Asus ROG Strix XG32UQ: 4k und 160 Hertz mit HDR 600
Asus hat den ROG Strix XG32UQ für das dritte Quartal in Aussicht gestellt. Einen Preis nannte man für den 32 Zoll großen UHD-Monitor nicht.
Asus hat den XG32UQ vorgestellt, ein Gaming-Monitor mit 32 Zoll großem UHD-Panel. Das nutzt IPS-Technologie und eine Quantum-Dot-Schicht, hat 3.840 × 2.160 Bildpunkte und erreicht 160 Hertz Bildwiederholrate (OC). Die Spitzenhelligkeit wird mit 600 Candela pro Quadratmeter angegeben, was eine Zertifizierung mit DisplayHDR 600 erlaubt. Typisch bleiben bei der Helligkeit noch 450 Candela pro Quadratmeter übrig. Das Panel ist flimmerfrei und matt, wie es hinterleuchtet ist, verrät Asus aber nicht.
Daher muss man von typische LED-Beleuchtung über die Seiten ausgehen, die per Folie gestreut wird. Das hilft bei HDR nicht gerade. Das Kontrastverhältnis ist mit 1.000:1 angegeben, was für die Panels typisch ist. Auf der Habenseite stehen 10 Bit Farbtiefe, 93 Prozent Abdeckung des Farbraums von DCI-P3, 130 Prozent Abdeckung des Farbraums von sRGB, eine Werkskalibrierung und die stets angegebenen 1 ms Reaktionszeit (GTG).
Wie es sich für einen Gaming-Monitor gehört, ist neben einer bunten RGB-Beleuchtung auch VRR (Variable Refresh Rate) an Bord. Die unterstützt Freesync als Premium Pro und G-Sync als Compatible. Es gibt Extreme Low Motion Blur, Low Blue Light und diverse Gaming-Modi. Angeschlossen wird der Asus XG32UQ via einem Displayport 1.4 (DSC) oder zwei HDMI 2.1. Letzteres schränkt die Bildwiederholrate auf 144 Hertz ein, wenn man mit nativer Auflösung unterwegs ist, weil dem HDMI-Anschluss die Bandbreite fehlt - dafür können die Kabel länger sein.
Der Fuß kann sich nicht drehen, das Gelenk erlaubt aber Neigen (+20 Grad bis -5 Grad) und Drehen (+20 Grad bis -20 Grad). Asus legt ein Kensigton Lock drauf und nennt typische 51 Watt Leistungsaufnahme. Im Karton liegt sogar ein Displayport- und ein HDMI-Kabel, was keine Selbstverständlichkeit ist, sowie der Uplink für den USB-3.2-Hub Gen 1 mit zwei Typ-A-Ausgängen. Asus stellte Prad zufolge eine Verfügbarkeit im 3. Quartal 2022 in Aussicht, einen Preis nannte man aber noch nicht.


Es müssen ja keine Tausende von FALD-Zonen sein aber Edge-lit? Ernsthaft?
Ist wie bei Razer und deren neuer flachen Tastatur 200€+ aber billige ABS Tastenkappen verbauen.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] abwarten nur weil sie variable Overdrive bewerben, muss das nicht heißen, dass die Umsetzung auch gut ist.
Hier hat Asus anscheinend aus den teilweise sehr verkorksten Overdriveeinstellingen anderer Monitore gelernt.
Es müssen ja keine Tausende von FALD-Zonen sein aber Edge-lit? Ernsthaft?