Kult-Entwickler schafft es wieder: Mewgenics mit höchster Wertung für 2026 bisher

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Kult-Entwickler schafft es wieder: Mewgenics mit höchster Wertung für 2026 bisher
Quelle: PC Games

Mewgenics startet mit einem Metascore von 90 ins Jahr 2026. Edmund McMillen liefert erneut ein hochgelobtes Roguelite ab. Damit bringt er Kritiker schon jetzt über das nächste Game of the Year ins Schwärmen.

Mit Mewgenics meldet sich Kult-Entwickler Edmund McMillen eindrucksvoll zurück. Der kreative Kopf hinter dem verstörenden The Binding of Isaac und dem bockschweren Super Meat Boy liefert erneut ein eigenwilliges Katzen-Indie-Projekt ab und landet damit direkt an der Spitze der Wertungen.

Auf Metacritic erreicht das Spiel einen Metascore von 90 Punkten und ist damit bislang das bestbewertete Spiel des Jahres 2026. Auch erste Tests fallen überschwänglich aus: Unsere Kollegen von PC Games vergeben sogar 9,5 von 10 Punkten!

Mewgenics: Traumwertungen und erste GOTY-Rufe

Die starke Bewertung zieht sich durch die internationale Presselandschaft. Insgesamt 31 Magazine flossen bislang in den Metascore ein, darunter PC Games, 4P, IGN und Gamestar, die allesamt 9 von 10 oder mehr Punkte vergeben. Gamepro spricht bereits vom ersten Game-of-the-Year-Kandidaten des Jahres. Besonders hervorgehoben wird die enorme spielerische Tiefe, die selbst nach weit über 100 Stunden noch neue Gameplay-Systeme und Inhalte offenbart.

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Was ist Mewgenics? Taktik-RPG mit Katzen und schwarzem Humor

Spielerisch setzt das verschrobene Mewgenics auf rundenbasierte Taktik in Roguelite-Struktur. Vergleiche mit Into the Breach oder Xcom liegen nahe; nur mit dem Unterschied, dass man hier Katzen in den Kampf schickt. Pro Run treten vier Tiere an, die aus sechs Klassen stammen und zuvor im eigenen Katzenhaus rekrutiert sowie gezüchtet werden müssen. Der ungewöhnliche Zeichenstil und der für McMillen typische Galgenhumor lassen Indie-Liebhaber ins Schwelgen geraten.

Bildergalerie

Laut der Tests liegt die große Stärke von Mewgenics in der Balance: Runs sind fordernd, aber nie unfair. Statt künstlich steigender Herausforderungen setzt Mewgenics auf Limitierungen, varieerende Gameplay-Loops und taktische Freiheit. Besonders das Boss-Design und die hohe Abwechslung sollen dafür sorgen, dass kaum Langeweile aufkommt. Der PC-Release erfolgt am 10. Februar für 30 Euro auf Steam. Konsolenfassungen sind bislang zwar noch nicht angekündigt, gelten aber als wahrscheinlich.

Sehen Sie in dem abgedrehten Mewgenics ebenfalls einen frühen GOTY-Kandidaten? Oder ist Ihnen das Katzen-Taktik-RPG dann doch zu speziell? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

Quellen: Edmund McMillen/Tyler Glaiel auf Steam #1, Metacritic #2, via Gamepro

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