Für Gamer: Acer mit neuen OLED-Monitoren
Für Gamer hat Acer zwei neue OLED-Monitore vorgestellt, die aus der Predator-Reihe kommen.
Von Acer kommen mit dem Predator X32 X2 und den Predator X27U X1 zwei neue OLED-Monitore, die sich an Spieler richten. Wie aus den Modellnamen bereits abzuleiten ist, handelt es sich um ein 32 Zoll großes und ein 27 Zoll großes Gerät. Der Predator X32 X2 verfügt über ein 31,5 Zoll (80 cm) großes UHD-QD-OLED-Panel mit einer Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln und einem Seitenverhältnis von 16:9 sowie einer Bildwiederholfrequenz von 240 Hz.
Der Predator X27U X1 verfügt erwartungsgemäß über ein 26,5-Zoll-WQHD-QDOLED-Panel mit einer Auflösung von 2.560 × 1.440 Pixeln und ebenfalls 240 Hertz Bildwiederholfrequenz. Über den Display-Port kann er mithilfe der Dynamic Refresh Rate nahtlos auf 60 Hz umgeschaltet werden, um bei weniger anspruchsvollen Inhalten via Windows den Energieverbrauch zu senken.
Beide Monitore verfügen über Reaktionszeiten von 0,03 ms (Grau zu Grau), sind mit AMD-Freesync-Premium-Pro-Technologie ausgestattet und erreichen VESA Display HDR 400 sowie 99 Prozent des DCI-P3-Farbraums. Displayport 1.4 und HDMI 2.1 dienen zum Anschluss von Geräten und beide haben zwei 5 Watt starke Lautsprecher sowie eine Kopfhörerbuchse.
Die Standfüße sind in Höhe, Neigung und Drehung verstellbar; zur Entlastung der Augen trage die integrierte BlueLightShield Pro-Technologie bei. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch Picture-in-Picture- und Picture-by-Picture-Modi. Der Predator X32 X2 ist voraussichtlich ab dem dritten Quartal zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.199 EUR verfügbar; der Predator X27U X1 im selben Quartal für voraussichtlich 699 Euro.
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Bei 10 Bit muss man jedoch entweder auf ~200 Hz runter, oder DSC aktivieren. Letzteres wäre jedoch schon etwas widersinnig, die Farbtiefe rauf für ein besseres Bild, zugleich aber eine verlustbehaftete Kompression aktivieren ...
Jedenfalls nicht überraschend, das Acer auf die Zusatzkosten für DP2.x verzichtet hat.
Die armen Aktionäre müssen ja auch von irgendwas leben.
EDIT: Oh, größere nutzt ja UHD. Bei dem ist DP1.4 zu wenig, auch bei 8 Bit, um 240 nutzen zu können.
Mit den Tandem OLEDs wird das hoffentlich besser.
Mit den Tandem OLEDs von LG soll 2025 was man so liest wohl an die 400 Nits möglich sein bei 100% weiß Fenster. Bin gespannt ob das stimmt.
Samsung hatte letztes Jahr zum Teil sogar Testbilderkennung einprogrammiert , wo der TV erkennt das er sich in einem Testmuster befindet und dann schummelt in dem er mehr Helligkeit pusht die er in real Szenen aber gar nicht erreicht , zu wild was die sich alles einfallen lassen.