Iiyama GB2888UHSU-B1: Ultra-HD und Freesync auf 28 Zoll Diagonale
Iiyama hat pünktlich zum Weihnachtsgeschäft den G-Master GB2888UHSU-B1 veröffentlicht. Der Monitor bringt es auf eine Diagonale von 28 Zoll, löst mit Ultra-HD auf und beherrscht Freesync. Mit einem flinken TN-Panel möchte man die Spielerschaft ansprechen. Die Auslieferung hat ab knapp 430 Euro begonnen.
Wir berichteten kürzlich über den Iiyama Prolite X4071UHSU-B1 als 40-Zoll-Monitor mit Ultra-HD-Auflösung und MVA-Panel, der auf der offiziellen Produktseite und im PCGH-Preisvergleich aufgetaucht war. Den hat Iiyama jetzt im Rahmen einer Pressemitteilung neben dem G-Master GB2888UHSU-B1 angekündigt. Da wir den 40-Zöller bereits in einer eigenen News behandelt haben, soll es hier um den neuen 28-Zöller gehen.
Den bewirbt Iiyama im Rahmen seiner G-Master-Serie für die Spielerschaft. Der Hersteller setzt dazu auf AMDs Freesync, gibt den Wirkungsbereich allerdings leider nicht klar an. Auf der Produktseite ist unter "Extra-Funktionen" "Displayport: 2.560 × 1.440 @ 35~60 Hz" vermerkt - wir gehen davon aus, dass die 35 bis 60 Hertz auch für Ultra-HD gelten. Zum Vergleich: LGs 27MU67-B, ebenfalls mit 3.840 × 2.160 Bildpunkten, schafft ab Werk 40 bis 60 Hertz. Im Gegensatz zu LG setzt Iiyama allerdings auf ein TN-Panel und nicht IPS, das laut Datenblatt eine Reaktionszeit von einer Millisekunde aufweist. Die restlichen Werte entsprechen mit einer typischen Helligkeit von 300 cd/m² und einem Kontrast von 1.000:1 dem Standard. Das Display unterstützt eine Darstellung in 10 Bit, also 1,07 Milliarden Farben. Der Standfuß ist sowohl höhenverstell- als auch drehbar.
Die unverbindliche Preisempfehlung des G-Master GB2888UHSU-B liegt bei 459 Euro. Im PCGH-Preisvergleich wird der Monitor ab knapp 430 Euro gelistet und ist für den Preis auch schon lieferbar. Damit unterbietet Iiyama den hauseigenen, bis auf Freesync baugleichen Prolite B2888UHSU-B1 für 475 Euro. Der zuvor angesprochene LG 27MU67-B wechselt den Besitzer für 530 Euro.
Quelle: Iiyama (Pressemitteilung, Produktseite)

Dadurch ermüdet das Auge schneller und es kann auch Kopfschmerzen, Tränenbildung usw kommen.
Lies dir mal diese 2 Seiten durch, auf der zweiten Seite wirds es interessant. Reportage | Flimmerndes Backlight – nur ein Mythos?
Dazu noch dieser Artikel LED-Leuchten: sparsam aber riskant : humannews - Pressedienst für Gesundheit
Also machen flimmerfreie Monitore ja eigentlich keinen Sinn und jeder der trotzdem Probleme hat, ist unnormal?
Jemand der mit Monitoren über 100Hz Probleme hat ist tatsächlich unnormal, wie gesagt entweder hat etwas anderes mit den Monitoren nicht gestimmt, du hast es dir eingebildet oder du bist ein Übermensch.
ja, es sind zwei unterschiedliche Dinge, aber nicht so unterschiedlich als das man sich nicht vergleichen könnte. Im Gegenteil, beides sind Monitore und deshalb kann man sie sehr gut vergleichen (im Gegensatz zu Drucker gegen Monitor ). Besonders da die TFT Hersteller ja versuchen die Röhrenmonitore in diesem Punkt zu kopieren kann man vergleichen ob es ihnen schlechter oder besser gelungen ist.
Also machen flimmerfreie Monitore ja eigentlich keinen Sinn und jeder der trotzdem Probleme hat, ist unnormal?
Vor allem vergleichst du nen Röhrenmonitor mit nem TFT, das sind zwei unterschiedliche Dinge.
Nur das mir nach ner halben Stunde mit 240Hz Backlight, mir meine Augen schon angefangen haben zu brennen.
Beim Turbo Mode des Eizo FG2421 war es noch schlimmer.
Ich hab damals im direkten Vergleich den BenQ XL2420T und den AOC G2460PQU gehabt.
Ne zeitlang mit dem BenQ gespielt und keine Probleme.
Dann wieder auf den AOC gewechselt und schnell gemerkt, dass da was nicht stimmt.
Der hatte bei 144Hz sogar 576Hz beim Backlight.
Nur weil ich etwas nicht bewusst wahrnehme, heisst das nicht dass es die Augen nicht doch tun.
Gleiches Spiel hatte ich beim Samsung Galaxy S5.
Wenn ich das Abends bei niedriger Helligkeit noch was drauf gelesen habe, fingen nach 10 Minuten meine Augen an zu brennen.
Deswegen interessiert es mich auch nicht was irgendwelche Wissenschaftler sagen, wenn meine persönliche Erfahrung eine andere ist.
1) du bist ein Greifvogel, die können das unterscheiden
2) du bist eine Art von Mutant, über 500 Hz untscheiden zu können wäre eine echte Kunst, zum Vergleich: das ist 5 mal so schnell wie die Schaltfrequenz unserer Neuronen
3) du bildest dir das ein
4) irgend etwas anderes stimmt mit deinem Gerümpel nicht
Ich tippe stark auf 3 oder 4, schon bei 100 Hz wärst du mehr als nur ein statistischer Ausreißer, bei 500 Hz, von denen du behauptest du könntest sie wahrnehmen, ein Phänomen das es gründlich zu untersuchen gilt. Ich kann dir nur sagen das es bei mir mit 80Hz nicht die geringsten Probleme gibt und aus den alten Röhrenzeiten weiß ich das bei 100 Hz absolut alles in Butter war.
Nur das mir nach ner halben Stunde mit 240Hz Backlight, mir meine Augen schon angefangen haben zu brennen.
Beim Turbo Mode des Eizo FG2421 war es noch schlimmer.
Ich hab damals im direkten Vergleich den BenQ XL2420T und den AOC G2460PQU gehabt.
Ne zeitlang mit dem BenQ gespielt und keine Probleme.
Dann wieder auf den AOC gewechselt und schnell gemerkt, dass da was nicht stimmt.
Der hatte bei 144Hz sogar 576Hz beim Backlight.
Nur weil ich etwas nicht bewusst wahrnehme, heisst das nicht dass es die Augen nicht doch tun.
Gleiches Spiel hatte ich beim Samsung Galaxy S5.
Wenn ich das Abends bei niedriger Helligkeit noch was drauf gelesen habe, fingen nach 10 Minuten meine Augen an zu brennen.
Deswegen interessiert es mich auch nicht was irgendwelche Wissenschaftler sagen, wenn meine persönliche Erfahrung eine andere ist.