Windows 8: Nur noch drei verschiedene Versionen?
Im Rahmen der Veröffentlichung von Treiberinformationen zu einem Smart Card Reader von Alcor Micro hat der amerikanische Computerhersteller Hewlett-Packard womöglich vorab verraten, in welchen Varianten Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 auf den Markt kommen wird
Wie aus den Dokumenten hervorgeht, plant Microsoft die Veröffentlichung des neuen Betriebssystems in drei verschiedenen Varianten. Demnach soll es eine Basis-Edition von Windows 8 geben, die komplett ohne Namenszusatz auskommt. Hinzu kommen Windows 8 Professional für den Unternehmensbereich und Windows 8 Enterprise, das wieder mit Volumenlizenzen vertrieben wird. Sämtliche Versionen sollen in einer 32- und in einer 64-Bit-Version angeboten werden. Darüber hinaus ist anscheinend auch eine Version für ARM-Tablets geplant.
Ob es sich bei den von Hewlett-Packard veröffentlichten Informationen tatsächlich um erste Hinweise auf die anstehenden Windows 8-Versionen handelt, bleibt abzuwarten. Um einen Flüchtigkeitsfehler seitens HP dürfte es sich nach derzeitigem Stand aber nicht handeln, da das Unternehmen für das Treiber-Dokument auch eine Liste der Windows 7-SKUs (Stock Keeping Units) verwenden hätte können. Allerdings stellt Microsofts Windows-Chef Steven Sinofsky die derzeitigen Informationen in Frage. Im Rahmen der BUILD-Entwicklerkonferenz erklärte Sinofsky im September 2011, dass die Entscheidung über die Zahl und die Art der verschiedenen Varianten von Windows 8 erst kurz vor Ende der Entwicklungsarbeiten gefällt werde.
Indes sind auf der Microsoft-Homepage ebenfalls Hinweise zu den SKU-Plänen rund um Windows 8 zu finden. Demnach fällt die Bezeichnung "Windows 8 Enterprise" neben den Seiten des Entwicklernetzwerks MSDN auch in einigen Dokumenten.
Quelle: winfuture.de
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Ich stelle es mir total Kompliziert vor, bei mehreren Anwendungen die zeitgleich ausgeführt werden hin und her zu wechseln....Wir werden sehen, aber den Desktop als App....man...Dann lieber nen Linux Mint
In einem Arbeitsumfeld sieht man ehesten das Program, mit dem man Arbeitet - egal, wie die primäre Oberfläche des OS dahinter aussieht. Wenn sich die Vermutungen bewahrheiten und Metro das native Interface wird, während der klassische Desktop nur als App läuft, werden jedenfalls auch andere Varianten nicht drum rum kommen, sondern allenfalls automatisch auf den Aufsatz wechseln.
Wenn man Tablet-PC als Tablet mit x86-Prozessor definiert, mag das hinkommen.
Bei den ARM-Tablets sind immer noch nur 512MB bis 1GB der Standard - und das sind schon die besseren.
Abgesehen davon (wie schon anderweitig erwähnt) kann man die beiden Entwicklungsschienen wirklich nicht vergleichen.