OLED-Monitore: Trend erneut mit massivem Anstieg beim Absatz

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OLED-Monitore: Trend erneut mit massivem Anstieg beim Absatz
Quelle: Erstellt mit Dall-E; Amazon

Nachdem OLED-Monitore zuletzt bereits deutliches Wachstum verzeichnen konnten, gibt es jetzt abermals eine Absatzsteigerung im Jahresvergleich.

Laut dem Marktforschungsunternehmen Trendforce sind die Auslieferungen von OLED-Monitoren im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 78 Prozent gestiegen. Trendforce führt dies vor allem auf das gestiegene Angebot an QD-OLED-Panels von Samsung zurück, doch tatsächlich ist es Wettbewerber Asus, der die meisten OLED-Monitore verkauft.

Die Zahlen für das erste Quartal 2026 liegen zwar um 11 Prozent unter denen des vierten Quartals 2025, aufgrund saisonaler Schwankungen gelten jedoch Vergleiche mit dem entsprechenden Vorjahresquartal als am aussagekräftigsten und in diesem Zusammenhang ist der anhaltende OLED-Trend weiterhin deutlich erkennbar. Das gilt demnach sowohl für Gaming als auch für andere Anwendungsbereiche.

Abseits des allgemeinen Wachstums bei der Panel-Technologie sieht Trendforce die Ausweitung des Angebots durch Samsung als einen entscheidenden Faktor an: "Der wichtigste Wachstumsmotor war das zunehmend reichliche Angebot an QD-OLED-Panels, das es neuen Marktteilnehmern ermöglichte, ihre Stückzahlen zu steigern und Lücken im Markt effektiv zu schließen", so die Marktforscher.

Asus habe mit einem Marktanteil von 24 Prozent allerdings die meisten OLED-Monitore verkauft. "Seine Führungsposition wurde durch eine umfassende OLED-Produktpalette untermauert", so Trendforce, wobei darauf hingewiesen wird, dass das Angebot an OLED-Monitoren von Asus besonders breit aufgestellt ist. Samsung Electronics, das die Monitore herstellt, im Gegensatz zu Samsung Displays, das die eigentlichen QD-OLED-Panels produziert, belegte mit einem Anteil von 16,4 Prozent den zweiten Platz, während MSI mit 12,2 Prozent den dritten Platz belegte, gefolgt von weiteren.

Trendforce nennt in seiner aktuellen Erhebung zwar keine Gesamtzahlen für die Auslieferungen von OLED-Monitoren, hatte aber beispielsweise im dritten Quartal vergangenen Jahres angegeben, dass die weltweiten Auslieferungen von OLED-Monitoren in dem Zeitraum 644.000 Einheiten erreicht hätten. Die Gesamtzahl für 2025 war seinerzeit mit 2,62 Millionen Einheiten veranschlagt worden, was einem jährlichen Wachstum von 84 Prozent entsprechen sollte.

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Quelle: via PC Gamer

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    • Kommentare (20)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von DarkWing13
        Das Gesichtsfeld (Ausdehnung von etwa 180° bis 214°) ist der Bereich, den ein Mensch bei unbewegtem Kopf und starrem Blick wahrnehmen kann.
        Das ist links und rechts.
        Oben und unten ignorierst du mit den zusammen etwa 140-150°?
        Zitat von DarkWing13
        21:9 ist eigentlich noch zu klein, kommt dem Ganzen aber relativ nahe.
        Deshalb setzt die Filmindustrie auch auf dieses Format.
        Wie kommst du auf 21:9 bei 214°:150°?
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von DarkWing13
        Das Gesichtsfeld (Ausdehnung von etwa 180° bis 214°) ist der Bereich, den ein Mensch bei unbewegtem Kopf und starrem Blick wahrnehmen kann.
        Das ist links und rechts.
        Oben und unten ignorierst du mit den zusammen etwa 140-150°?
        Zitat von DarkWing13
        21:9 ist eigentlich noch zu klein, kommt dem Ganzen aber relativ nahe.
        Deshalb setzt die Filmindustrie auch auf dieses Format.
        Wie kommst du auf 21:9 bei 214°:150°?
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von DarkWing13
        Das Blickfeld ist der gesamte Bereich, den der Mensch durch zusätzliche Bewegungen der Augen und des Kopfes erfassen kann.

        Das Gesichtsfeld (Ausdehnung von etwa 180° bis 214°) ist der Bereich, den ein Mensch bei unbewegtem Kopf und starrem Blick wahrnehmen kann.
        21:9 ist eigentlich noch zu klein, kommt dem Ganzen aber relativ nahe.
        Deshalb setzt die Filmindustrie auch auf dieses Format.
        Naja das Format bringt ja nicht viel, wenn die Monitore unterschiedliche Größen haben und unterschiedlich weit vom Kopf aufgestellt werden.

        Da ist eher das persönliche Empfinden interessanter. Für mich ist 21:9 nur interessant, wenn es 45" oder mehr hat, damit es sinnvoll aufgestellt werden kann aufm Tisch.
        32:9 ist schon zu schmal. Es ist nur geil wenn es bei Spielen eingesetzt wird, wo ein Cockpit vorkommt - also eh schon eingeschränkte Sicht nach oben/unten. Bei dem ganzen Rest ist das nicht so gut, es fehlt einfach die vertikale Auflösung.

        Ja, 21:9 kommt dem sehr nahe, aber es ist noch problematisch.
        Viele Spiele können damit nicht gut umgehen, gerade ältere oder remaster/re-release (siehe z.B. Diablo 2: Resurrection etc.). Filme sind auch nicht alle in 21:9.
        Dazu kommen extra Geräte die man an den Monitor anschließen kann.
        PlayStation etc.? Kann das nicht bedienen. Capture Cards von Elgato, Avermedia oder gar Profis wie Blackmagic Design? NOPE, keine Spur vom Support für 3440x1440 oder höher (und schon gar keine 240Hz Passthrough).
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von JoM79
        Nö, bin halt ein Mensch und hab kein Sehfeld von 21:9.
        Das Blickfeld ist der gesamte Bereich, den der Mensch durch zusätzliche Bewegungen der Augen und des Kopfes erfassen kann.

        Das Gesichtsfeld (Ausdehnung von etwa 180° bis 214°) ist der Bereich, den ein Mensch bei unbewegtem Kopf und starrem Blick wahrnehmen kann.
        21:9 ist eigentlich noch zu klein, kommt dem Ganzen aber relativ nahe.
        Deshalb setzt die Filmindustrie auch auf dieses Format.
      • Von muadib Freizeitschrauber(in)
        Zitat von aluis
        Ja, weil man im KI-Rechenzentrum keine Monitore braucht.
        Bei Kryptowährungen haben wir welche, die Grafikkarten oder Festplatten zum Schürfen benötigen. Es wäre doch gelacht, wenn es nicht möglich wäre eine Währung zu entwickeln, die mit der Anzahl der angeschlossenen Bildschirme, Mäuse, Tastaturen, Drucker oder allen anderen Geräten skaliert, die noch zu billig sind.
      • Von aluis Freizeitschrauber(in)
        Zitat von muadib
        Ob es daran liegt, dass Monitore eine der wenigen Komponenten eines PCs sind, die man sich noch leisten kann?
        Ja, weil man im KI-Rechenzentrum keine Monitore braucht.
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