Xbox: Haben die nächsten Microsoft-Konsolen ein Lego-artiges Prozessor-Design?
Die Magnus-APU der nächsten Xbox-Generation soll aus separaten Compute- und Grafik-Dies bestehen. Ein solcher "Lego-artiger" Aufbau könnte die Herstellung mehrerer Konsolenvarianten vereinfachen.
Abseits des Heimatmarkts USA liegen die Xbox-Konsolen von Microsoft hinter den Produkten der Konkurrenz von Sony und Nintendo zurück, doch die "Alles ist eine Xbox"-Kampagne lässt die Zukunftspläne des Unternehmens erahnen. Gerüchte zur Magnus-APU, die die kommende Xbox-Generation antreiben soll, offenbaren einen modularen Aufbau. Dadurch wären unterschiedlichste Xbox-Konsolen möglich.
Magnus-APU für Xbox-Geräte, die mehr ein vorkonfigurierter PC als eine Konsole sind?
Den Gerüchten des bekannten Leakers Moore's Law Is Dead zufolge, die häufig ein Geschmäckle haben, ist die Magnus-APU mit einzelnen GPU- und CPU-Tiles ausgestattet, die über einen 384-Bit-Bus verknüpft sind. Ein solches Design würde den Austausch des Compute- oder Grafik-Dies ohne Anpassung des Mainboards ermöglichen. Damit könnte sich Microsoft weg von größeren Konsolen-Releases und hin zu einem Ansatz bewegen, der an vorgefertigte PCs erinnert.
Eine Analyse von Digital Foundry zeigt zudem die Unterschiede der Magnus-APU gegenüber der aktuellen und vorherigen Konsolengeneration. So ist die Magnus-APU nicht nur ganz anders aufgebaut, sondern auch größer als die APUs von Playstation 4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S. Zwar wird in der Digital-Foundry-Analyse darauf hingewiesen, dass eine modulare APU wie "Magnus" teurer als die üblichen monolithischen Chips wäre.
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Allerdings wären "Xbox-PCs" trotzdem günstiger zu produzieren als "richtige" vorgefertigte Gaming-PCs, was Microsofts Xbox-Marke wieder mehr Marktanteile bescheren könnte. Zudem würde es Microsoft ermöglichen, die Hardware in Phasen zu überarbeiten, statt in sich abgeschlossene, große Konsolengenerationen anbieten zu müssen. Ein solcher Ansatz könnte zudem als (Teil-)Rückzug aus dem Konsolen-Markt gewertet werden. Denn die Next-Gen-Xbox-Geräte würden stärker mit PCs als mit Sony- und Nintendo-Konsolen konkurrieren.
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Quellen: Digital Foundry (Youtube), Moore's Law Is Dead (Youtube)

Die komische Überschrift soll wohl suggerieren, dass die nächste PC-ähnliche XBox skalierbarer bzw. modularer werden soll, um sie auf mehrere Geräte zu bringen oder vielleicht sogar ein Midgen-Upgrade wie die PS5 Pro zu bringen.
Mal sehen, ob MS damit nicht baden geht und ob deren Strategie aufgeht. Ich persönlich bleibe da und so oder so lieber beim PC. Der GP läuft ja da ohnehin schon und wenn Sony noch mehr Games bringen will (auch für die XBox und Switch), dann werden die Konsolen für mich sowieso komplett obsolet.
Das triggert vermutlich die PTSD von jedem PS3-Entwickler, der das liest. Es muss nicht x86 sein, aber es sollte zumindest halbwegs den etablierten Infrastrukturparadigmen folgen.
Konsolen gingen statistisch ab 250Euro steil durch die Decke.
Die Ps5 könnte man auch noch viel kleiner machen, evtl. Spuren shrink. Anschlüsse vorne weg.
Und ggf 100 subventionieren dann mögen wir bei 300Euro und nun erweitern wir die Laufzeit auf 8 Jahre, geben Entwicklern mehr Zeit.
Wenn ich aber ein Konto habe mit denen ich auf jeder beliebigen Konsole meine Spiele abrufen kann umso besser.
Ich werde mir aber fürs Wohnzimmer ein Gaming Pc Basteln.