AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Leistungsaufnahme und Overclocking
Der neue AMD-Chipsatz 890GX ist der direkte Nachfolger des 790GX, der auf zahlreichen Sockel-AM2(+)/AM3-Mainboards Verwendung findet. PC Games Hardware macht den Test und stellt den 890GX im Detail vor, dessen Southbridge SB850 nativen SATA-3-Support bietet.
AMDs 890GX-Chipsatz im Test: Die Leistungsaufnahme
Die Leistungsaufnahme der 890GX-Mainboards weiß zu überzeugen. Das GA-890GPA-UD3H liegt auf Augenhöhe des GA-MA770T-UD3P und zieht damit nur unwesentlich mehr aus der Steckdose als das recht effiziente MSI 790GX-GD65. Das 890GX-Mainboard von Asus benötigt erstaunlich wenig Strom, obwohl der Stromsparmodus EPU des Boards im Test noch gar nicht funktionierte.
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
AMD 890GX im Test: Leistungsaufnahme
Tuning und Overclocking
Mit dem M4A89GTD Pro/USB3 von Asus konnten wir erste Overclocking-Tests durchführen - die Gigabyte-Platine kam hierfür zu spät bei uns an. Der maximal stabile Referenztakt des Asus-Mainboards liegt bei 330 MHz; mit 335 MHz gelingt das Starten des Betriebssystems nicht mehr. Dies ist ein guter Wert, der allerdings auch mit vielen 790GX-Platinen erreicht werden kann. Die Spannungsbereiche reichen für alltagstaugliche Leistungssteigerungen aus, sind aber nicht so umfangreich wie bei waschechten Übertakterplatinen. Die HT-Link-Spannung lässt sich beispielsweise nur um maximal 0,2 Volt anheben. Dank der Funktion Advanced Clock Calibration (ACC) funktionierte im Test das Freischalten des vierten Kerns eines Phenom II X3 720 BE problemlos. Das ist aber nur mit wenigen X2- oder X3-CPUs möglich. Aufgepasst: Wenn Sie lediglich eine Grafikkarte verwenden, ist bei dem Asus-Board der Einsatz der mitgelieferten "VGA Switch Card" erforderlich, damit 16 und nicht nur acht PCI-E-Lanes zur Verfügung stehen.
Bildergalerie
In diesem Artikel
- Seite 1 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Einleitung, Specs, und Leistungsaufnahme
- Seite 2 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Native SATA-3-Unterstützung, kein USB 3
- Seite 3 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Radeon HD 4290 Benchmarks und Overclocking
- Seite 4 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Leistungsaufnahme und Overclocking
- Seite 5 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Fazit
- Seite 6 Bildergalerie
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@dr.cupido
Das denke ich aber auch. Gut wenn so einige Fenster offen sind, ist ein Dualcore schon schneller.
@avoid
Dass man einen Phenom oder i5 als zu schwachbrüstig bezeichnet ist stark übertrieben.
Die Sekunde, die man da bei der Arbeitszeit einspart, haut man finanziell mehrfach wieder für den Strom zum Fenster raus. Ich denke da wäre ein i3 in 32nm genau das Richtige...
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.
Man braucht für Word wohl schon nen Sixcore was ?
Soviel geistiges Unvermögen muss ich einfach mit Ironie begegnen...
Ein Singlecore reicht für Office vollkommen (Bildbearbeitung und Videoschnitt sind keine Officeprogramme)
Und für die nicht so technisch versierten. Die größe einer Festplatte sagt nichts über deren Geschwindigkeit aus. Da es 2TB Festplatten aber erst seit ca. 1/2 Jahr zu kaufen gibt und 300GB Platten seit etwa 4 -5 Jahren ist anzunehmen, das die 2TB Platte die neuere Technik verwendet und dadurch schneller ist ( Ausgenommen VelociRaptor Platten von WD/ Serverfestplatten)
Ähh... zum Ersten: Der einzige Zusammenhang zwischen Größe und Geschwindigkeit bei Festplatten is die Größe der Platter, bzw. die Datendichte. Und da geht die Tendenz eher dahin dass die großen Platten die schnellsten sin.
Zum Zweiten: 250-320GB sin vielleicht noch in Notebooks weit verbreitet, neuere Desktoprechner hingegen findet man kaum noch unter 400-500GB.
Zum Dritten: Alle Testprozessoren sind gute Mittelklasse - Lower-High-End-Modelle und sind Leistungsmäßig vollkommen ausreichend.
Zum Vierten: Die Onboardgrafik wird gebencht weil sie neu is, um sie mit vorherigen Onboardlösungen zu vergleichen un net um neue Rekorde aufzustellen
sagt mal, sind diese benchmarks auf seite zwei euer ernst?
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.