Blur Busters: Online-Test simuliert Mikroruckler, V-Sync, G-Sync und mehr
Auf der Webseite testufo.com lässt sich ein Online-Test finden, in dem verschiedene Szenarien eines Displays simuliert werden sollen. So lässt sich beispielsweise darstellen, wie Mikro- beziehungsweise Fps-bedingte Ruckler oder Tearing aussehen. Auch eine Option zur Simulation von G-Sync ist inklusive ruckartig sinkender Fps mit an Bord.
Bei Monitor- oder auch Grafikkartentests ist es immer schwierig, bestimmte Begrifflichkeiten beziehungsweise Szenarien darzustellen. Wie erklärt man beispielsweise einem Laien, wie sich Mikroruckler anfühlen oder durch V-Sync bedingte kleine Verzögerung (besonders zu spüren an der Eingabe)? Eine kleine Abhilfe schafft die Webseite testufo.com mit den "Blur Busters Motion Tests (Beta)", wo sich genau solche Fälle simulieren lassen sollen.
Zur Verfügung stehen Optionen mit an- sowie ausgeschaltetem V-Sync. Letzteres fühlt sich mit 60 Fps noch flüssig an, mit Drops unter diese Grenze jedoch nicht mehr. Mikroruckler kennt man vor allem von Multi-GPU-Gespannen, wo die Bildausgabe trotz hoher Framerate unflüssig erscheinen kann. Im schlechtesten Fall hat man niedrige Fps gepaart mit einer schwankenden Bildausgabe, sodass es gleichzeitig zum Tearing, dem Zerreißen eines Bildes, kommt. Eine Kopplung der Bildwiederholrate an die Framerate lässt sich ebenfalls einstellen, hier als G-Sync deklariert (bei Freesync sollte es nicht anders aussehen).
All das kann der Test durchaus gut veranschaulichen. Natürlich ist das keine 100-prozentig akkurate Lösung, für das Grundverständnis eignet sie sich aber allemal. Kompatibel ist der "Blur Buster" übrigens mit allen gängigen Browsern, einzig der Internet Explorer 10 unterstützt nur maximal 100 Hertz mit V-Sync. Sofern alles einwandfrei läuft, erscheint unten ein kaum übersehbares "Valid".
Quelle: testufo.com

Ich wollte dir damit nur erläutern, dass bei Gsync der Inputlag vom TB nicht vorhanden ist.
Ein extremes Beispiel für ein schlechtes Eingabegefühl mit TB ist übrigens Max Payne 3. Da bin ich mal gespannt wie es sich bei GTA 5 verhält, basiert ja auf der gleichen Engine.
Obwohl ich in letzter Zeit nur noch adaptives Vsync verwende....
Triple Buffer unterstützen nicht alle Spiele. (Aber das weiß du denke ich selber)
Und der Effekt vom Triple Buffer ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Er erhöht den InputLag und kann so dafür sorgen, dass die Steuerung EXTREM "teigig" wird.
Das Ergebnis kann soweit gehen, dass ein Spiel mit double Buffer@30fps sich besser + direkter anfühlt als mit triple buffer@45fps.
Wirklich sehen kann man den kann man den Unterschied zwischen VSync+TB und GSync nicht, aber fühlen.
Und Triple Buffering hab ich bisher in nahezu jedem Spiel zum Laufen gebracht. Oft reicht schon ein einfaches ALT+TAB und das TB funktioniert oder zur Not der Randlose Fenster Modus oder D3D overrider.
Zu solchen Mitteln muss ich aber immer seltener greifen, da die allermeisten Spiele standardmäßig TB unterstützen bzw. bei aktiven Vsync NUR noch TB erlauben und es automatisch aktivieren. Double Buffering kann man praktisch nur in den wenigsten Spielen nutzen.
Denn mit Double Buffering kann doch sowieso kein mensch spielen. Völlig unbrauchbar, wenn die FPS sofort auf 30 herunter fallen.
Triple Buffer unterstützen nicht alle Spiele. (Aber das weißt du denke ich selber)
Und der Effekt vom Triple Buffer ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Er erhöht den InputLag und kann so dafür sorgen, dass die Steuerung EXTREM "teigig" wird.
Das Ergebnis kann soweit gehen, dass ein Spiel mit double Buffer@30fps sich besser + direkter anfühlt als mit triple buffer@45fps.
Wirklich sehen kann man den kann man den Unterschied zwischen VSync+TB und GSync nicht, aber fühlen.
Wenn der Monitor 60hz hat und die Grafikkarte 37fps produziert können diese nicht gleichmäßig ausgegeben werden also wird auf 30 bilder/s limitiert.
Dan gäbs noch das modernere adaptive vsync, dass sich, glaube ich, einfach ab zB 60 fps einschaltet und darunter nicht aktiv ist, sodass man am 60hz monitor keine 111 fps produziert sondern eben genau 60.
Denn mit Double Buffering kann doch sowieso kein mensch spielen. Völlig unbrauchbar, wenn die FPS sofort auf 30 herunter fallen.
Mittlerweile nutzen eh die allermeisten Spiele Triple Buffering, sobald Vsync aktiv ist.
Mich interessiert einzig und allein der Unterschied zwischen Vsync + Triplebuffering und G-Sync.
Beim G-Sync Test geht die Framerate langsam von 60 FPS auf 30 runter und langsam wieder hoch. Beim Vsync Test bleibt sie bei konstant 60 bzw. beim "Slow Down" Test wird schlagartig zwischen 60 und 30 FPS gewechselt. So ist das doch nutzlos. Ich will den Vsync Test, der langsam von 60 FPS runter geht auf 30, so wie der G-Sync Test.
Wenn der Monitor 60hz hat und die Grafikkarte 37fps produziert können diese nicht gleichmäßig ausgegeben werden also wird auf 30 bilder/s limitiert.
Dann gäbs noch das modernere adaptive vsync, dass sich, glaube ich, einfach ab zB 60 fps einschaltet und darunter nicht aktiv ist, sodass man am 60hz monitor keine 111 fps produziert sondern eben genau 60.