Metro Last Light: PC-Grafik soll neuen Standard setzen
In einem Interview spricht Huw Beynon, Mitarbeiter von THQ, über die grafische Leistung von Metro Last Light. Der Nachfolger von Metro 2033 soll nämlich wieder neue optische Maßstäbe setzen. Das gilt jedenfalls für den PC, denn die aktuelle Konsolengeneration biete zu wenig Leistung für die Anfroderungen von Last Light.
Metro 2033 war bei den PC-Spielern vor allem wegen der grafischen Präsentation sehr beliebt. Nicht nur der optische Stil überzeugte, vor allem die grafische Qualität war beeindruckend. Huw Beynon, Mitarbeiter von THQ, verspricht nun in einem Interview, dass Metro Last Light in dieser Hinsicht wieder neue Maßstäbe setzen wird. Die bekannten Effekte und Texturen aus dem Vorgänger wurden noch einmal überarbeitet und dem heutigen High-End-Standard angepasst.
Die bisher gezeigten Bilder stammen immerhin von einem Computer mit Core-i7-Prozessor, sechs Gigabyte RAM und einer GTX-480-Grafikkarte. Spieler mit einer guten Hardware können sich also auf einige grafische Leckerbissen freuen. Konsolen-User müssen wohl mit einer schlechteren Version vorlieb nehmen. Playstation 3 und Xbox 360 schaffen einfach nicht die Leistung, die ein High-End-PC bereitstellt. Zu der grafischen Qualität von Metro Last Light sagt Beynon unter anderem:
"Wir haben die Lichteffekte, die das letzte Mal schon ziemlich spektakulär waren, nochmal überarbeitet. Außerdem liegt dieses Mal sehr viel mehr Fokus auf der Zerstörung. Wir hatten zwar schon im vorherigen Spiel Zerstörung, haben das aber nicht ausgenutzt - nur für ein paar vereinzelte Dinge. Ganz offensichtlich sind die aktuellen High-End-PCs auf einem Level, das die Konsolen im Moment einfach nicht erreichen können. Ihr habt gesehen was wir bei Metro 2033 gemacht haben, es war das Vorzeigespiel für PC-Spieler, die die absolut beste Ausrüstung hatten. Wir strengen uns wirklich an, das dieses mal wieder zu schaffen."
Hintergrund: Last Light
Der Nachfolger zu Metro 2033 heißt Metro 2033 Last Light und kommt 2012 für PC, PS3 und Xbox 360. Entwickler 4A Games verspricht neben einer spannenden Geschichte im Singleplayermodus auch Multiplayer-Gefechte in den russischen Ruinen. Dort kämpft weiterhin Artjum gegen Mutanten und andere Bewohner der Tunnel ums Überleben. Das Setting und das Gameplay werden sich im Vergleich zum Vorgänger nicht großartig verändern.
Quelle: Ausgamers
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MfG
fac3l3ss
MfG
fac3l3ss
Zumal es an einigen Stellen wirklich alternative Laufwege gab (die Front)
Auch in u-Bahnstationen gibts mehrere Wege, auf den stationen selbst und mehrere Tunnel führen zum gleichen Ziel. Aber in diesem SPiel war wirklich alles hargenau vorgeschrieben, ob du jetzt rechts oder links lang musst. Das gefällt mir eben nicht, ich will den Weg selbst entscheiden! So nach dem Motto, kurz und gefährlich oder lang und harmlos.
Unabhängig davon, das der Spieler nicht mal ne Stimme hatte.
Ich fand die Abschnitte an der Oberfläche beschissen, am Fuße des Turms hänge ich seit nen paar Monaten.
Aber die Atmosphäre in den Tunneln fand ich unglaublich toll.
Ich fand die Abschnitte an der Oberfläche beschissen, am Fuße des Turms hänge ich seit nen paar Monaten.
Aber die Atmosphäre in den Tunneln fand ich unglaublich toll.