Benq: 22"- und 24"-Zoll-Monitore im 16:9-Format vorgestellt

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News Jan Trommler Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Während Full-HD-Fernseher, dem Bildformat moderner HD-Filme entsprechend, alle ein Seitenverhältnis von 16:9 (1.280 x 720, 1.920 x 1.080) besitzen, ist bei Computermonitoren seltsamerweise das 16:10-Format (1.680 x 1.050, 1.920 x 1.200) vorherrschend.

Der M2400HD soll mit seiner weißen Klavierlackoptik und der zusätzlichen Webcam überzeugen. Der M2400HD soll mit seiner weißen Klavierlackoptik und der zusätzlichen Webcam überzeugen. Deswegen kommt es bei der Wiedergabe eines Blu-Ray- oder HD-DVD-Films entweder oben und unten zu schwarzen Balken oder zu einer geringfügigen Hochskalierung des Videomaterials, was sich je nach Gerät mehr oder weniger auf die Bildqualität auswirkt.

Genau diesem Umstand will Monitor-Produzent Benq nun offenbar Rechnung tragen und hat daher für September 2008 drei neue Modelle angekündigt, welche alle über ein Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügen. Neben den zwei 24-Zoll-Vertretern E2400HD und M2400HD, stellt das Gerät E2200HD mit einer Bilddiagonale von 21,5 Zoll eine Besonderheit dar.

Benq verspricht bei allen drei Modellen einen dynamischen Kontrast von 10.000:1 und eine Grau-zu-Grau-Reaktionszeit von zwei Millisekunden. Die Ausstattung ist, von der zusätzlichen 2-Megapixel-Webcam und der weißen Klavierlackoptik des M2400HD einmal abgesehen, mit einem HDMI- und einem HDCP-geschützten DVI-Eingang sowie integrierten Stereo-Lautsprechern und einem Kopfhörerausgang bei allen drei Bildschirmen gleich.

Zu den Preisen schweigt sich Benq derzeit noch aus. Diese dürften jedoch nicht wesentlich über denen der aktuellen 16:10-Modelle liegen.

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