Sharp zeigt 32-Zoll-Monitor mit 4K für circa 4.500 Euro
Das japanische Unternehmen Sharp hat mit dem ON-K321H einen neuen Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 32 Zoll und 4K-Auflösung präsentiert. Nach dem Schrecken, den uns der Preis des Samsung S9 (zur Erinnerung: ca. 28.000 Euro) eingejagt hat, wirkt das Sharp-Modell mit 4.500 Euro fast wie ein Schnäppchen. Wir stellen Ihnen den Monitor vor.
Auf der diesjährigen CES in Las Vegas gab es nicht allzu viele Highlights - eines von den wenigen waren aber zweifelsohne 4K-Displays. Das große Manko an diesen ist der hohe Preis, Samsung verlangt für den S9 mit 85 Zoll umgerechnet rund 28.000 Euro (wobei dieser Preis mutmaßlich nicht repräsentativ ist). Wesentlich kleiner, aber auch günstiger ist ein neuer Monitor von Sharp: Der ON-K321H bietet eine Bildschirmdiagonale von 32 Zoll und mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten 4K-Auflösung.
Zum Einsatz kommt bei diesem ein sogenanntes IGZO-Panel, was für Indium Gallium Zink Oxid steht - diese Technik wird anstelle von amorphem Silizium verwendet, wodurch unter anderem der Stromverbrauch gesenkt werden soll. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass mehr Transistoren zum Einsatz kommen, was wiederum die Pixeldichte erhöht; sie liegt bei 140 DPI. Der Hersteller rechnet aber nicht mit sonderlich hohen Absatzzahlen, weshalb vorerst nur wenige Modelle des ON-K321H hergestellt werden. Sharp wolle mit IGZO-Panels zunächst bei mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets experimentieren.
Sharp zufolge bietet der Monitor eine Helligkeit von 350 Candela/m², der statische Kontrast liegt bei 800:1. Der Blickwinkel soll sowohl in der Vertikalen, als auch in der Horizontalen 176 Grad betragen und liegt somit auf der Höhe eines IPS-Panels. Die Leistungsaufnahme soll 120 Watt betragen. Der hohe Preis von 4.500 Euro entsteht durch Entwicklungskosten - zur Markteinführung einer neuen Technik tragen Käufer dieser einen erheblichen Teil der Kosten für die Entwicklung. Dennoch wirken 4.500 Euro im Vergleich zum Samsung-Monitor vergleichsweise günstig, sodass wir auf kommende 4K-Monitore gespannt sein dürfen.
Quelle: Elektroniknet


Was bringt mir Crysis 3 auf einem 4K Monitor wenn ich es nur auf niedrig/mittel spielen kann.
Das ist ja das Geile - vor 5 Jahren am 25x16-30-Zölller und jetzt bei den 4k-Displays. Du musst gar nicht in 4k spielen.
Anfangs habe ich mit minderer Grafikleistung (7900 GTO) nur alte Schinken in 2560 spielen können, moderne Spiele konnte ich dann entweder interpoliert (1920, 1600, etc.) spielen oder pixelscharf in 1280x800 zocken. 2560 Pixel standen für Bildbearbeitung & Co. zur Verfügung.
Mit 4K wiederholt sich das: Alte Perlen (mit denen's geht) in 3.840, modernere Titel in Full-HD pixelgenau (da 4:1-Verhältnis). Um beim Arbeiten gibt's wieder viel Fläche, wenig Leisten.
Jup, genau das ist das
Bei 1080p sieht man auf nem 50" dann schon die feinen Linien von der Auflösungshalbierung. Mit 4k sollte man das dann eigentlich nicht mehr sehen.
Deswegen fände ich asymmetrische Displays auch gar nicht sooo uninteressant. Also ne andere DPI vertikal und Horizontal. Damit man das für Polarisations-3D ausgleicht mit der halben Auflösung, und im 2D Betrieb, dann halt jeweils 2 Zeilen gleich ansteuert. Das wäre schon sehr cool.
Ist das das 3D wo die Auflösung halbiert oder geschrumpft wird oder?
Darüber finde ich zu diesem Modell leider nichts im Netz! Weis da wer was ?
Bildwiederholrate: vermutlich von der Ansteuerung abhängig, wahrscheinlich maximal 60Hz
Die Ansteuerung wäre überhaupt sehr interressant- ob der schon Displayport 1.2 unterstützt sodass man nicht mit zwei Anschlüssen herumpfuschen und mit Tearing leben muss wie beim Eizo FDH3601 oder dem IBM T221
Die Reaktionszeit liegt wahrscheinlich auf dem Niveau durchschnittlicher aktueller Office IPS Modelle; würde micht wundern wenn er Overdrive hätte.
Bildwiederholungsrate und Reaktionszeit ?
Darüber finde ich zu diesem Modell leider nichts im Netz! Weis da wer was ?
Kann mir aber schon gut vorstellen, das diese Werte nicht so rosig ausfallen, bei dem Preis....