Microsoft reagiert auf Kritik am Windows 8-Startmenü
Microsoft stieß mit seinem neuen Starmenü auf wenig Gegenliebe. Mit Windows 8 kommt ein Design, das allzu Tablet-optimiert erscheint. Microsoft hat auf die Kritik reagiert und auf diverse Einwürfe geantwortet. Kleinere Änderungen seien bereits im Gange.
Microsofts Windows-Chef Steven Sinosky hat in einem Blogeintrag auf die Windows-8-Kritik reagiert. Er und sein Leute hätten die Kommentare aufmerksam verfolgt und wollen auf Kritik und Fragen soweit wie möglich antworten.
Bekanntlich wertet Microsoft Userdaten anhand seines Customer Experience Improvement-Programms aus. Microsoft erhält so anonym Feedback, in dem Daten darüber, wie User Windows gebrauchen, an das Unternehmen zurückfließen. Ein User schlussfolgere diesbezüglich, dass Microsoft nur unzureichend Datenmaterial von Firmen erhalte und lediglich über Privatanwender im Bilder sei:
"I'd like to point out that this data you collect is most likely from non-corporate users, you're basing all your statistics around home users and not business users. Most enterprises will turn off the CEIP by default in Group Policy as a security precaution and to prevent chatter from the network."
Steven Sinosky bestätigte zwar die Tatsache, dass Unternehmen CEIP häufig abschalten, dennoch soll die bestehende Datenbasis ausreichen, um zu ermitteln, wie Firmen das Betriebssystem gebrauchen. Quasi als Beweis führte der Entwickler einige Zahlen auf. So würden 81 Prozent der Heimanwender die vorgegeben Links zur Systemsteuerung, Spielen und Dokumente auf der rechten Seite des Starmenüs platzieren, während das nur bei 2 Prozent der Firmen der Fall sei. Die meisten Leute entfernen einige Items in diesem Teil des Starmenüs. Firmenkunden täten dies hingegen selten.
Am häufigsten dürfte wohl die Unübersichtlichkeit des neuen Startscreens gegeißelt worden sein. Den Einwurf, die neue Übersicht sei im Prinzip nur eine wüste Ansammlung von Icons, konterte das Unternehmen mit Forschungsergebnissen. Eine Studie habe gezeigt, dass Anwender im Schnitt 57 unterschiedliche Anwendungen starten. Doch davon passen nur 20 direkt ins Startmenü. Der Rest ist nur über Unterordner zu erreichen. Aus diesem Grund will das Unternehmen beim kommenden Windows auf einen erweiterten Startscreen setzen, der deulich mehr Fläche bereithält. Wie viele der neuen Icons Platz finden, ist von der Auflösung des Monitors abhängig. Bei einem 12,1-Zoll-Laptop mit einer Auflösung von 1280x800 sollen 36 Apps den Screen ausfüllen. Ein Full-HD-Desktop-Monitor im 23-Zoll-Format kann dagegen bis zu 80 aufnehmen.
Von der ursprünglichen Idee will Microsoft dennoch ein Stück weit abrücken. Statt des Appcreens, der sämtliche Apps zeigt, werden Gruppen eingeführt. Den Startbildschirm sei nun strukturierter, was etwa durch unterschiedliche Farben und eine Kachelstruktur erreicht werde. Einige Funktionen zur Individualisierung waren bisher noch nicht zu sehen, sollen aber in der kommenden Beta enthalten sein.
Quelle: MSDN

Ist doch auch logisch dass die Firmenkunden nichts machen, denen ist es egal wie es aussieht, Hauptsache es läuft.
Und Privatanwender individualisieren eh ihr System, das mache ich auch. Mein Desktop bleibt Icon frei, so oder so.
http://extreme.pcgameshar...
Hier findeste alles an Infos. Und ja, es ist W7
wie geht das? ist das win 7?
Danke Preylord!
Dafür Rocketdoc und Rainmeter.
Dito das ist auch alles was man brauch
@Blutengel FETT
Mfg