Windows Vista: Bei der Sicherheit ist alles bestens

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Rund ein Jahr ist Windows Vista nun auf dem Markt - Zeit für Microsoft, eine Zwischenbilanz zum Thema Security zu ziehen.

Windows Vista: Bei der Sicherheit ist alles bestens Die Sicherheit von Windows Vista liegt über der von Windows XP - das ist die Schlussfolgerung, die Microsoft nach rund einem Jahr seit dem Verkaufsstart des Betriebssystems zieht. Das Versprechen, mit Vista das sicherste Windows aller Zeiten abzuliefern, sei eingelöst.

Eine der hauptverantwortlichen Punkte sei laut Microsoft die Einführung der Benutzerkontensteuerung. Diese ermögliche nach eigenen Angaben eine umfangreiche Nutzung ohne Beschränkungen; eine die Anmeldung als Administrator sei für eine normale Nutzung nicht notwendig. Werden Admin-Rechte nötig, hake Windows mit einem Fragefenster nach.

Laut Statistiken der Redmonder wurde Vista 60 Prozent weniger von Malware infiziert als Windows Vista. Von 23 veröffentlichten Updates seien dank der Benutzerkonstensteuerung elf als weniger wichtig einzustufen. Auch bei den kritischen Lücken liegt Vista nach Microsofts Erhebungen vorne: Während XP SP2 23 Updates benötigte sind es bei Vista nur 14 Updates. Insgesamt wurden in Vista 36 Löcher gestopft - bei XP summiert sich die Anzahl auf 68 Sicherheitslücken.

Sicherheit lasse sich derzeit nur schwer verkaufen und die hohen Hardwareanfordungen würden dazu beitragen, dass Windows Vista derzeit eher durchschnittlichen Anklang bei der Kundschaft findet, so urteilte man im Dezember 2007 auf der Microsoft Hacker-Konferenz Blue Hat.

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