HP-Monitor mit 32 Zoll & DisplayHDR 600 für kleines Geld angekündigt
Hardware-Hersteller HP hat einen neuen Monitor mit dem Namen Pavilion Gaming 32 HDR angekündigt, welcher mit 32 Zoll und einer WQHD-Auflösung daherkommt. Die große Besonderheit des Displays ist außerdem die Unterstützung von DisplayHDR 600.
Wer schon länger auf der Suche ist nach einem optimalen Desktop-Bildschirm, welcher für's Gaming geeignet ist und gleichzeitig über High Dynamic Range (HDR) verfügt, der sollte nun die Ohren spitzen. Hardware-Hersteller HP hat als Ergänzung zum bereits bestehenden Pavilion 32 nun den Pavilion Gaming 32 HDR angekündigt, welcher seinem Vorgänger in vielen Bereichen überlegen ist. Auch hier kommmt ein 32-Zoll-Display mit WQHD-Auflösung zum Einsatz.
Darüber hinaus bietet der Pavilion Gaming 32 HDR 75 statt 60 Hertz, zudem unterstützt der Bildschirm AMDs freie Schnittstelle FreeSync bei Frequenzen von 48 bis 75 Hertz. Laut Herstellerangaben beläuft sich die Reaktionszeit des Monitors außerdem auf fünf anstelle von sieben Millisekunden. Das große Schmankerl des Bildschirms ist außerdem die Fähigkeit, HDR-Inhalte darzustellen. HP hat sich über den VESA-Standard bescheinigen lassen, dass der Pavilion Gaming 32 HDR DisplayHDR 600 unterstützt.
Allgemein bedeutet dies, dass das Display kurzzeitig 600 cd/m² erreicht. Zudem darf der Schwarzwert in vorgesehenen Bereichen 0,1 cd/m² nicht übertrumpfen. Darüber hinaus bietet der neue Monitor von HP eine 95 prozentige Abdeckung des DCI-P3-Farbraums. Laut Hersteller beträgt der Kontrast 6.000:1, die typische Helligkeit wird mit 300 cd/m² angegeben. Außerdem kommen einem DisplayPort und zweimal HDMI zum Einsatz. Der HP Pavilion Gaming 32 HDR ist ab dem 11. Mai 2018 in den USA verfügbar. Der Preis beläuft sich auf 448 US-Dollar. Zum Release in Deutschland gibt es aktuell leider noch keine genauen Informationen.
Quelle: HP

Welch ein nutzloser Schrott. Hauptsache man kann mit HDR werben, auch wenn es eigentlich gar keines ist... -.-
Die Kundenverarsche mit technisch unzureichenden Monitoren geht weiter. So viel mehr wäre heute schon möglich aber kein einziger Hersteller baut sie.
Nö, die Anforderungen sind nur simpler.
Bitteschön. Kostet ja auch nur ein paar Mark