Mainboards bei Mindfactory: Bleibt AM5 so dominant?
Auch diese Woche gibt es von @TechEpiphanyYT wieder einen Einblick in den deutschen Mainboard-Markt, der zuletzt von AMDs Sockel AM5 dominiert wurde.
Bis AMD und Intel im zweiten Halbjahr ihre neuen Prozessorgenerationen Ryzen 9000 und Core 15000 vorstellen werden, dürften Neuvorstellungen rar sein. Und nachdem die aktuellen Sockel schon lange am Markt verfügbar sind, darf man auch bei den Mainboards wohl nur noch vereinzelt neue Produkte erwarten. Teils können sich aber natürlich trotzdem Änderungen am Kaufverhalten ergeben, beispielsweise durch Rabattaktionen oder allgemeine Preistendenzen.
Die Mainboard-Marktsituation
Einen guten Einblick in den deutschen Hardware-Markt liefert dabei der Twitter/X-Nutzer @TechEpiphanyYT, der wöchentlich die Verkaufszahlen von Mindfactory analysiert. Als wir vor drei Wochen zuletzt über die Ergebnisse berichtet haben, lag AMDs Sockel AM5 bei Mainboards dabei klar vorne - und das ist auch jetzt noch der Fall. Demnach wurden in der vergangenen Woche 1.550 AM5-Platinen verkauft. Die übrigen drei Plattformen, AM4 mit 920 Stück, Sockel 1700 mit 460 Stück und Sockel 1200 mit 40 Stück, kommen selbst zusammen nicht an diese Menge heran.
Auch mit Blick auf den Marktanteil hat sich nicht allzu viel verändert, statt damals rund 51 Prozent sind es für AM5 rund 52 Prozent. Auffälliger ist hingegen die begrenzte Rückkehr des Sockels 1200 - denn dieser war vor drei Wochen erstmals gar nicht mehr vertreten. Bei den Prozessoren ist die Situation übrigens ähnlich: Auch dort liegen die AM5-Verkäufe knapp vor allen anderen Plattformen, wenn man diese zusammenrechnet.
Zuletzt zum Thema: Mainboards bei Mindfactory: AM5 macht alles platt
Wie eingangs erwähnt, könnte sich in den kommenden Wochen und Monaten durch Preisänderungen noch einiges ändern. Wirklich in Bedrängnis kommen dürfte AMDs AM5-Plattform angesichts ihres gewaltigen Vorsprungs aber nicht. Diesbezüglich dürfte es wohl erst im Herbst wieder spannend werden, denn dann sollen voraussichtlich Intels Arrow-Lake-Prozessoren für den Desktop erscheinen und damit gleich mehrere Fertigungssprünge hinlegen.
Quelle: @TechEpiphanyYT

wobei es gibt so viele gpu enthusiasten die das durchaus machen würden. Aber gewiss nicht alle 2 Jahre so handhaben weil dann den meisten mit Sicherheit das Geld dann ausgehen würde.
weil meist bekommt man das Geld ja nicht mehr so wieder. Wobei gpus sind so preissrabil heutzutage das es sich durchaus lohnen würde alle 2 Jahre ne neue gpu kaufen zu können. Würde aber jede gpu mindestens von den tausenden von €1000 € verlust bei jedem Verkauf bedeuten, sähe es aber anderst aus.
ich würde nun für nach 4 Jahren kaum noch was für den ryzen 9 5950x bekommen. Wenn ich bedenke der hat damals 900 € gekostet und kostet nun was von 300 €. Der Rest würde auch mit Verlusten bedeuten.
Aber so ein System ist halt doch was anderes als ein tr System.
Ein ryzen System von mir hat 2020 1500€ gekostet und ginge bestimmt heute für 750 € weg. Ein tr das 4000 € gekostet hatte geht nun für 3000 oder 2500€ weg. Also erheblich mehr Verluste.
wäre lustig wenn man den Verlust wegen 5 % mehrleistung Aufsich nehmen würde wenn man bei klaren Verstand wäre.
Genau darum zögerte ich mir ein tr System zu holen. Klar könnte ich mir langsam alle mein Geld da ausgeben. Dann sobald zen 6 kommt also 2026 würde ich dann tr System verkaufen weil der hat dann mehr Leistung dann als zen 4 tr aber dann kann ich gleich den Schritt überspringen.
dabei wäre ich alleine für das testen lassen sogar bereit 400 € dafür auszugeben. und sogar 500 € nur damit ich es selbst per teamview bot ich an. Aber scheinbar ist das risiko wohl zu hoch.
so hatte ich bei zen 2 tr 300 € für den 32 Kerner ausgegeben. Ist wesentlich besser als ich es für 5000€ so auszugeben die ich ja nicht habe zum ausgeben.
Man müsste annehmen, dass jemand, dessen Leben so von CPU-Leistung abhängt, das wohl beruflich macht und entsprechende Ausgaben auch absetzen könnnte.
ja ne firma klar. wenn sich aber ein privat user sowas kauft kann dieser sich nix steuerlich absetzen. Und dann will einer wie ich nur die Anwendung schneller machen also beschleunigen. Dann ist das Programm schneller fertig. Ich führte sogar dazu damals auf je schneller ne Anwendung fertig ist desto schneller ist diese wieder im idle und braucht weniger leistung. Jedoch führte dann gegenrechnend die Anschaffungskosten gegen die gesparte Zeit diese wo auch weniger Strom braucht gegenüber. Am Ende führte es dazu das man für die hohe Anschaffung wohl sehr viel Arbeit haben müsste damit man nur durch den Stromsparen Geld wieder rein holen zu können.
Das es am Ende halt wenig bringt. Ich würde wohl aus dem aktuellen Stand die Zeit nciht ganz halbieren aber dafür 3400 € Anschaffung haben.
Diese 3400 € müsste ich den PC sehr lange haben um diese wieder rein zu holen. Mit etwas Glück spare ich pro Jahr 200 €. Also in 10 Jahren sind es dann wenn es hoch kommt 2000 € eingespart bei Ausgabe von 3400 €. Ich müsste also den PC real dann 15 Jahre nutzen um die Kosten zu decken. Das wird nicht gehen weil ich denke mal 20 Jahre hält der PC bestimmt durch aber nur mit etwas Glück. Machen wir uns nix vor das ist unrealistisch.
wegen dem Stromsparen kaufe ich mir keine schnelle CPU alleine. Sondern wegen der Geschwindigkeit.
Das problem was die tr auch haben. Ich kann auf dem Zen 4 threadripper leider später keine tr Zen 5 drauf stecken. Ich müsste dann ein neues tr ripper was ebenso wieder 3400 € kostet ausgeben.
Also würde ich das eine tr System mit Verlusten weiter verkaufen. bestimmt würde ich dann 1000 € Verlust gesammt machen. Ich würde also alle 2 Jahre minus 1000 € machen.
wie gesagt wenn dann würde ich den tr so verwenden wie ein ganz normaler desktop PC.
darum seid einiger Zeit das 2011 v3 mit dem i7 6950x auf 3,5 GHz ohne turbo und ddr4 2133. MHz 4x4 GB. Wenn ich das verkaufen würde, will kein Mensch den RAM haben weil zu klein. Ich selbst habe ja auch ddr3 2x4 GB und das will auch kein Schwein haben aber mit mehr Speicher sehr wohl.
Also wenn ich das weiß das ich das wieder verkaufen will, muss ich somit gleich mehr RAM Speicher kaufen damit ich es später wieder verkaufen kann.
ich plane das wirklich so. weil ich das geld fast wieder rein holen will für den nächsten kauf dann.
ich gebe also viel geld aus um später noch mehr cpu Leistung zu haben. Ja so denkt kaum einer aber ich halt schon.