Microsoft Flight Simulator: Support für VR-Headsets kommt noch im Dezember
Auf Steam soll es noch im Dezember ein Update für den Flight Simulator geben, das Unterstützung für VR-Headsets mit sich bringt. Gemeinsam mit dem Release auf der Xbox-Konsole wird auch DirectX 12 bei der PC-Version des Microsoft Flight Simulators Einzug halten.
Der Microsoft Flight Simulator kann durchaus als Erfolg gewertet werden. Jüngst erklärte das Entwicklerstudio Asobo, wie die Simulation entstanden ist. Im Interview auf dem offiziellen Twitch-Kanal bestätigen die Entwickler, dass es geplant ist, noch im Dezember auch auf Steam eine vollständige Unterstützung für VR-Headsets zu veröffentlichen. Hierbei können alle mit Steam-kompatiblen VR-Brillen verwendet werden, nicht nur Windows Mixed Reality-Headsets wie etwa das HP Reverb 2. Neben einem VR-Headset benötigt man einen PC mit mindestens einem AMD Ryzen 3 1200 oder Intel Core i5-4460, 16 Gigabyte RAM und einer Nvidia Geforce GTX 1080 oder eine AMD Radeon RX 590, so lauten die Mindestanforderungen bei der Beta-Version zum VR-Modus.
Flugzeug-Cockpit mit VR-Headset begehbar
Ursprünglich sei gar kein VR-Support geplant gewesen, doch aufgrund von Feedback der Community will man die Unterstützung für VR-Brillen entwickeln. Man arbeite daran, das Cockpit in VR begehbar zu machen. Hierbei soll die Kommandozentrale abgegrenzt sein von der restlichen Welt. Wie der Chef vom Microsoft Flight Simulator, Jörg Neumann, erklärt, ist es der Plan alle zwei oder drei Monate kostenfreie Updates für das Spiel zu veröffentlichen. Hierbei kann es sich etwa um ein World Update handeln, sodass bestimmte Regionen der Spielwelt mit hochauflösenden Gebäuden, Straßen, Vegetation etc. versehen wird. Es kann sich aber auch um ein Sim-Update handeln.
DirectX 12 kommt zum Microsoft Flight Simulator gemeinsam mit Version für die Xbox-Konsole
Wie der Snapshot zu gewünschten Features der Community zeigt, befindet sich die Unterstützung für DirectX 12 derzeit in Entwicklung. Noch ist unklar, wann die Grafikschnittstelle den Microsoft Flight Simulator antreiben wird, es soll aber gemeinsam mit dem Release des Spiels auf der Xbox-Konsole soweit sein. Bereits als Prototyp wird eine Replay-Funktion getestet, die im kommenden Jahr 2021 veröffentlicht werden soll. Helikopter sollen erst im Jahr 2022 ein Teil von Microsoft Flight Simulator werden, da man die Implementierung möglichst realistisch gestalten will.
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Der Microsoft Flight Simulator 2020 ist bereits im Handel erhältlich. Die Standard Edition kostet 70 Euro, wird aber alternativ auch im Xbox Game Pass für PC enthalten sein, sodass alle Abonnenten abheben können. Enthalten sind in dieser Edition 20 Flugzeuge und 30 Flughäfen, die "handverlesen" und somit aufwendiger modelliert sind, als die übrigen im Spiel enthaltenen über 37.000 Flughäfen.
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Sammlung zum VR-Support für den Microsoft Flight Simulator:
- Die Entwickler hinter dem Microsoft Flight Simulator haben mitgeteilt, dass noch im Dezember eine Unterstützung für VR-Headsets zur Steam-Version kommen soll.
- So soll beispielsweise das Flugzeug-Cockpit mit einem VR-Headset begehbar werden.
- Neben einem VR-Headset benötigt man einen PC mit mindestens einem AMD Ryzen 3 1200 oder Intel Core i5-4460, 16 Gigabyte RAM und einer Nvidia Geforce GTX 1080 oder eine AMD Radeon RX 590.
- Der Microsoft Flight Simulator ist bereits bei Microsoft oder bei Steam verfügbar.
Quellen: Microsoft (1), Microsoft (2), Steam
