Omen X 35: HPs erstes G-Sync-LCD hat ein gebogenes VA-Panel
Zur CES 2017 hat HP einige "Gaming"-Produkte vorgestellt. Das spannendste davon dürfte der Monitor Omen X 35 sein, der 35 Zoll im gebogenen 21:9-Format umfasst, mit 3.440 x 1.440 Pixeln auflöst, auf VA-Technik setzt und G-Sync bis 100 Hertz beherrscht. 1.199 Euro soll der Spaß ab dem kommenden April kosten.
HP möchte auf dem Markt für Monitore mitspielen, die an Spieler gerichtet sind. "Gaming" bedeuten in diesem Kontext eine hohe Bildschirmdiagonale und eine hohe Auflösung bei gleichzeitig hoher Bildwiederholrate, die variabel ausgelegt ist. HP hat sich bei seinem ersten Gaming-Monitor gegen AMDs Freesync und für Nvidias G-Sync entschieden.
Der Omen X 35 stellt HPs neues Flaggschiff dar, das auf eine Größe von 35 Zoll kommt. Der Hersteller setzt auf ein gebogenes 21:9-Format im 1800R-Radius (1,8 m). Im Gegensatz zu früheren 35-Zoll-Modellen löst der Omen X 35 nicht mit niedrigen 2.560 x 1.080, sondern mit 3.440 x 1.440 Pixeln auf. Zum Einsatz kommt ein AMVA-Panel von AU Optronics, wahrscheinlich mit der Bezeichnung M350QVR01.0 oder M350QVR01.1. Im Gegensatz zu AUOs IPS-Ableger AHVA handelt es sich bei AMVA um echte Vertical-Allignment-Technik mit einem statischen Kontrast von 2.500:1. Bisher hat noch kein anderer Hersteller einen Monitor mit einem solchen Panel angekündigt. Die Reaktionszeit gibt HP mit 4 ms (Grau zu Grau) bei aktiviertem Overdrive an. Die maximale Bildwiederholrate beläuft sich auf 100 Hertz, wobei die minimale G-Sync-Grenze bei 30 Hertz liegen sollte. Die Helligkeit wird auf 300 cmd/m² beziffert. Der Standfuß ist höhenverstellbar. G-Sync wird über Displayport 1.2 ermöglicht. Daneben stehen HDMI 1.4 und drei USB-3.0-Downstream-Anschlüsse (plus 1x Upstream) zur Verfügung.
Die Markteinführung des Omen X 35 soll Mitte April für eine UVP in Höhe von 1.199 Euro stattfinden. Viele 21:9-Monitore mit 1440p-Auflösung, VA-Panel und mehr als 60 Hertz gibt es noch nicht. Ähnliche Spezifikationen weist Samsungs C34F791 auf, der ein hauseigenes 34-Zoll-Panel (LTM340YP03, SVA+ Quantum-Dot) nutzt, Freesync von 48 bis 100 Hz (mit LFC-Unterstützung) beherrscht und mit 1500R noch etwas enger gebogen ist. Die Auslieferung soll in den kommenden Monaten für 1.100 Euro beginnen. Interessant wird, ob AU Optronics oder Samsung das bessere VA-Panel liefert.

Generell sollte man um AUO einen riesen Bogen machen.
Samsung hats bein CF34 wohl gut hin bekommen wenn man die Meinungen zu hört...
Klar, an OLED kommen die nicht ran, aber ein TV ist das auch nicht besser vom Schwarzwert her.
Kann natürlich auch sein, dass du im Treiber eine falsche Einstellung hast.
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und beim alten lg 21:9 kann ich mich jetzt wie gesagt nicht erinnern das das Welten unterschied sind ...aber zb beim neuen Samsung ist der schwarz wert ein Riesen unterschied da er nur noch eine led zum einleuchten benutzt dadurch kommt es zu extremen schwarz ..kannst auch gerne hier nachschauen:
Samsung UE 55 KS8090 UHD HDR Quantum Dot TV im Test - YouTube