Asus ROG Swift PG35VQ lebt: G-Sync-Ultimate-Monitor soll 2.800 Euro kosten und jetzt erscheinen [Update]
Jetzt aktualisiert: Schon während der Computex 2017 (!) hatte Asus mit dem ROG Swift PG35VQ einen G-Sync-HDR-Monitor vorgestellt, der heute als G-Sync Ultimate firmiert. Der ROG Swift PG35VQ nutzt ein 35 Zoll großes AHVA-Panel im 21:9-Format, löst mit 3.440 x 1.440 Pixeln auf und kann dank Displayport 1.4 200 Hertz darstellen. Die Markteinführung sollte 2017 stattfinden, doch erst jetzt scheint es zu klappen. Der Preis liegt bei knapp über 3.000 Euro.
Aktualisierung vom 29.07.2019: In einer Pressemitteilung kündigt Asus die Verfügbarkeit des ROG Swift PG35VQ nun für "Anfang August" an. Als unverbindliche Preisempfehlung werden 2.799 Euro genannt; die 3.000 Euro, die Ende Juni noch im Raum standen, werden also nicht ganz erreicht.
Großen Wert legt Asus in seiner Pressemeldung auch auf die Audio-Features. Der ROG Swift PG35VQ sei "der erste Gaming-Monitor mit integriertem ESS 9118 Digital-Analog-Konverter". Der Single-Chip Audioprozessor unterstütze "24-bit/192 Lossless Playback" und habe eine "ausgezeichnete Dynamikreichweite" sowie eine "ultrageringe Verzerrung". Weiterhin genannt wird die Lüftersteuerung mit "dynamischer Anpassung der Geschwindigkeiten für flüsterleisen Betrieb unter geringer Last" und "perfekte Kühlung bei anspruchsvollen Szenen sowie eine gesteigerte Effizienz". Der ROG Swift PG35VQ bietet auch eine VESA-Wandhalterung, die es erlaubt, den Gaming-Monitor mit nur vier Schrauben an einem Monitorarm zu befestigen.Per ROG Light Signature können ROG-Fans ein individuelles Logo auf die Tischoberfläche projizieren. Dazu wird auch Aura Sync integriert.
Was lange währt, wird endlich gut? Schon Ende Mai 2017 stellte Asus den ungewöhnlichen ROG Swift PG35VQ vor und wollte den großen 21:9-Monitor auch noch im selben Jahr veröffentlichen. Dass daraus nichts wurde, ist offensichtlich, doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Im PCGH-Preisvergleich gibt es mit 3.050 Euro nun ein erstes Preisschild und auch wenn uns Asus Deutschland den Start im Juli nicht bestätigen wollte, stehen die Chancen auf ein Happy-End doch sehr gut.
Wir erinnern uns: 2017 basierten alle bis dato angekündigten Monitore mit Unterstützung für Nvidias G-Sync HDR (heute ist das Maximum G-Sync Ultimate) auf dem gleichen AU-Optronics-AHVA-Panel (IPS) mit 27 Zoll Diagonale, UHD-Auflösung und 144 Hertz Bildwiederholrate. Eine Neuheit stellte Asus auf der Computex 2017 vor: Der PG35VQ aus der gleichen Serie unterstützte ebenfalls G-Sync HDR (nun Ultimate), nutzte jedoch ein 35 Zoll großes Panel im 21:9-Format mit 1800R-Krümmung.
Interessant ist der PG35VQ nicht nur wegen G-Sync Ultimate, sondern auch wegen der einzigartigen Kombination aus 3.440 x 1.440 Pixeln und 200 Hertz Bildwiederholrate - möglich macht das die Bandbreite des Displayports 1.4. Quantum Dots ermöglichen eine hohe Abdeckung des DCI-P3-Farbraums, 512 LED-Zonen sorgen für lokales Dimming und Grau zu Grau soll die Reaktionszeit bei 4 ms liegen. Weitere technische Eckdaten gibt es direkt bei Asus.
Meine Monitore bisher waren schlichtweg unhörbar. Null! Nada!
Was kommt nun als nächstes an Monitor Marketing Blabla auf uns zu? "Extreme-Silent-Stealth Klasse"? "Covered-Ops-Military-Standard Ultra Low Noise?