MSI Optix AG32CQ: Schnelles VA mit WQHD, 144 Hertz und Freesync
MSI hat den Optix AG32CQ vorgestellt, der verglichen mit dem Optix AG32C (ohne Q) eine signifikante Änderung spendiert bekommt: Statt mit Full-HD (1.920 × 1.080 Pixel) löst die Neuauflage mit WQHD (2.560 × 1.440 Pixel) auf, was bei einer Größe von 31,5 Zoll mehr als willkommen ist. Der Preis bleibt mit 599 Euro identisch. Mit an Bord ist weiterhin Freesync bis 144 Hertz.
Mit dem Optix MPG27CQ hat MSI vergangenen März den ersten hauseigenen Monitor auf den Markt gebracht, der nicht mit Full-HD, sondern mit WQHD auflöst - das Q dürfte entsprechend für "Quad-HD", also die vierfache 720p-Auflösung, stehen. In Kürze soll der Optix AG32CQ folgen, der das Auflösungs-Upgrade in die 31,5-Zoll-Klasse bringt. Der Hersteller listet den Monitor auf seiner internationalen Produktseite, erste Händler führen das Gerät und nennen eine Auslieferung noch im laufenden Mai.
Mit der Steigerung von 1.920 × 1.080 auf 2.560 × 1.440 Bildpunkte steigt die Pixeldichte von 69,93 auf 93,24 ppi, was in etwa mit einem 24-Zöller samt Full-HD-Auflösung vergleichbar ist (91,79 ppi). An den restlichen Daten ändert sich nichts. Als Basis dient weiterhin ein VA-Panel, das in Anbetracht der angegebenen Reaktionszeit von 1 ms erneut von Samsung stammen dürfte. VA-typisch liegt das statische Kontrastverhältnis bei 3.000:1. Das Display ist im 1800R-Radius gekrümmt. Die maximale Bildwiederholrate liegt bei 144 Hertz, wobei der Optix AG32CQ AMDs Freesync unterstützt. Die minimale Grenze sollte 48 Hertz darstellen.
Alternate nimmt Vorbestellungen des Optix AG32CQ für 599 Euro entgegen - so viel kostet auch der ältere Optix AG32C. Andere Händler rufen noch 699 Euro auf. Lässt man bei den Konkurrenzmodellen kleinere Shops und jene ohne Lagerbestände außer Acht, ist der Preis gar nicht so hoch angesetzt, sollte er sich mit einer breiten Verfügbarkeit noch nach unten einpendeln. Samsungs ähnlicher C32HG70 ist für rund 650 Euro erhältlich, hat jedoch eine Quantum-Dot-Schicht zusammen mit einem erweiterten Farbraum und kann mit 350 statt 250 cd/m² sowie Peak-Werten von 600 cd/m² ein deutlich helleres Bild darstellen - das ist unter anderem für die Darstellung von HDR-Inhalten nützlich.

Die OLEDs schaffen es ja immer noch nicht unter 50 Zoll und auch die Ausstattung schwächelt.
Jedes Mal wenn hier ein neuer Monitor vorgestellt wird, kommen ganz viele vorbei.
Aber nur um zu sagen, dass der Monitor nicht das bietet was man haben will oder man sagt was man stattdessen haben will.