Asus ROG Strix XG438Q: Riesiger Freesync-2-Monitor mit UHD und 120 Hz bald lieferbar
Der auf der CES 2019 erstmals vorgestellte High-End-Monitor von Asus, der ROG Strix XG438Q, steht kurz vor der Auslieferung. Der ROG Strix XG438Q bietet dank Displayport 1.4 Ultra HD mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Weitere Eckdaten sind ein VA-Panel samt Local-Dimming-Beleuchtung, Freesync 2 HDR und Display HDR 600.
Es ist bald soweit: Das auf der CES 2019 Anfang Januar vorgestellte und auf der Computex erneut gezeigte Riesendisplay von Asus ist bald in Deutschland lieferbar. Die Shoplistungen deuten auf einen Release Ende August hin. Der in Aussicht gestellte Preis von rund 1.000 Euro wird dabei noch überboten: Aktuell startet die günstigste Vorbestellung bei rund 1.170 Euro, in der Breite sind aktuell 1.250 Euro realistischer. Auf der CES sorgte der Monitor für Aufsehen, weil Asus nicht nur einen weiteren 27-Zöller ankündigte, sondern mit dem ROG Strix XG438Q einen ungewöhnlich großen 43-Zöller mit UHD-Auflösung und mit Displayport 1.4.
Andere Monitore erreichen bei Ultra HD schon 144 Hertz, sorgen mangels Bandbreite jedoch für eine unschöne Farbunterabtastung. Dagegen ist Ultra HD bei 120 Hz über den Displayport-1.4-Anschluss wie beim ROG Strix XG438Q ohne Kompromisse bei der Kompression möglich. Drei HDMI-2.0-Anschlüsse ermöglichen die Verbindung von weiteren Geräten bei bis zu 60 Hz. Eingesetzt wird ein VA-Panel mit 3.840 × 2.160 Pixeln, das eine typische Helligkeit von 450 cd/m² und Spitzenwerte von 600 cd/m² erreicht. Die Eigenschaften reichen für eine VESA-Zertifizierung nach Display HDR 600.
Zur Erinnerung: Asus betont, dass die Elektronik anders als bei den meisten Fernsehern auf schnellere Reaktionszeiten und einen niedrigeren Input-Lag hin ausgelegt sei. Der Scaler unterstützt eine variable Bildwiederholrate und ist von AMD für Freesync 2 HDR zertifiziert worden. Die Spanne reicht von 48 bis 120 Hertz, womit die Low Framerate Compensation (LFC) für eine Frame-Vervielfachung und damit dynamische Darstellung unterhalb der Grenze mit an Bord ist. Mit zwei integrierten 10-Watt-Lautsprechern eignet sich der Monitor auch als TV-Ersatz ohne zusätzliche Soundanlage.

Also im Prinzip so: FreeSync <----- AdaptiveSync -----> G-Sync compatible mode . Die jeweilige AMD- und nVidia Technologie ist im Grunde ein Derivat von VESA AdaptiveSync.
Nur weil Freesync jetzt in einem Vesa Standard festgesetzt ist, ändert sich ja nichts an der Technologie, und daher ist das Freesync / GSync cm auch kein Derivat sondern eine Implementierung, was schon ein Unterschied ist.