NEC stellt neuen 24-Zoll-Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung vor
Der Elektronikkonzern NEC stellt aktuell einen neuen 24-Zoll-LCD der Multisync EA-Reihe mit der Produktbezeichnung 243WM vor. Dieser Monitor soll sich flexibel auf den Standpunkt des Betrachters einstellen können und dank Eco-Modus zudem stromsparend agieren. Wir haben die die Spezifikationen für Sie zusammengefasst.
Jüngst stellte NEC einen neuen 24-Zoll-Monitor (circa 60 cm Bildschirmdiagonale) mit dem Seitenverhältnis 16:10 vor. Er besitzt ein Twisted-Nematic-Panel mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung sowie einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel. NEC betont, dass es durch den Einsatz einer LED-Hintergrundbeleuchtung möglich war, den Monitor schmaler, leichter sowie stromsparender zu gestalten als bei den Modellen der Vorgängergeneration.
Darüber hinaus soll der Monitor durch komfortable Einstellmöglichkeiten überzeugen: Er lässt sich sowohl drehen als auch neigen und sogar in der Höhe verstellen. Auch eine Pivot-Funktion soll geboten werden. Zudem passt sich die Bildschirmhelligkeit über eine Smart Sensing getaufte Technologie automatisch an die Lichtverhältnisse an. Weiterhin lässt sich das OSD bei dem MultiSync EA243WM nun per Touchscreen-Tastenfeld im Rahmen des Monitors steuern.
Die Anschlussmöglichkeiten sollten mit HDMI-, Display-Port-, DVI-D- ,VGA-Anschluss sowie USB 2.0-Hub mit vier Ports in der Regel keine Wünsche offen lassen. Auch eine Unterstützung für Multi-Monitoring wird geboten: Bis zu sechs Monitore sollen sich gleichzeitig anschließen lassen und per Master-Monitor, den Sie selbst bestimmen, simultan einstellen lassen. Der MultiSync EA243WM von NEC wird voraussichtlich im Januar zum Preis von 399 US-Dollar (umgerechnet circa 310 Euro) auf den Markt kommen.
Quelle: NEC

Hoffentlich läutet das einen Trend ein.
Ich hatte schon Angst, meinen alten LG L227 wieder als Hauptmonitor nutzen zu müssen, falls mein LG 24 Zöller verreckt.
Warum? Erstens finde ich 16:10 wesentlich angenehmer zum Arbeiten, da kann ich mit 16:9 nichts anfangen.
Zweitens spiele ich gelegentlich auch mal was altes, nicht breitbildfähiges, da ist 1600:1200 eine gefragte Auflösung.
Abschaltbare oder seitengerechte Interpolation vorausgesetzt.
Drittens spiele ich Echtzeitstrategie in 1920:1200, da, zumindest bei C&C, sonst oben und unten was abgeschnitten wird.
EgoShooter natürlich in 1920:1080 mit Balken oben und unten, daher muss der Monitor pixelgenaue Darstellung beherrschen.
...doch - warum den alten USB2.0 verbauen? Waren da keine 2$ mehr drin um USB3 zu nutzen?
So ein Monitor sparsam, flexibel und gut verarbeitet (NEC Qualität), ist sicherlich auch auf Grund seiner 120 zusätzlichen Bildzeilen
eine Option für Büros. Nicht jeder Büromonitor muss im 4:3 Format sein. Auch gibt es Privatanwender die die höhere Auflösung
bevorzugen und nicht unbedingt ein IPS-Panel brauchen/möchten.
@Ruyven: Interessanterweise ist aber Dells Kompromiss in der Farbdarstellung und Reaktionszeit nicht unbedingt schlecht. Der Monitor
hat durchweg gut abgeschnitten und ihm wird eine gute Bildqualität bescheinigt, gerade bei dem Preis.
Dass ein sIPS-Panel eine deutlich bessere Farbdarstellung hat steht außer Frage
MfG
Insgesamt muss man leider sagen: Die ?IPS-Entwicklung tritt seit Jahren auf der Stelle (TN eigentlich auch). Es gibt ein paar Monitore mit sehr gekonnt umgesetzten Overdrive, die leichte Vorteile haben, aber ansonsten steht man vor der Wahl zwischen gewohnt trägem Bild und Artefakten. Mein aktueller HP ZR24w (ohne Overdrive) schliert z.B. nur wenig weniger, als der Dell 2001 FP, den ich seit 2005 hatte (damals gabs noch gar kein Overdrive).
Die anderen sind einfach nur mittelmäßig in der Reaktion. Bei dem Kompromiss e-ips wird dann ja auch schon über die Farbquali/Beleuchtung gemeckert.... Aber kenn mich da jetzt nicht so aus, vll. war das auch nur auf hohem Niveau.