5.088 Local-Dimming-Zonen: Red Magic stellt Mini-LED-Monitor mit neuem Nonplusultra vor
Red Magic stellt einen interessanten Monitor mit 4K, 160 Hz und 27-Zoll-Diagonale vor, der 5.088 Local-Dimming-Zonen bieten soll. Dabei beträgt die Spitzenhelligkeit bis zu 2.200 cd/m².
Bislang gibt es noch keinen Monitor mit so vielen Dimming-Zonen - erst recht nicht mit dieser Größe. 5.088 Mini-LED-Zonen wären also ein neuer Spitzenwert. Weitere Angaben zum verwendeten IPS-Panel sind etwa die berühmte Reaktionszeit von einer Millisekunde und eine HDR-1400-Einstufung. Zudem deckt er 99 % der AdobeRGB- und DCI-P3-Farbräume ab und wird voraussichtlich werkseitig kalibriert sein, womit er sich auch für professionelle farbkritische Arbeiten eignen würde.
Die Anschlussmöglichkeiten sind solide und umfassen HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4, wobei das fehlende DisplayPort 2.1 als kleiner Rückschlag zu werten ist. Nun ist die HDR-Darstellung in 4K-UHD und den 160 Hz auch mit DP 1.4 dank DSC möglich. Mit DP 2.1 würde das auch ohne Komprimierung funktionieren. Aktuell unterstützen nur die aktuellen Radeon-GPUs DP 2.1, aber ein solcher Monitor überlebt gut und gerne mehrere GPU-Generationen, selbst die von Nvidia.
Quelle: Red Magic
5.088 Local-Dimming-Zonen: Red Magic stellt Mini-LED-Monitor mit neuem Nonplusultra vor (1)
Die 5.088 Local-Dimming-Zonen des Monitors sind eine deutliche Steigerung gegenüber dem derzeitigen Marktstandard von 1.152 Zonen, haben jedoch einige Augenbrauen aufgeworfen. Ob es sich hier tatsächlich um einen technologischen Fortschritt oder nur eine Zahlenkosmetik wegen marginaler Verbesserung der HDR-Darstellung handelt, wird ein unabhängiger Test zeigen müssen. Diese Skepsis rührt von den technischen Herausforderungen her, die mit der Mini-LED-Technologie verbunden sind, insbesondere von den langsameren Reaktionszeiten der LCDs im Vergleich zu OLED und den potenziellen Problemen mit der lokalen Dimmung bei SDR-Inhalten. Mehr Dimming-Zonen müssen nicht immer besser sein, es kommt auch auf die präzise Ansteuerung an.
Mit derart feinem Dimming könnte aber das IPS-Panel den OLEDs mit ihren selbstleuchtenden Pixeln ernsthafte Konkurrenz machen, indem es eine nahezu gleiche Kontrastleistung bietet - jedoch mit einer deutlich höheren Spitzenhelligkeit bei gleichzeitig niedrigerem Preis: Der Monitor soll für 850 US-Dollar auf den Markt kommen. Ob und wann das hierzulande der Fall sein wird, ist noch nicht bekannt.

IPS nervte schon immer der Glow und BLB + schwacher kontrast.
VA die miesen Blickwinkel,geschmiere und Ghosting.
Von TN reden war erst garnicht^^
FALD macht es bei IPS auch nicht unbedingt besser,weil die Zonen immer noch viel zu groß sind und an die stellen dann wieder es Glow u.s.w mit dem blooming durchkommt.
Dazu muss auch die Software und ansteuerung stimmen sonst ist das ganz ein desaster,zumal FALD auch noch die Performance lag etc erhöht je nachdem wie lahm die zonen schalten.
Der Moni wird bei uns mit sicherheit kein einzug finden das einfach ne teure totgeburt.
5000Zonen sind auch weiterhin viel zu wenig.
Bei OLED ist jeder einzelne Pixel ne "Zone" da wird nix konkurenzfähig sein so lange wie FALD nicht annähernd soviele zonen bringt was einfach unbezahlbar ist.
Der FALD zug ist abgefahren vorallem wenm se nicht deutlich günstiger als OLED sind, im TV Bereich liefern die OLEDs auch schon 1500Nits(G3)bei Monitore wirds nicht mehr lang dauern bis se auch sowas liefern.
Wann ist OLED denn OLED? Und wann Micro LED?
Ich ging bis jetzt davon aus, dass man von OLED spricht, wenn das Pixel selbst in der Farbe leuchtet in der es soll.
Sprich Farbe und Helligkeit kommen vom pixel selbst.
Nun habe ich mir aber zb. Auch mal den angekümdigten Alienware OLED angeschaut, und da steht folgendes:
"Außerdem sind beide Panels mit einer dreijährigen Garantie versehen, die gegen Burn-in-Effekte bei OLED versichern soll. In der Theorie sollten Samsungs QD-OLED-Panels auch nicht so anfällig dafür sein, da sie ausschließlich blaue OLEDs verwenden. Die Farbgebung wird durch Filterschichten erzeugt."
Im Prinzip ist das ja dann auch eher ein FALD Monitor, da die Pixel selbst ja "nur" leuchten... die Farbe kommt dann von einer "Filterschicht" was ja dann auch wieder ein LCD oder etwas in die Richtung sein müsste?
OLED ist es, wenn LEDs aus organischem Material zum Einsatz kommen. Da die als Leuchtquellen nur Nachteile haben und ihr einziger Vorteil die bezahlbare Produktion einer dichten Matrix von sehr vielen Einzel-LEDs ist, nimmt man die nur für Monitore, bei denen jede (O)LED-Zelle ein Pixel bildet. Das ist auch bei QD-OLED der Fall, bei denen halt nur alle Subpixel-LEDs die gleiche Farbe haben und die letztlich ausgegebene Farbe durch eine davor liegende Fluoreszenzschicht bestimmt wird. Korrekterweise müsste man die von Alienware beschriebene Technik "QLED" oder "QDLED" nennen, da man die OLED selbst gar nicht sieht (oder nur bei blauen Pixel), sondern sie nur als Anreger für selbstleuchtende QDs dienen. Aber "QLED" hat Samsung halt schon als meiner Meinung nach irreführende Marketing-Bezeichnung für "LCD mit QD-LED-Backlight" missbraucht, weswegen sich das Marketing für direkt sichtbare, pixelweise angesteuerte QD-LEDs jetzt einen neuen, unpassenden Begriff ausdenken musste.
Analoges gilt für LED, Mini-LED und Micro-LED: Eigentlich beschreiben alle drei nur konventionelle (nicht-organische) LEDs in verschiedenen größen. In voller Größe findet man die als bildgebende Pixel bei Stadion-LED-Displays, in reduzierter zum Teil bei Anzeigetafeln an Flughäfen und in Micro-Ausführung sollen sie Bildschirme für den Heimgebrauch bilden, wo 3 × 3 cm messende Pixel halt zu grob wären. Aber irgend ein (anderer) Marketing-Fuzzi hat angefangen, "LED-Display" als Bezeichnung für stinknormale, nicht selbstleuchtende LCDs zu nutzen, die nur eine LED-Hintergrundbeleuchtung haben sowie "Mini-LED" für normale LCDs mit einem mäßig auflösenden FALD-Backlight, dessen Zellen jeweils hunderte bis tausende LCD-Pixel treffen. So steht bei Heimanwendern aktuell nur noch "Micro LED" für selbstleuchtende LED-Pixel. Aber ich würde nicht ausschließen, dass noch irgendwer ein LCD mit 20.000+ FALD-Zonen bringt und das als "Micro" bezeichnet, um sich von den teils nur 500 Zonen bietenen "Mini LED"-Versprechern abzuheben.
Wann ist OLED denn OLED? Und wann Micro LED?
Ich ging bis jetzt davon aus, dass man von OLED spricht, wenn das Pixel selbst in der Farbe leuchtet in der es soll.
Sprich Farbe und Helligkeit kommen vom pixel selbst.
Nun habe ich mir aber zb. Auch mal den angekümdigten Alienware OLED angeschaut, und da steht folgendes:
"Außerdem sind beide Panels mit einer dreijährigen Garantie versehen, die gegen Burn-in-Effekte bei OLED versichern soll. In der Theorie sollten Samsungs QD-OLED-Panels auch nicht so anfällig dafür sein, da sie ausschließlich blaue OLEDs verwenden. Die Farbgebung wird durch Filterschichten erzeugt."
Im Prinzip ist das ja dann auch eher ein FALD Monitor, da die Pixel selbst ja "nur" leuchten... die Farbe kommt dann von einer "Filterschicht" was ja dann auch wieder ein LCD oder etwas in die Richtung sein müsste?
Micro LED funktioniert genauso.
Du nimmst halt lieber dreimal die gleiche LED, damit sie sich gleichmäßig abnutzen.
Wann ist OLED denn OLED? Und wann Micro LED?
Ich ging bis jetzt davon aus, dass man von OLED spricht, wenn das Pixel selbst in der Farbe leuchtet in der es soll.
Sprich Farbe und Helligkeit kommen vom pixel selbst.
Nun habe ich mir aber zb. Auch mal den angekümdigten Alienware OLED angeschaut, und da steht folgendes:
"Außerdem sind beide Panels mit einer dreijährigen Garantie versehen, die gegen Burn-in-Effekte bei OLED versichern soll. In der Theorie sollten Samsungs QD-OLED-Panels auch nicht so anfällig dafür sein, da sie ausschließlich blaue OLEDs verwenden. Die Farbgebung wird durch Filterschichten erzeugt."
Im Prinzip ist das ja dann auch eher ein FALD Monitor, da die Pixel selbst ja "nur" leuchten... die Farbe kommt dann von einer "Filterschicht" was ja dann auch wieder ein LCD oder etwas in die Richtung sein müsste?
Wann ist OLED denn OLED? Und wann Micro LED?
Ich ging bis jetzt davon aus, dass man von OLED spricht, wenn das Pixel selbst in der Farbe leuchtet in der es soll.
Sprich Farbe und Helligkeit kommen vom pixel selbst.
Nun habe ich mir aber zb. Auch mal den angekümdigten Alienware OLED angeschaut, und da steht folgendes:
"Außerdem sind beide Panels mit einer dreijährigen Garantie versehen, die gegen Burn-in-Effekte bei OLED versichern soll. In der Theorie sollten Samsungs QD-OLED-Panels auch nicht so anfällig dafür sein, da sie ausschließlich blaue OLEDs verwenden. Die Farbgebung wird durch Filterschichten erzeugt."
Im Prinzip ist das ja dann auch eher ein FALD Monitor, da die Pixel selbst ja "nur" leuchten... die Farbe kommt dann von einer "Filterschicht" was ja dann auch wieder ein LCD oder etwas in die Richtung sein müsste?