3D-Bildschirme feiern ein Comeback, wenn es nach Looking Glass Factory geht
Zur Technikmesse CES hat der Hersteller Looking Glass Factory einen neuen Lichtfeldmonitor vorgestellt. Der Bildschirm mit 32 Zoll soll es ermöglichen, ein dreidimensionales Bild zu erzeugen, ohne das der Nutzer eine 3D-Brille tragen muss.
Vor Jahren war 3D ein Hype-Thema im Heimkino. Zahlreiche TVs kamen mit Support für die Darstellung von 3D-Bildern daher. Allerdings müssen die Nutzer immer eine spezielle Brille tragen, um in die dreidimensionale Welt eintauchen zu können. Mittlerweile sind keine neuen TVs mehr mit 3D-Support erhältlich, da letztendlich wohl zu wenig TV-Nutzer die 3D-Funktion aktiv genutzt haben. Nicht nur die Tatsache, dass manche Menschen über kein räumliches Sehen verfügen, verhinderte den Durchbruch der Technik, auch der Fakt, dass man meist zwingend eine Brille aufsetzen musste, gefiel nicht allen Nutzern. Der Hersteller Looking Glass hat sich davon aber nicht abbringen lassen und stellt zur CES einen Bildschirm vor, der 3D ganz ohne Brille darstellen kann.
3D ohne Brille beim Nintendo 3DS und im Peugeot i-Cockpit
Die Technologie, um einen dreidimensionalen Effekt auch ohne spezielle 3D-Brille zu erzeugen, wird bislang nur in einigen wenigen Geräten eingesetzt. So verfügt beispielsweise der Handheld Nintendo 3DS über einen Bildschirm mit 3D-Effekt. Auch in manchen Automobilen der französischen Marke Peugeot kann man einen 3D-Effekt sehen. In Verbindung mit dem sogenannten Peugeot i-Cockpit ist ein Display mit 3D-Projektion hinter dem Volant erhältlich. Hierbei wird ein 10,25-Zoll-TFT-Bildschirm mit einem 7-Zoll-TFT-Display kombiniert. Das Display projiziert ein 3D-Effekt im Abstand von etwa 15 Millimetern zwischen den vorderen und hinteren Bildern.
Der Hersteller Looking Glas bringt nun einen 8K-UHD-Bildschirm mit 32 Zoll mit, der ebenfalls einen 3D-Effekt ganz ohne Brille erzeugt. Die Kollegen von Golem haben sich das Display bereits ansehen können. Der Monitor steckt in einem etwa vier Zentimeter dicken Glaskasten. Die Scheibe bricht hierbei das Bild des Monitors so, dass der Nutzer den Eindruck hat, er würde das Bild als Hologramm wahrnehmen. Wenn man als Betrachter seinen Standpunkt verändert, kann man hinter bestimmte Bildelemente schauen. Der maximale Betrachtungswinkel beträgt 50 Grad. Befindet man sich außerhalb dieses Bereiches wird das Bild nicht mehr korrekt dargestellt. Hersteller Looking Glass möchte den Looking Glass 8K beispielsweise an Museen oder an Kunden im medizinischen Bereich verkaufen. Das ausgestellte Modell war mit einem PC mit Nvidia Geforce GTX 2080 Ti verbunden. Zur Anbindung stehen zwei Displayports zur Verfügung. Den Vertrieb übernimmt Looking Glass Factory selbst. Der hohe Produktionsaufwand sei der Grund, wieso kein Preis für das Gerät beziffert werden kann. Interessierte Unternehmenskunden sollen sich ein individuelles Angebot direkt beim Hersteller einholen.
Ebenfalls lesenswert: Sony-Patent: "Holo"-Display für brillenloses 3D - auch für Konsolen wie Playstation geeignet
Fakten zum Monitor mit 3D ohne Brille:
- Hersteller Looking Glass hat auf der CES einen neuen 32-Zoll großen Monitor vorgestellt, der eine Darstellung von Inhalten in 3D ganz ohne Brille ermöglicht.
- Das Gerät Looking Glass 8K sitzt in einem Glaskasten, wobei das Monitorbild auf der Scheibe gebrochen wird, um den dreidimensionalen Effekt zu erzeugen. Der maximale Betrachtungswinkel beträgt 50 Grad.
- Der Looking Glass 8K soll an Unternehmenskunden wie beispielsweise Museen verkauft werden. Wer Interesse an dem Monitor hat, muss sich direkt mit dem Hersteller in Verbindung setzen.
Quellen: Automobil-Produktion, Golem, PC Games

Und ja, sicher machen auch andere Seiten ähnliche Artikel aber da du mit Computerbase angefangen hast: deren Qualität ist meistens bedeutend höher, die letzen 2 Wochen habe ich dort keinen einzigen Clickbait-Artikel in "deinem Stil" entdecken können. Letztlich bleiben wenige sehr gute Redakeure bei PCGH, auch der bisher einzige Grund, dieser Seite noch weiterhin treu zu bleiben. Aber die veröffentlichen nicht jeden Tag unzählige eher schlecht recherchierte Artikel, sondern nur alle paar Tage mal einen. Natürlich geben Spezialgebiete wie GPUs, Sound und Mainboards nicht so viel Stoff her aber sie geben sich wenigstens die dringend notwendige Mühe. Nur wie lange sie mich noch halten können, bleibt so sehr fraglich.
Ich versuche jeden Tag mein Bestes zu geben. Die Redakteure mit eigenem Fachbereich wie Mainboards, CPUs etc. kümmern sich eben zu 99 Prozent nur um ihren jeweiligen Fachbereich und haben dementsprechend gesammeltes Fachwissen in ihrem Bereich. Ich bin hingegen generell für News zuständig und muss mich ständig in kurzer Zeit in verschiedene Themengebiete einarbeiten, darf mir aber keinesfalls einen halben Tag oder so dafür Zeit lassen. Es muss innerhalb von Stunden erledigt sein, damit man pro Tag auch genügend News hat, die man auf PCGH.de online stellen kann. Insofern kann es einfach auch mal passieren, dass sich ein Fehler einschleicht. Allerdings liest immer nochmal ein Redakteur vorher kurz über die jeweilige News, ob es so veröffentlicht werden kann.
Wie gesagt, es gibt bei uns sowohl Fachredakteure, als auch Mitarbeiter, die nur News schreiben.
Und wenn man auf Google und anderen Suchmaschinen möglichst weit oben im Ranking vertreten sein will, muss man einerseits zum gerade angesagten Thema etwas schreiben und andererseits braucht man eine gewisse Anzahl an News-Meldungen um weiterhin relevant zu bleiben und somit natürlich möglichst viele Leser erreichen zu können.
Insofern ist man durchaus gehalten, jeden Tag deutlich mehr als nur einen News-Artikel zu veröffentlichen. Andere Webseiten "tricksen", in dem "alte News-Meldungen" mit Updates immer wieder neu veröffentlicht werden. Es gibt da so einige Kandidaten wie z.B. PC Welt.de.
Seh es doch mal so: Du finanzierst mit Deinem Abo eben die Redakteure mit den "PCGH Plus"-Artikeln und die News-Schreiberlinge bekommen eben auch noch einen kleinen Teil davon. Ich bitte jedoch inständig, um eine sachliche Diskussionsgrundlage. Und ich habe mich immer sachlicher Kritik gestellt, meine Artikel angepasst und mich entschuldigt oder auch artig bei unserer Community für Hinweise bedankt. Das kann eben immer mal passieren. So oder so ist mir der Austausch mit Euch - unserer Community etwas Wichtiges!
Und ich wünsche mir eines: Bleibt uns - auf welchem Weg (Print kaufen oder PCGH.de lesen oder "PCGH Plus" abonnieren) auch immer - gewogen und schreibt uns, wenn es etwas gibt. Schließlich ist man nur gemeinsam stark!
Sorry, falls ich mich unklar ausgedrückt habe vorhin.
Ich finde es trotzdem weit entfernt von "3D" Fernsehern. Das hier verdient zumindest mal den Ausdruck 3D.
Alles entscheidend ist die Reichweite. Je mehr Leser man erreichen kann, umso mehr Einnahmen u.a. durch Werbekunden verdient man. Also ist es natürlich das Ziel, immer nach Themen zu suchen, die gerade angesagt sind und mit denen man möglichst viele Leser erreichen kann. Es zählt hierbei jeder einzelne Klick auf einen Artikel. Hierzu wird auch ein Cookie genutzt, der aber keinen Rückschluss auf den Leser gibt, sondern nur dazu dient damit die Anzeigenkunden, Google und VG Wort ermitteln können, wie erfolgreich ein Artikel ist (Zahl der Impressions). Meinen Kollegen wie Herrn Link und mir ist es ein Bedürfnis, eben keine Clickbait-Artikel zu schreiben, sondern immer mehrere Quellen zu konsultieren und dann einen Artikel zum Thema zu schreiben. Um jedoch eine Chance zu haben, auf eine möglichst hohe Zahl an Impressions zu kommen, ist eine gute Überschrift wichtig, die viele Leute animieren soll, die URL aufzurufen. Ich denke und hoffe, dass wir da im Vergleich zu manch anderen deutschsprachigen Tech-Webseiten ganz ordentlich dastehen.
Wenn ihr - liebe Leser - jedoch weg bleibt und nicht auf die Artikel klickt, gibt es keine Einnahmen für uns und wir müssen uns über kurz oder lang verabschieden, was dann auch die Einstellung von z.B. der Print-Ausgabe zur Folge hat. Schließlich läuft das Print-Magazin ja aktuell noch, aber der Markt wandelt sich und Print nimmt immer mehr ab. Wenn man also als Verlag überleben will, muss man Online mit einer Webseite vertreten sein. Online zählen aber die Impressions, denn eine komplette Webseite hinter einer Bezahlschranke zu verstecken, ist hier nicht vorgesehen. Viel zu wenig Leser würden tatsächlich für den Zugang zu einer Webseite Geld bezahlen, die Mitarbeiter wollen aber bezahlt werden. Alles nur auf freiwillige Basis zu stellen, wie bei manchen Blogs, ist aber auch nicht unbedingt zielführend, da darunter die Qualität leiden kann sowie es unter Umständen nicht regelmäßig News gibt.
Wir haben ja als rein optionales, freiwilliges Angebot eben das kostenpflichtige Digital-Abo "PCGH Plus", bei dem zahlende Nutzer Zugriff auf ursprünglich in der Print-Ausgabe erhaltene Artikel erhalten, wie z.B. große Marktübersichten, aufwändige Vergleichstests uvm.
Ihr - liebe Leser - seit mir also sehr wohl wichtig und beleidigende Kommentare sind für niemanden angenehm. Auf einer sachlichen Ebene bin ich aber immer bereit, Artikel auch mal zu korrigieren oder Fragen zu beantworten. Und habe ich sehr wohl bereits getan. Nur ist es schlicht unmöglich, nur mit ein paar Artikeln zu ausgewählten Themen eine Tech-Webseite zu füllen! Wir müssen über den Tellerrand blicken, wenn wir immer weiter wachsen und noch mehr Leser erreichen wollen. Wenn man da nicht ab und zu "auf den Putz haut", kommt man aber nicht weit vor im Google-Ranking und erhält schon gar nicht mehr Leser. So funktioniert im Prinzip jede kostenfreie Webseite, mit Sicherheit auch Konkurrenz wie Computerbase. Es geht immer darum, eine hohe Reichweite zu erzielen und dabei die Leser bestmöglich zu informieren.
Und ja, sicher machen auch andere Seiten ähnliche Artikel aber da du mit Computerbase angefangen hast: deren Qualität ist meistens bedeutend höher, die letzen 2 Wochen habe ich dort keinen einzigen Clickbait-Artikel in "deinem Stil" entdecken können. Letztlich bleiben wenige sehr gute Redakeure bei PCGH, auch der bisher einzige Grund, dieser Seite noch weiterhin treu zu bleiben. Aber die veröffentlichen nicht jeden Tag unzählige eher schlecht recherchierte Artikel, sondern nur alle paar Tage mal einen. Natürlich geben Spezialgebiete wie GPUs, Sound und Mainboards nicht so viel Stoff her aber sie geben sich wenigstens die dringend notwendige Mühe. Nur wie lange sie mich noch halten können, bleibt so sehr fraglich.
Und ganz ehrlich, wenn ich qualitativ so arbeiten würde, wäre ich schon lange weg vom Fenster.
Geht es nur mir so oder nimmt das Gemeckere und angreifen der Mods bzw. PCGH Mitarbeiter immer mehr zu ? Ein abfälliger, großkotziger Ton wie man oben sieht .. toxisch sagt man wohl. Muss das sein ? Reisst euch mal zusammen, echt Leute
Alles entscheidend ist die Reichweite. Je mehr Leser man erreichen kann, umso mehr Einnahmen u.a. durch Werbekunden verdient man. Also ist es natürlich das Ziel, immer nach Themen zu suchen, die gerade angesagt sind und mit denen man möglichst viele Leser erreichen kann. Es zählt hierbei jeder einzelne Klick auf einen Artikel. Hierzu wird auch ein Cookie genutzt, der aber keinen Rückschluss auf den Leser gibt, sondern nur dazu dient damit die Anzeigenkunden, Google und VG Wort ermitteln können, wie erfolgreich ein Artikel ist (Zahl der Impressions). Meinen Kollegen wie Herrn Link und mir ist es ein Bedürfnis, eben keine Clickbait-Artikel zu schreiben, sondern immer mehrere Quellen zu konsultieren und dann einen Artikel zum Thema zu schreiben. Um jedoch eine Chance zu haben, auf eine möglichst hohe Zahl an Impressions zu kommen, ist eine gute Überschrift wichtig, die viele Leute animieren soll, die URL aufzurufen. Ich denke und hoffe, dass wir da im Vergleich zu manch anderen deutschsprachigen Tech-Webseiten ganz ordentlich dastehen.
Wenn ihr - liebe Leser - jedoch weg bleibt und nicht auf die Artikel klickt, gibt es keine Einnahmen für uns und wir müssen uns über kurz oder lang verabschieden, was dann auch die Einstellung von z.B. der Print-Ausgabe zur Folge hat. Schließlich läuft das Print-Magazin ja aktuell noch, aber der Markt wandelt sich und Print nimmt immer mehr ab. Wenn man also als Verlag überleben will, muss man Online mit einer Webseite vertreten sein. Online zählen aber die Impressions, denn eine komplette Webseite hinter einer Bezahlschranke zu verstecken, ist hier nicht vorgesehen. Viel zu wenig Leser würden tatsächlich für den Zugang zu einer Webseite Geld bezahlen, die Mitarbeiter wollen aber bezahlt werden. Alles nur auf freiwillige Basis zu stellen, wie bei manchen Blogs, ist aber auch nicht unbedingt zielführend, da darunter die Qualität leiden kann sowie es unter Umständen nicht regelmäßig News gibt.
Wir haben ja als rein optionales, freiwilliges Angebot eben das kostenpflichtige Digital-Abo "PCGH Plus", bei dem zahlende Nutzer Zugriff auf ursprünglich in der Print-Ausgabe erhaltene Artikel erhalten, wie z.B. große Marktübersichten, aufwändige Vergleichstests uvm.
Ihr - liebe Leser - seit mir also sehr wohl wichtig und beleidigende Kommentare sind für niemanden angenehm. Auf einer sachlichen Ebene bin ich aber immer bereit, Artikel auch mal zu korrigieren oder Fragen zu beantworten. Und habe ich sehr wohl bereits getan. Nur ist es schlicht unmöglich, nur mit ein paar Artikeln zu ausgewählten Themen eine Tech-Webseite zu füllen! Wir müssen über den Tellerrand blicken, wenn wir immer weiter wachsen und noch mehr Leser erreichen wollen. Wenn man da nicht ab und zu "auf den Putz haut", kommt man aber nicht weit vor im Google-Ranking und erhält schon gar nicht mehr Leser. So funktioniert im Prinzip jede kostenfreie Webseite, mit Sicherheit auch Konkurrenz wie Computerbase. Es geht immer darum, eine hohe Reichweite zu erzielen und dabei die Leser bestmöglich zu informieren.
Der Hersteller Looking Glas bringt nun einen 8K-UHD-Bildschirm mit 32 Zoll.
Hallo !!!
UHD steht doch im allgemeinen für 4x FHD oder auch oft als 4K bezeichnet. Was ist den jetzt wirklich Sache bei ihrem Artikelgerät???.
Und auch: CTA Launches Industry-Led 8K Ultra HD Display Definition, Logo Program
Insofern ist die Aussage im Artikel absolut korrekt. Ich gebe ja zu, dass ich selbst damit nicht glücklich bin, aber so lautet nun mal die hoch-offizielle Bezeichnung laut "CTA".