Geizhals-Preisanalyse 2025: RAM-Preise stiegen um 31 Prozent, doch es gibt auch "Gewinner"
Geizhals zeigt in einer großen Analyse der Preisentwicklung 2025: Während RAM, Handheld-Konsolen und Rasenmäher deutlich teurer wurden, sanken die Preise für Energiespeicher und Kameras.
Das Jahr 2025 liegt bereits ein paar Wochen hinter uns - die Preisvergleichssuchmaschine Geizhals nimmt den Moment, um einen Jahresvergleich der Preise rund um alle möglichen Hardware- und Technikprodukte anzulegen. Grundsätzlich liegt die Inflation in Deutschland im Jahr 2025 bei moderaten 2,2 Prozent, doch auch in der vorliegenden Pressemitteilung kommt man nicht um das Thema der Speicherkrise herum: Arbeitsspeicher ist im Durchschnitt um 31 Prozent gestiegen. Untersucht wurde der Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahr. Immerhin: Manche Produktgruppen zeigen auch nach unten, wie Geizhals-CEO Markus Nigl erklärt:
"Unsere Analyse zeigt, dass sich die Preisentwicklung sehr unterschiedlich gestaltet. Unabhängig vom allgemeinen Inflationsumfeld weisen einzelne Produktgruppen deutliche Preissteigerungen auf, während andere im Jahresvergleich klar günstiger geworden sind."
RAM-Krise treibt Arbeitsspeicher-Preise auf Rekordhoch
Arbeitsspeicher verteuerte sich 2025 um durchschnittlich 31 Prozent - der mit Abstand höchste Preisanstieg aller untersuchten Kategorien. Eine direkte Konsequenz aus dieser Preisexplosion, die das Ende der Fahnenstange wohl noch nicht erreicht hat, ist der Anstieg in anderen Produktgruppen.
- Handheld-Konsolen verteuerten sich im Jahresvergleich um 17 Prozent; daneben steigen auch die Preise für stationäre Konsolen um fünf Prozent.
- Weitere spürbare Preisanstiege bei portablen Lautsprechern, die sich um neun Prozent verteuerten, während Notebooks um vergleichsweise moderate sechs Prozent im Preis nach oben gingen.
PV-Speicher und Digitalkameras werden deutlich günstiger
Ein umgekehrter Effekt ist bei Digitalkameras zu beobachten, die im Vorjahresvergleich um rund elf Prozent billiger zu haben sind. Nicht ganz so große - aber aus Kundensicht noch immer erfreuliche - Rückgänge sind bei Fernsehern und Beamern zu beobachten, die mit sechs respektive fünf Prozent Rückgang zumindest etwas weniger auf den Geldbeutel schlagen. Der größte Preisverfall war jedoch bei PV-Energiespeichern zu beobachten: Laut Geizhals ging es im vergangenen Jahr hier um 16 Prozent runter.
Quelle: Geizhals
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Was der Rasenmaeher aber mit RAM und IT zu tun haben soll???
@snoonsnookie
Du bewirbst hier zwei Aktien die in den letzten Monaten eine quasi verfuenfachung hinter sich haben, als "gutes" Investment??? Ich sage Du bist persoenlich an deren Wachstum interessiert zuerst mal.
Willste mal nen guten Tipp?^^ Und wenn ja, was zahlst Du mir dafuer.^^
Das ist natuerlich nur Spaß, aber Ernsthaft:
In so eine Steigerung reinzuempfehlen, (recht anonym dazu^^) sollte Fragwuerdig sein und auch entsprechend markiert. Das gibt sonst nur Traenen bei dem ein oder anderem Gluecksritter.
Aber hier wird lieber PillePalle geloescht als Kommentar.^^ Immer noch!
Die absurden Preissprünge ab Jan 2026 sind noch nicht abgebildet.