AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Fazit
Der neue AMD-Chipsatz 890GX ist der direkte Nachfolger des 790GX, der auf zahlreichen Sockel-AM2(+)/AM3-Mainboards Verwendung findet. PC Games Hardware macht den Test und stellt den 890GX im Detail vor, dessen Southbridge SB850 nativen SATA-3-Support bietet.
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Asus M4A89GTD Pro/USB3 (17)
Fazit
Ordentliche Onboard-Grafik-Performance, SATA-3-Unterstützung und niedrige Leistungsaufnahme - wenn die Board-Preise stimmen, ist der 890GX eine gute Wahl und ein würdiger Nachfolger des 790GX. Sowohl für preisbewusste Spieler, Aufrüster als auch Tuning-Fans ist der Chipsatz gut geeignet. Die fehlende native USB-3-Unterstützung und Einschränken im Crossfire-Betrieb sind allerdings zu kritisieren. Bisher sind drei 890GX-Mainboards im Preisvergleich gelistet:
- Asus M4A89GTD Pro
- Asus M4A89GTD Pro/USB3
- MSI 890GXM-G65
Momentan sind die Preise noch relativ hoch und liegen deutlich über 100 Euro. Günstige 790GX-Mainboards sind derzeit ab 75 Euro zu bekommen. Wir gehen davon aus, dass der Preis von 890GX-Platinen nach dem Launch schrittweise fallen wird - dann, wenn auch die Auswahl an 890GX-Boards größer ist. Auf der Cebit sichteten wir bereits Mainboards mit den AMD-Chipsätzen 890FX, 890GX, 880G und 870.
Bildergalerie
In diesem Artikel
- Seite 1 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Einleitung, Specs, und Leistungsaufnahme
- Seite 2 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Native SATA-3-Unterstützung, kein USB 3
- Seite 3 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Radeon HD 4290 Benchmarks und Overclocking
- Seite 4 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Leistungsaufnahme und Overclocking
- Seite 5 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Fazit
- Seite 6 Bildergalerie
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@dr.cupido
Das denke ich aber auch. Gut wenn so einige Fenster offen sind, ist ein Dualcore schon schneller.
@avoid
Dass man einen Phenom oder i5 als zu schwachbrüstig bezeichnet ist stark übertrieben.
Die Sekunde, die man da bei der Arbeitszeit einspart, haut man finanziell mehrfach wieder für den Strom zum Fenster raus. Ich denke da wäre ein i3 in 32nm genau das Richtige...
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.
Man braucht für Word wohl schon nen Sixcore was ?
Soviel geistiges Unvermögen muss ich einfach mit Ironie begegnen...
Ein Singlecore reicht für Office vollkommen (Bildbearbeitung und Videoschnitt sind keine Officeprogramme)
Und für die nicht so technisch versierten. Die größe einer Festplatte sagt nichts über deren Geschwindigkeit aus. Da es 2TB Festplatten aber erst seit ca. 1/2 Jahr zu kaufen gibt und 300GB Platten seit etwa 4 -5 Jahren ist anzunehmen, das die 2TB Platte die neuere Technik verwendet und dadurch schneller ist ( Ausgenommen VelociRaptor Platten von WD/ Serverfestplatten)
Ähh... zum Ersten: Der einzige Zusammenhang zwischen Größe und Geschwindigkeit bei Festplatten is die Größe der Platter, bzw. die Datendichte. Und da geht die Tendenz eher dahin dass die großen Platten die schnellsten sin.
Zum Zweiten: 250-320GB sin vielleicht noch in Notebooks weit verbreitet, neuere Desktoprechner hingegen findet man kaum noch unter 400-500GB.
Zum Dritten: Alle Testprozessoren sind gute Mittelklasse - Lower-High-End-Modelle und sind Leistungsmäßig vollkommen ausreichend.
Zum Vierten: Die Onboardgrafik wird gebencht weil sie neu is, um sie mit vorherigen Onboardlösungen zu vergleichen un net um neue Rekorde aufzustellen
sagt mal, sind diese benchmarks auf seite zwei euer ernst?
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.