Samsung Odyssey G5: Einsteiger-Monitore mit bis zu 1000R-Krümmung
Mit der Odyssey G5-Reihe liefert Samsung neue Gaming-Monitore für Einsteiger. Zur Auswahl stehen auch Modelle mit 1000R-Krümmung sowie 144 Hz.
Hinweis: Samsung hat uns darauf hingewiesen, dass es sich bei den in der News vorgestellten Modellen Odyssey G5 RG5 nicht um Neuerscheinungen handelt. Samsung USA hat schlichtweg die beiden bereits seit August 2019 in Deutschland verfügbaren CRG5 in 24 und 27 Zoll in Odyssey G5 RG5 umbenannt und so der Odyssey Gaming-Reihe zugeordnet. Neu sind aber die im Artikel vorgestellten C32G55T und C27G55T.
Samsung hat das eigene Monitor-Aufgebot um neue Modelle erweitert. Mit dem C32G55T und C27G55T hält die starke Display-Krümmung von 1000R, die bisher lediglich in den hochpreisigen Riegen der Odyssey G7- und G9-Reihen vorzufinden war, auch in einer niedrigeren Preisklasse in Form der Odyssey G5-Reihe Einzug. Komplettiert wird das Aufgebot für schmalere Geldbeutel mit zwei Modellen, die unter der Bezeichnung RG5 geführt werden.
Samsung Odyssey G5 RG5 Curved-Monitore mit Full-HD-Auflösung starten im Juli in den Handel
Letztere warten vor allem mit weniger stark gekrümmten Displays sowie geringerer Auflösung auf. In der Odyssey G5 RG5-Variante mit 27-Zoll-Bilddiagonale gibt es 1500R nebst 240 Hz und Full-HD-Auflösung. Das 24-Zoll-Pendant wartet hingegen mit 1800R bei 144 Hz und Full-HD-Auflösung auf. Beide Modelle sollen bereits ab dem 14. Juli 2020 in den Verkauf gehen. Für den 27-Zöller verlangt Samsung eine UVP von rund 400 US-Dollar, während der Odyssey G5 RG5 mit 24-Zoll-Bilddiagonale für rund 200 US-Dollar in den Verkauf gehen soll.
Quelle: Samsung
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Kein Termin für Verkaufsstart von Odyssey G5 C32G55T und C27G55T
Unklarer ist die Lage hingegen bei den mit großer Vorrausicht höherpreisigen Odyssey G5-Monitoren C32G55T und C27G55T. Samsung nennt hier keinen Termin für den Marktstart und auch Angaben zu den Preisen fehlen vorerst noch. Die Gemeinsamkeiten mit den Monitoren aus dem Aufgebot der Odyssey G7- und G9-Reihen enden derweil bei der Display-Krümmung. Ansonsten wurde deutlich der Rotstift angesetzt und die Ausstattung ist im Vergleich deutlich überschaubarer.
So greift Samsung bei den verbauten Display-Panel abseits von WQHD-Auflösung, einer Bildwiederholrate von 144 Hz sowie Reaktionszeit von 1 ms (MPRT) eher zu magerer Standardkost. Quantom Dots glänzen mit Abwesenheit. Die Farbtiefe beträgt lediglich 8 Bit, während für die Farbraumabdeckung keinerlei Angaben gemacht werden. Die maximale Helligkeit von 250 cd/m² reicht indes nicht aus, um die Hürde für die DisplayHDR-Klassen der VESA zu nehmen. Immerhin wirbt Samsung mit HDR10-Support.
Was die Abstimmung mit der Grafikkarte betrifft, so wird Nutzern AMDs Freesync Premium vorgesetzt. Im Gegensatz zu den teureren und besser ausgestatteten Modellen der Odyssey G7- und G9-Reihen inklusive Freesync Premium Pro gibt es allerdings keinen "Nvidia G-Sync Compatible"-Stempel.
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Anschlussseitig fällt die Konnektivität eher karg aus. Samsung verbaut bei beiden Modellen jeweils einmal Displayport 1.2 und HDMI 2.0. Hinzu gesellt sich ein Kopfhörerausgang. Der Rotstift wird zudem hinsichtlich der Ergonomie angesetzt. So gibt es im Falle des C32G55T und C27G55T keine Höhenverstellbarkeit sowie Pivot-Funktion, die die höherpreisigen Modelle bieten. Allerdings wird in beiden Fällen mit einem Low-Input-Lag-Modus geworben, während auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet wird.
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Warum sind nur die "high-end" Geräte höhenverstellbar?
Ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
Aber wenn nicht mal die Basis-Ergonomie-Funktionen vorhanden sind, guck ich mir den Rest der Specs und die Preise schon gar nicht mehr an.