Razer stellt die neuen Mauspads für 2013 und 2014 vor - Preislich von 40 Euro bis 60 Euro
Razer hat sich längt im Bereich der Gaming-Hardware etabliert, heute präsentierte der Hersteller vier neue Mauspads. Die Mauspads fallen vor allem durch eine hochwertige Verarbeitung und dadurch auch einen nicht günstigen Preis auf. Ab 40 Euro sind die neuen Mauspads erhältlich.
Die Nachfrage nach hochwertigen Mauspads ist aktuell offensichtlich hoch. Vor kurzem stellte Roccat mit dem Hiro 3D ein Mauspad für knapp 45 Euro vor - heute präsentierte Razer vier Mauspads in diesem Preissegment. Das Razer Invicta ist zweifellos das neue High-End-Mauspad. Knapp 60 Euro soll es kosten. Dafür bietet es vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Spieler haben zwischen einer glatten und einer rauen Oberfläche die Wahl. Somit ist sowohl das sehr schnelle Bewegen der Maus möglich, gleichzeitig aber auch ein kontrollierter, langsamerer Betrieb. Die Bodenplatte des Invicta besteht aus Aluminium, das Mauspad misst insgesammt 255 mm x 355 mm x 4,5mm.
Das Razer Manticor richtet sich ausschließlich an Gamer. Es weist eine weiche, sandgestrahlte Oberfläche auf. Die Unterseite ist aus Gummi gefertigt, was ein Verrutschen verhindern soll. Das Pad selbst ist aus einem einzigen Blatt Aluminium gefertigt. Mit 255 mm x 355 mm x 2,2 mm ist es, abgesehen von der Dicke, genauso groß wie das teurere Invicta. Knapp 50 Euro soll dieses Mauspad kosten.
Günstiger wird es mit dem Razer Destructor 2. Dieses bietet im Vergleich zum Manticor keine weiche, sandgestrahlte Oberfläche. Stattdessen wird hier hier eine Oberflächenbeschichtung, welche für schnelle Reaktionen ausgelegt ist, verwendet. Diese kommt erstmals zum Einsatz. Dieses Mauspad richtet sich ebenso überwiegend an Gamer, die schnelle Reaktionszeiten des Mauspads benötigen. Preislich bewegt sich das Pad bei rund 40 Euro. Es ist, wie das Manticor, 255 mm x 355 mm x 2,2 mm groß.
Ebenfalls für 40 Euro erhältlich ist das Razer Megasoma 2. Mit 230 mm x 350 mm x 2,3 mm ist es etwas kleiner als die anderen Mauspads. Dieses Pad verbindet die Flexibilität eines Soft-Pads, mit der Stabilität eines Hard-Pads. Die Oberflächenstabilität und das Design wurden im Vergleich zum Vorgänger überarbeitet. Alle Mauspads sind noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet. Noch dieses Jahr werden die Pads zunächst über razerzone.com erhältlich sein. Unterhalb des Artikels finden Sie ein Making-of-Video zu dem Razer Invicta.

Hab für mein Mauspad 13€ oder so gezahlt, und da war ich schon am überlegen
Aber eins für 40 - 60€ hinlegen... Naja... Würde gerne mal wissen wo da der eindeutige Vorteil gegenüber den billigeren sein soll.
Mein Logitech hab ich OVP mit 3 Jahren Garantie billiger bekommen als das Brett was drunter kommen könnten
Immer noch absolut zufrieden mit meinem Alugraphics. Das einzige was mich atm stört ist die Größe, ich finds zu klein, aber das ist meine Schuld für 5 Euro hätte ich damals das größere nehmen können. Hab btw 10 Jahre garantie drauf, aber was soll an der Oberfläche kaputtgehen?
Die würde vermutlich nen Raketenstart überleben...
Und war mit 35€ deutlich billiger als der Käse hier.
Edit: Was man anmerken sollte: Nicht ans offenen Fenster legen wenn es draußen kalt ist, sonst kann es sein das die Hand am Brett festfriert
Invicta? Quod erit demonstrandum!
Das Pad muss erstmal seinem Namen (und damit auch seinem Preis) gerecht werden. Man darf gespannt sein, man solle aber auch nicht zu viel erwarten!