker durch Design, Curved, Kühlung etc.
Meine RGBs hinter meinem Monitor habe ich auch abgeschaltet.
EDIT: Habe sie jetzt aber zur Abwechslung wieder eingeschaltet.