Metro 2033: Die Tops und Flops der Grafik
Metro 2033 spielt zwar technisch wie optisch auf einem sehr hohen Niveau, aber auch ein solcher Titel ist vor grafischen Pannen nicht gefeit. PC Games Hardware zeigt die Tops und Flops der 4A-Engine.
Die optische Güte von Metro 2033 ist über weite Teile hinweg schlicht exzellent: Scharfe Texturen samt Parallax-Occlusion-Mapping, eine grandiose Beleuchtung mit realistischen Licht- und Schattenspielen und effektreiche Kämpfe. Die vielen kleinen Details, welche die Spielwelt lebendig erscheinen lassen (beispielsweise die Armbanduhr) und auch die Engine-Cut-Scenes verdienen großes Lob. Demgegenüber stehen einige grobe Schnitzer wie matschige Pixeltapeten, das stellenweise maßlos übertriebene Depth of Field sowie Object Motion Blur, teils schwache Explosionen sowie die Tessellation, welche die NPCs wie aufgepumt wirken lässt und die Texturen verzerrt. Cooles Detail am Rande: In jedem Level finden Sie einen mehr oder weniger gut versteckten "Tunnel-Teddy", der teils gekuschelt oder aber auch mal erschossen wird.
Im Folgenden finden Sie die von der Redaktion ausgewählten Tops und Flops der Grafik in Metro 2033.
Bildergalerie
Hintergrund: Metro 2033
Metro 2033 versetzt Sie in die Rolle von Artjom, einem der ersten einer neuen Generation, die nach einem Atomkrieg in den Überresten des U-Bahn-Netzes im postapokalyptischen Moskau aufwachsen. Angelehnt an die erfolgreichen Romane von Dimitri Gluchowski stellt er sich mit weiteren Überlebenden einer drohenden Gefahr aus der Tiefe der Tunnels entgegen um seine Heimat zu retten.
Der Shooter von 4A Games basiert auf der gleichnamigen 4A-Engine und fährt technisch alles auf, was derzeit möglich ist: Mit allen Details am Anschlag sieht die PC-Version schlicht umwerfend gut aus. Dies ist neben der superben Beleuchtung mit hochauflösenden Texturen, GPU-PhysX, Hardware-Tessellation, Morphological Antialiasing, per Direct Compute berechnetem Depth of Field, Screen-Space Ambient Occlusion, Sub-Surface Scattering, Parallax-Occlusion-Mapping auch dem Object Motion Blur und vielem mehr zu verdanken.
Wenn Sie mehr über die 4A-Engine erfahren möchten, legen wir Ihnen unser ebenfalls exklusives Technik-Interview zu Metro 2033 nahe, des Weiteren empfehlen wir Ihnen die Grafikkarten-Benchmarks mit DirectX 11 und GPU-PhysX von Metro 2033. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie Sie Metro 2033 für unter 20 Euro bekommen, sollten Sie den PCGH-Schnäppchenführer lesen.

ich bin stalker-verwöhnt und liebe da die rollenspielmäßige spielmechanik.
wenn metro 2033 das auch noch hätte wärs für mich perfekt.
abgesehen von den fixen speicherpunkten die total nerven wenn man 15 mal ins gras gebissen hat und dieselbe kacke immer wieder durchmachen muß, was frustet.
und statt taktik bekommt man einfach mal so eben 10 gegner auf den hals gehetzt die man mit blei vollpumpen kann wie man will und einen dabei immer noch fertig machen...
Das jedes Spiel mal Action oder auch Handnungspausen hat, davon gehe ich eh aus. Aber manchmal haben sind sie ja auch gewollt und haben somit einen berechtigten Grund, die dafür sprechen.
So wie das beu Euch herauslese...ist es für mich ne absolute Kaufempfehlung. Und er wird mir gehören, Mein Schatz (hehe). Zu erst zocke ich die Games eh in ner einfache Stufe durch und steigere mich dann...so habe ich länger Spaß an dem Spiel.
Wie issn die Motivation im Spiel...gibt es durchhänger...oder will man es am liebsten durchzocken?
Kanns mir erst kommenden Monat holen...hab erst CPU und GraKa aufgerüstet
THX im vorraus...
Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher OB ich es zocken werde. Grafischist es super, aber Grafik macht halt noch kein Spiel. Ich fand Crysis auch langweilig, nachdem ich mich an der Grafik satt gesehen hab. Grund ist außerdem, dass mich STALKER wegen der genialen Atmosphäre, die es über die offene Spielwelt vom Hocker gerissen hat. aber hier gibts ja eher keine große offene Spielwelt, oder ?
BTW: wenn das Spiel recht stark die neue Fermi Architektur bevorzugt, werde ich es auch nicht kaufen, weil ich keine Proprietären Standards mehr unterstützen will. Außer Nvidia benutzt wieder Glide
Ich muss ehrlich sagen, dass ich am Anfang in den ersten Missionen - als STALKER- und Open-World-Shooter-Fan - aufgrund der vielen Scriptsequenzen, die dich zum Zuschauen verdonnert haben, ungewohnt fand. Aber der Punkt, (den ich gar nicht mehr erwartet hatte) wo dir der Atem stockt hatte nicht mehr lange auf sich warten lassen und hört danach gar nicht mehr auf, sondern die Atmosphäre erlebt immer wieder eine Steigerung - wenn auch mit leichten Pausenphasen, damit man sich wieder erholen kann ;D. Ich muss echt sagen, dass mir wieder das "esläuftmireinschauerüberdenrücken"-Gefühl, das man in den unterirrdischen Labors aus STALKER SoC hochgekommen ist. Du hast zwar keinen Open-World-Shooter mehr, aber die Atmosphäre ist genial - und wenn du es noch dramatischer haben willst, schalt das Fadenkreuz aus.
PS: Das war wohl der Test bei 4players.de.
PS: Das war wohl der Test bei 4players.de.