Prad testet Büro-Monitor BenQ BL2411PT: Überzeugt in vielen wichtigen Eigenschaften
BenQ bezeichnet den Kauf eines BL2411PT als Win-Win-Entscheidung, denn höchste Farbgenauigkeit, Ergonomie, Energieeffizienz und Einsatz der IPS-Panel-Technologie, sollen den Monitor zum Business-Profi machen. Die Kollegen von PRAD haben den 24 Zoll Monitor mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln genauestens überprüft.
Quelle: Prad
Prad testet Büro-Monitor BenQ BL2411PT: Überzeugt in vielen wichtigen Eigenschaften
Der BL2411PT ist mit einem dünnen Rahmen, einem höhenverstellbaren, kipp- sowie drehbaren Fuß versehen und kann mittels Pivot-Funktion um 90 Grad gedreht werden. Eine VESA-Aufnahme ist auch integriert. Mittels zwei Ein-Watt-Lautsprechern, welche über einen Klinke-Anschluss betrieben werden, kann man sich auch Ton an den Arbeitsplatz holen.
Über die Anschlüsse VGA, DVI und DisplayPort stehen genügend Varianten zur Verbindung. Mit dem integrierten Eye-Protect-Sensor werden die Augen des Benutzers geschont, der Eco-Sensor soll für einen sparsamen Verbrauch während der Arbeit sorgen.
Zur optimalen Farbwiedergabe verfügt der BL2411PT über knapp 100 Prozent sRGB-Farbraum und sollte damit gut geeignet sein, die Inhalte von Windows optimal darzustellen. Zusätzlich ist das Panel flimmerfrei, womit bewegte Bilder natürlich und ohne Störungen wahrgenommen werden können.
Dem Fazit ist folgendes zu entnehmen: "BenQ hat mit dem BL2411PT ein gelungenes Gesamtpaket abgeliefert. So sind die Möglichkeiten, die Ergonomie anzupassen, wie auch die 99 Prozent sRGB-Farbraumabdeckung, die Energiesparoptionen sowie die super schnelle Bildaufbauzeit die klaren Pluspunkte des 24 Zoll Monitors." Den kompletten Test des BenQ BL2411PT finden Sie bei Prad.

Die Qualität von dem Test ist echt miserabel. Sowohl vom Schreibstil her, als auch vom Inhalt. Wie kann man einen Monitor dafür loben, dass er 16:9 Inhalte als 16:10 Vollbilddarstellt? Wieso steht erst im Videoteil, dass 4:3 Auflösungen überhaupt nicht angezeigt werden? Für viele ist das ein knallhartes KO-Kriterium und der VGA-Eingang wird ggf. komplett sinnlos. Und die Pivoteinrastung auf dem Bild ist auch definitiv nicht nur "ein Bißchen" schief. Die ist katastrophal. Technische Daten hat sich Prad auch gerade mal komplett gespart - gerade in Anbetracht der 6 Bit Welle bei IPS-Monitoren dieser Preisklasse fehlen da Informationen.
Fazit: Der Test ist Schrott. Aber der Monitor scheint ein, insbesondere für die Preisklasse, sehr gutes Display, eine sehr gute Hintergrundbeleuchtung und eine gute Bedienung zu haben.
Irgendwie ist PRAD nicht mehr unabhängig oder testet schlecht. Schlechte Monitore werden mit gut bewertet. Z.B. die Eizo werden super bewertet, sind aber gerade mal durchschnittlich (Modelle bis 400 Euro).
Schönes Teil. Aber da ich den "Ur-UrEnkel von Dem habe wird es nicht so schnell einen neuen Bildschirm geben (habe den XL2410T ok geringere Auflösung aber 120Hz).
Schöne Auflösung
Was genau hat Oculus Rift jetzt hiermit zu tun? Das Ding wird garantiert nicht Monitore ablösen, schon gar nicht Büromonitore. Trotzdem danke für deinen konstruktiven Beitrag.