G-Sync Compatible: Liste geeigneter Monitore im PCGHX-Forum - machen Sie mit!

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Die ersten 12 G-Sync-Compatible-Monitore mit standardmäßig aktiviertem Adaptive-Sync
Quelle: Nvidia

Seit der CES 2019 unterstützt Nvidia offiziell den VESA-Standard Adaptive-Sync, den AMD unter dem Namen Freesync vermarktet. Nvidia nennt das Ganze G-Sync Compatible. Im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum tauschen sich nun die Mitglieder darüber aus, welche Monitore dazu kompatibel sind. Community-Mitglied Darkearth27 hält die Erkenntnisse in übersischtlichen Tabellen fest.

Bei der bisher von Nvidia ausschließlich unterstützten Technik G-Sync kommt ein Nvidia-eigenes Modul anstelle eines Scalers zum Einsatz, der variable Bildwiederholraten unterstützt. AMD setzt dagegen seit jeher auf den offenen VESA-Standard Adaptive-Sync. Dabei müssen die Scaler, welche die Monitorhersteller einsetzen, die variable Bildwiederholrate genauso unterstützen wie Nvidia bei seinem eigenen Modul. Adaptive-Sync ist folglich die Hardware-Komponente und Freesync das Treiber-Back-End, um die Funktionalität ausnutzen zu können. Während die positive Wirkung von G-Sync kaum zu bestreiten ist, wurde die Nvidia-Lösung immer auch kritisiert: Die Bildschirme mit Zusatzmodul sind teurer und Nvidia spaltet mit seiner Lösung den Markt.

Daher galt bisher auch: Besitzer eines G-Sync-Monitors nutzen idealerweise eine Geforce, bei einem Freesync-Monitor dagegen eine Radeon-Grafikkarte. Nvidia hat nun aber eingelenkt und ermöglicht G-Sync Compatible für alle Nutzer einer GTX-10- und RTX-20-Grafikkarte. Bildschirme, die den offiziellen Nvidia-Test bestehen, bekommen das G-Sync-Compatible-Label. Auf diesen Modellen wird der Standard automatisch im Treiber aktiviert. Nvidia ermöglicht aber auch Besitzern eines offiziell nicht unterstützten Monitors die Option, Adaptive-Sync in der Treiber-Systemsteuerung manuell zu aktivieren. Das kann allerdings zu Problemen wie Flackern führen, weshalb Erfahrungswerte sehr hilfreich sind - und genau diese tragen die Community-Mitglieder im Thread von Darkearth27 zusammen. Falls Sie also auf der Suche nach einem für G-Sync Compatible geeigneten Monitor sind oder ihre eigenen Erfahrungen mit anderen Lesern teilen möchten, dann am besten gleich jetzt in's PC-Games-Hardware-Extreme-Forum: [Sammelthread] User melden Gsync Kompatibel - Monitorliste

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Darkearth27 BIOS-Overclocker(in)
        Gut, für Windows 7 Nutzer und Nutzer von Maxwell etc. ist das natürlich eh egal.

        Aber wenn man schon die Möglichkeit hat FreeSync mit einer Nvidia Karte zu nutzen (ohne das ging es ja vorher auch, man musste es nur richtig einstellen) dann kann man es auch tun.

        Die Frage bleibt, welche der Monitore ist wirklich gut geeignet und deswegen habe ich den Thread erstellt. Es gibt inzwischen mehrere Meldungen, dass Pascal wohl bei einigen Geräten besser funktioniert als Turing. (Samsung U28E590D)
        Bei einigen gibt es Flimmern, oder Stottern, bei anderen ist dann wiederum garnichts zu bemerken.
        Letzteres kann natürlich auch einfach subjektive Betrachtung sein, weil jeder empfindet Microstuttering ja anders. Dem einen fällt es auf, dem anderen nicht.
        Wird bei dem geflacker oder geflimmer wohl ähnlich sein.

        So, dann mach ich mal mit der Liste weiter, ich füge gerade die Auflösung der Monitore hinzu. Außerdem soll noch eine Spalte mit getesteten Spielen folgen, damit man sehen kann in welchem die User es ohne/mit Problemen bemerkt haben.
      • Von Darkearth27 BIOS-Overclocker(in)
        Gut, für Windows 7 Nutzer und Nutzer von Maxwell etc. ist das natürlich eh egal.

        Aber wenn man schon die Möglichkeit hat FreeSync mit einer Nvidia Karte zu nutzen (ohne das ging es ja vorher auch, man musste es nur richtig einstellen) dann kann man es auch tun.

        Die Frage bleibt, welche der Monitore ist wirklich gut geeignet und deswegen habe ich den Thread erstellt. Es gibt inzwischen mehrere Meldungen, dass Pascal wohl bei einigen Geräten besser funktioniert als Turing. (Samsung U28E590D)
        Bei einigen gibt es Flimmern, oder Stottern, bei anderen ist dann wiederum garnichts zu bemerken.
        Letzteres kann natürlich auch einfach subjektive Betrachtung sein, weil jeder empfindet Microstuttering ja anders. Dem einen fällt es auf, dem anderen nicht.
        Wird bei dem geflacker oder geflimmer wohl ähnlich sein.

        So, dann mach ich mal mit der Liste weiter, ich füge gerade die Auflösung der Monitore hinzu. Außerdem soll noch eine Spalte mit getesteten Spielen folgen, damit man sehen kann in welchem die User es ohne/mit Problemen bemerkt haben.
      • Von DBGTKING
        Ja nur dummerweise verwende ich ein nvididia Grafikkarte mit Freesync Technologie. Unterstützung durch neue Treiber Technik fürt laut Monitor Unterstützung Liste zu Fehlern und helligkeitsrauschen. Nicht sehr prickelnd. Philips wurde mit der neuen nivida Unterstützung noch garnicht getestet. Schade gute Technik wo ich aber keinen Vorteil draus ziehen kann und dank nicht Unterstützung von Windows 7 auch in Zukunft nie Unterstützung finden wird. Ich fühle mich verarscht und gedränkt. Das kann Mich alles mal. Ich schaue das ich ja über 60 bleibe und habe dann keine Probleme und Sorgen mehr und notfalls lege ich selber eine frames Grenze an. Dann ist es wenigstens stabil und die framestime bleiben niedrig. Besser kann man es ja eh kaumnoch hinkriegen.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Firestar81
        Sag mal machen OLED Monitore dieses ganze Freesync und GSync hick hack nicht überflüssig da sie so schnell sind und keine HZ Angabe haben?
        Zitat von DBGTKING
        Jeder Bildschirm unabhängig von freesyn & gesync hat Hertz. Ohne die beiden Sachen wird vsinc verwendet was teilweise zu rucklern oder bildrisse führen kann.
        Nicht wirklich. Entscheidend ist die Ansteuerung. Wenn die mit einer festen Rate passiert, dann kommt es zu Tearing, wenn die Bildrate der Grafikausgabe nicht mit der gleichen Frequenz und Phase läuft. Die alte Möglichkeit, V-Sync, nagelt die Bildausgabe an die Monitorfrequenz, was bei Spielen ein Einbrechen der Framerate auf den nächstgrößten ganzzahligen Teiler der Bildfrequenz, wenn diese nicht gehalten werden kann, sowie zu Inputlag durch das nötige Triple-Buffering führt. VRR hingegen passt die Bildfrequenz vom Monitor variable an die Bildausgabe der Grafikkarte an.
      • Von DBGTKING
        Ne ich meinte dann das stottern. Ich hatte mal ein Spiel gehabt wo trotz vsinc bildrisse also in der Mitte bei Bewegungen hatte. Als ich die fps dann begrenzt also feste fps festgelegt hatte waren sie weg. Ohne fps limiter waren sie dennoch dar und dank dem hatte ich immer feste 25 fps gehabt. Und das egal was ich runter stellte. Als ich die Auflösung runter stellte waren die fps auch hoch genug gewesen. Was alles sehr unbefriedigend war. Leistung hatte die gpu genug gehabt kappt. Es könnte am Spiel liegen weil es nie wirklich optimal war. Am Ende war ohne vsinc mit fps limiter per icon Zeile auf 48 fps optimal. Kein stottern und keine bildrisse und höhere Auflösung, optimal flüssig gewesen. Das Spiel ist ein Einzelfall bei mir. Also sprich Sonderfall. Nun habe ich inzwischen das Spiel aber nicht mehr. Hatt bestimmt jeder mal solche Erfahrung gesammelt kappt. Warum muss das vsinc nur im Spiel integriert sein. Das ist ja echt unglaublich.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Wenn Vsync aktiv ist, hast du keine Bildrisse.
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