Asus-LCDs mit G-Sync: PG348Q mit gebogenen 34 Zoll, PG279Q mit 165 Hertz, PG27AQ mit UHD [Update]

58
News Mark Mantel Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Asus PG279Q im Dreierverbund
Quelle: Asus

Asus zeigt auf der aktuell laufenden IFA zwei neue Monitore mit Nvidias G-Sync-Modul. Der PG348Q hat ein 34 Zoll großes, gebogenes IPS-Panel, das mit 3.440 × 1.440 Pixeln auflöst und 100 Hertz darstellen kann. Der PG279Q kommt im 16:9-Format mit 1440p daher, wobei das IPS-Display mit 165 Hertz beworben wird.

Update vom 15.09.15:

Der britische Händler overclockers.co.uk (zu Caseking zugehörig) hat beide im Originalartikel genannten Monitore zur Vorbestellung ins Sortiment aufgenommen. Zusätzlich wird dort der PG27AQ als Ultra-HD-Gerät mit G-Sync geführt. Keines der drei unterstützt Nvidias 3D-Vision, ULMB beherrscht nur der PG279Q (üblicherweise nur ohne G-Sync). Letzterer soll die 165 Hertz nur mit einer Maxwell-2.0-GPU ab der Geforce GTX 960 darstellen können, mit Kepler-Modellen seien maximal 120 Hertz möglich. Die Gründe dafür sind uns nicht bekannt.

Asus-Deutschland hat derweil die hiesigen Preise und Veröffentlichungszeiträume bestätigt. Der PG279Q soll demnach im Oktober für 850 Euro erscheinen, wohingegen der MG279Q als Freesync-Kontrahent mit 90 Hertz (144 ohne Freesync) für unter 600 Euro zu haben ist. Der PG27AQ soll im gleichen Monat für 900 Euro erscheinen. Der Preis des PG348Q wurde noch nicht festgelegt, die Veröffentlichung ist aber für den Jahreswechsel angesetzt.

Modell PG279Q PG27AQ PG348Q
Größe, Format 27 Zoll, 16:9 27 Zoll, 16:9 34 Zoll, 21:9
Paneltyp IPS IPS IPS
Auflösung 2.560 × 1.440 Pixel 3.840 × 2.160 Pixel 3.440 × 1.440 Pixel
Max. Bildwiederholrate 165 Hz mit G-Sync, ab GTX 960 60 Hz 100 Hz
  144 Hz ohne G-Sync, ab GTX 960    
  120 Hz mit Kepler/Fermi    
Preis 850 Euro 900 Euro unbekannt
Veröffentlichung Oktober 2015 Oktober 2015 Ende 2015/Anfang 2016

Originalartikel vom 03.09.15:

Den PG279Q hat Asus bereits auf der vergangenen Computex ausgestellt. Von der Technik her handelt es sich um ein Schwestermodell zum MG279Q, bloß dass G-, anstatt Freesync eingesetzt wird. Das 27 Zoll große IPS-Panel löst mit 2.560 × 1.440 Bildpunkten auf, kann aber unterschiedlich schnell geschaltet werden. Bisher nannte Asus beim PG279Q 144 Hertz, inzwischen hat man sich aber für eine werkseitige Übertaktung entschieden: 165 Hertz sollen mit G-Sync erreicht werden. Das ist vor allem im Vergleich zum MG279Q viel; der kann mit Freesync von Haus aus maximal 90 Hertz darstellen, lässt sich allerdings mittels gemoddeter Treiber "übertakten". Die Spezifikationen des PG279Q sollten inzwischen final sein, noch im laufenden Monat soll er in den Handel gelangen.

Der PG348Q kommt als Äquivalent zum Acer Predator X34 daher. Das 34 Zoll große IPS-Panel ist im 21:9-Format gebogen und löst mit 3.440 × 1.440 Bildpunkten auf. Die maximale Bildwiederholrate beläuft sich auf 100 Hertz, der Standfuß ist höhenverstell-, dreh- und neigbar. Zumindest auf dem Papier handelt es sich also um nahezu identische Monitore, Tests werden Unterschiede im Detail aufzeigen müssen. Die werden allerdings noch auf sich warten lassen müssen, denn die Markteinführung soll erst Anfang 2016 stattfinden.

Quelle: Asus (Pressemitteilung)

Bildergalerie

58
    • Kommentare (58)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Dann guck mal hier. Test Monitor Philips BDM4065UC Teil 4
        30cd/m² Weisswert und 3500:1 Kontrast, sind bei mir 0,008cd/m² Schwarzwert.
        Oder auch hier. Test Monitor Eizo Foris FG2421-BK Teil 4
      • Von Loro Husk PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von JoM79
        Ob du nun nen Schwarzwert von 0,05 oder 0,06 bei 50 cd/m² hast ist kein wirklicher Unterschied.
        Ein gutes VA Panel hat unter 0,01.
        Leider gibts das nicht mit 144Hz und Gsync.
        Im kommenden Acer Z35 hast du zwar Gsync und 144Hz, aber es ist das gleiche Panel wie im BenQ XR3501 und das hat mit VA nicht mehr viel zu tun.
        Die besten VA-Panels haben Schwarzwerte bis 0,03 cd/m². Unter 0,01 kommen nur OLEDs, die besten Plasma-Fernseher und eventuell lokal dimmbare LCD-Panels, aber nicht pixelgenau und ohne Halo-Effekt. Bei Monitoren ist mir diese Technik aber nicht bekannt.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Ob du nun nen Schwarzwert von 0,05 oder 0,06 bei 50 cd/m² hast ist kein wirklicher Unterschied.
        Ein gutes VA Panel hat unter 0,01.
        Leider gibts das nicht mit 144Hz und Gsync.
        Im kommenden Acer Z35 hast du zwar Gsync und 144Hz, aber es ist das gleiche Panel wie im BenQ XR3501 und das hat mit VA nicht mehr viel zu tun.
      • Von Danizo PC-Selbstbauer(in)
        "nicht viel besser"....heißt "schon etwas besser" !?
        Oder kein Unterschied !? Ich hatte das mal so in der "Reihenfolge" gelesen.
        Also das IPS schon einen besseren Schwarzwert hätte....halt direkt nach TN (aufsteigend ist besser).

        VA in/ab der Größe und Hertzzahl, dazu mit GSync gibt es noch nicht....oder !?!

        Danke für die Antwort...
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        AHVA ist IPS.
        Und nein, der Schwarzwert von IPS ist auch nicht viel besser.
        Für nen guten Schwarzwert brauchst du VA.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk