Neu im PCGH-Testlabor: Asus-Mainboards mit Nforce 790i SLI und Nforce 750i SLI
Egal ob Sie ein möglichst günstiges SLI-System oder Wakü-Anschlüsse und viel Ausstattung wollen - die passenden Platinen von Asus kamen heute in der Redaktion an: Das P5N-D mit Nforce 750i SLI sowie die 790i-SLI-Variante Striker II NSE
Asus P5N-D mit Nforce 750i SLI und zweimal 16 Lanes. (Bild: PCGH)
Über das P5N-D wird bereits in zahlreichen Foren diskutiert - es soll als bisher einziges Nforce-750-SLI-Board zweimal 16 PCI-Express-Lanes bieten. Dabei unterstützt der Chipsatz lediglich jeweils acht Bahnen für zwei Grafikkarten. Asus verwendet daher den Zusatz-Chip NF200, der ansonsten nur bei der teureren Variante Nforce 780i SLI mit dreimal 16 Lanes zum Einsatz kommt. Ob das P5N-D damit tatsächlich beide Grafikkarten mit 16 Bahnen und PCI-Express-2.0-Bandbreite anspricht, ermitteln wir im Test.
Das Striker 2 NSE verfügt hingegen über den Nforce 790i SLI mit DDR3-Unterstützung und dreimal 16 Lanes. Anders als beim Striker II Extreme (zum Test) mit 790i-Ultra-SLI-Chipsatz soll das Übertaktungspotenzial des Chips laut Nvidia etwas schlechter sein. Außerdem unterstützen nur Ultra-Platinen offiziell DDR3-2000. Die umfangreiche Ausstattung mit Anschlüssen für eine Wasserkühlung, Temperaturfühlern, dem Diagnose-Display LCD Poster und der Vollversion von Company of Heroes: Opposing Fronts ist bei beiden Striker-II-Varianten identisch. Asus verwendet sogar die gleiche Platine, wie ein Blick unter den Aufkleber beweist (siehe Bilder in der Galerie).
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