Asus Proart PQ22UC: 4K-OLED-Monitor kostet 4.999 Euro

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Asus Proart PQ22UC: 4K-OLED-Monitor kostet 4.999 Euro
Quelle: PC Games Hardware

Die Markteinführung von Asus' Proart PQ22UC getauftem Monitor steht kurz bevor. Es handelt sich um das zweite Display mit OLED-Panel für den Desktop-Bereich, hier mit einer Diagonale von 21,6 Zoll und Ultra-HD-Auflösung ("4K"). Mit einem Preisschild von 4.999 Euro ist das Ganze allerdings bei Weitem kein günstiger Spaß.

Ursprünglich hat Asus den Proart PQ22UC schon auf der CES 2018 vor gut einem Jahr vorgestellt. Die tatsächliche Veröffentlichung ließ bisher jedoch auf sich warten. Der japanische Panel-Hersteller JOLED sprach kürzlich stellvertretend für Asus von einer zeitnahen Verfügbarkeit. Von ihm stammt das 21,6 Zoll große OLED-Panel, das die große Besonderheit des Proart PQ22UC neben seiner Portabilität darstellt. Bei Fernsehern hat sich OLED im High-End-Bereich längst als Alternative zu LCDs etabliert und auch bei Notebooks gibt es immer wieder entsprechende Angebote. Die größten Anteile kann die Technik im Smartphone-Segment für sich verbuchen.

Asus wagt sich an OLED für gut betuchte Anwender

Noch kein Thema stellt OLED hingegen bei Desktop-Monitoren dar. Dell wagte vor Jahren einen Vorstoß mit dem UP3017Q, der jedoch schneller verschwand, als er in den Handel gelangte. Der Proart PQ22UC soll als portables 21,6-Zoll-Display für professionelle Anwender jetzt erst einmal einen Nischenmarkt abdecken. Er löst mit 3.840 × 2.160 Bildpunkten (Ultra HD, "4K") auf und kommt somit auf eine Pixeldichte von hohen 204 ppi. OLED-typisch wird der statische Kontrast auf 1.000.000:1 beziffert, die Reaktionszeit auf flinke 0,1 ms. Lediglich die Helligkeit ist mit 350 cd/m² für ein Monitor im Jahre 2019 nicht sonderlich hoch.

Mehr zum Thema: OLED-Monitore: JOLED zeigt PC-Panels, darunter 4K auf 27 Zoll

Das OLED-Panel und die Orientierung an Profis schlagen sich indes am Preis nieder, den computerbase.de von Asus in Erfahrung bringen konnte. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 4.999 Euro. Im PCGH-Preisvergleich (mit Daten von Geizhals) ist der Proart PQ22UC seit einigen Tagen vertreten. Der erste aus Österreich stammende Händler ruft zurzeit noch gut 5.100 Euro auf. Die Auslieferung soll im März beginnen.

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    • Kommentare (32)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Den es eigentlich nie zu kaufen gab.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Den es eigentlich nie zu kaufen gab.
      • Von Lichtbringer1 BIOS-Overclocker(in)
        Es Gab doch mal einen 4k Oled 31,5 Zoll Monitor für 5000$...
      • Von Placebo BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von pain474
        Du hast einen 22" 4K Monitor?
        Ich habe an meinem Laptop 15.6" 4k. Ist schön scharf
      • Von DBGTKING
        Ich hatte mich von 24 " 4k blenden lassen. Nun habe ich es seid über ein Jahr daheim. Die meisten Spiele sind bei der Konstellation schon viel zu klein. Die meisten Spiele da kann ich nicht mehr treffen. Und das obwohl ich ein Brillenträger bin. Nun kommen sie aufeinmal mit 22" 4k daher. Der 4k hype geht nun richtig los. Man will uns also bei fast jeder Größe das 4k auf Auge hauen. Hätte die 22 " 2560x1440 gebracht, dann hätte ich mir das so gekauft. Denn die pixeldichte ist ja immer noch sehr hoch. Zwischen 22 und 24" wqhd da gibt es ja keinen so großen Unterschied. Zu klein wären die Spiele ja dann nimmer gewesen. Die Anforderungen bei Hardware wären nicht zu hoch. Dank sehr hoher pixeldichte, da hätte ich kantenglättung runter fahren können. Dann wäre ich am Ende unterm Strich sogar besser weggekommen. Ich wäre glücklich gewesen und ob die anderen dann auch glücklich gewesen wäre,nun das ist ne andere Frage.
      • Von T-MAXX Volt-Modder(in)
        Vieeeeeeeel zu teuer für so eine kleine Glotze.
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