Surface Laptop: Microsoft plant KI-Business-Modell mit nur 8 GiByte RAM für 1.300 US-Dollar
Microsoft bewirbt neue Surface-Geräte für Unternehmen und KI-Aufgaben. Ein späteres 8-GiByte-Modell des Surface Laptop for Business sorgt dabei für Diskussionen.
Microsoft hat eine neue Generation seiner Surface-Geräte für Geschäftskunden vorgestellt. Neben neuen Surface-Pro-Modellen gehört dazu auch ein Surface Laptop for Business mit 13-Zoll-Display. Auffällig ist dabei eine Konfiguration, die erst später erscheinen soll: Laut Microsoft ist ein Modell mit 8 GiByte Arbeitsspeicher geplant, das bei 1.300 US-Dollar starten soll. Die derzeit verfügbaren Varianten beginnen dagegen mit 16 GiByte beziehungsweise 24 GiByte RAM.
Der springende Punkt an dieser Stelle ist allerdings, dass Microsoft die neue Surface-Generation ausdrücklich als Plattform für KI-gestützte Arbeitsabläufe positioniert. In der offiziellen Ankündigung spricht das Unternehmen von hybrider KI, lokaler KI-Verarbeitung und "AI on the edge". Gleichzeitig nennt Microsoft für Copilot-Plus-PCs offiziell 16 GiByte RAM als Mindestvoraussetzung.
Zum Streitpunkt wird der Surface Laptop for Business daher nicht wegen irgendwelcher Ausstattungsdetails, sondern wegen seiner Einordnung. Microsoft nennt für das Gerät unter anderem Intel Core Ultra Series 3, eine NPU mit 50 TOPS, Wi-Fi 7, Windows 11 Pro und eine wechselbare Gen-4-SSD für den Unternehmenseinsatz. Zudem bewirbt der Hersteller die Surface-for-Business-Geräte als sichere, verwaltbare und KI-fähige Grundlage für Firmenflotten. Gleichzeitig soll die spätere Einstiegsversion nur halb so viel Arbeitsspeicher bieten wie für Copilot-Plus-PCs vorgesehen.
Offen bleibt, wie und ob Microsoft dieses Spannungsfeld aufklären wird. Denkbar wäre eine klare Trennung zwischen dem Surface Laptop for Business als Geräteserie und den tatsächlich Copilot-Plus-PC-fähigen Konfigurationen. Ob die 8-GiByte-Version jedoch unter demselben KI-Anspruch vermarktet werden wird, wird sich also noch zeigen müssen.
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Quelle: Microsoft

Und DDR4 gammeln irgendwo noch 64GB rum, verteilt auf einige Geräte.
DDR6 werden es minimum 128GB. Die Frage ist halt, wie viel höher das geht - wenn LLM usw. lokal laufen werden, wird es deutlich mehr. Und natürlich mehrere Geräte, insgesamt hab ich jetzt schon 128GB DDR5 alleine
DDR6 werden es minimum 128GB. Die Frage ist halt, wie viel höher das geht - wenn LLM usw. lokal laufen werden, wird es deutlich mehr. Und natürlich mehrere Geräte, insgesamt hab ich jetzt schon 128GB DDR5 alleine
Was damals mit 8GB ging, geht heute mit 16GB ohne Probleme. Mit 8GB gibt es halt durchgehend Swap auf die SSD - das verkürzt zwar deren Lebensdauer, aber für Otto-Normalkunden ist das kein Thema (das Gerät wird eh obsolet, bevor die SSD umklappt).
Bei mir hat sich der RAM etwa verdoppelt mit jeder Generation. 8GB DDR2, 16GB DDR3, 32GB DDR4 und aktuell 64GB DDR5. Das ist aber im PC, im Laptop braucht man bei WEITEM nicht so viel. Auch wenn man das produktiv nutzen mag, nur wenige Tools brauchen wirklich so viel.
z.B. in der Musikproduktion hat sich kaum was getan. Ja, die Plugins sind etwas fetter geworden. Samples, MIDI etc. ist aber alles gleich wie vor 20 Jahren auch.
Server&Workstation is klar, deswegen gibt es auch Support für 192 oder 256GB RAM auf jedem einfachen Motherboard mit 4 Slots. Bei AMD sogar mit ECC auf Consumer-Brettern.