DFI zeigt AM3 Mainboard Lanparty DK 790FXB-M3H5
DFI stellt mit dem Lanparty DK 790FXB-M3H5 ein neues Mainboard für den Sockel AM3 vor und setzt gewohnt auf fluoreszierende Konnektoren.
Quelle: clunk.org.uk
DFI zeigt AM3 Mainboard Lanparty DK 790FXB-M3H5 (3)
Mit dem Lanparty DK 790FXB-M3H5 präsentiert DFI eine weitere Mainboard-Variante und erweitert somit seine Produktpalette für AM3 Prozessoren. Als Chipsatz wird ein AMD 790FX und SB750 genutzt. Somit unterstützt es alle Phenom-II-CPUs und hält, dank seiner 4 Speicherbänke, genug Platz für bis zu 16 GiByte DDR3-RAM. Zudem stehen drei PCI-E-2.0-x16-Erweiterungssteckplätze, welche auch CrossfireX unterstützen, zur Verfügung.
Dank digitaler 4+1-Phasen-PWM dürfte die Hauptplatine auch für Overclocker recht interessant sein. Hinzu kommt das "Replaceble"-Design, welches dafür verantwortlich ist, dass der Northbrige-Kühler entfernt und vom Nutzer gegen einen anderen ausgetauscht werden kann.
Für eine schnelle Datenübertragung sorgen sechs SATA-II-, zwölf USB-2.0-Anschlüsse und ein Gigabit-LAN-Port. Auch zwei IDE-Steckplätze sind auf dem Board vorhanden. Mit Hilfe der Debug-LEDs sieht man ob das System instabil läuft oder droht abzustürzen.
Noch ist das Lanparty-Mainboard nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet.

Ich gebe dir recht. High End ist wichtig. Wenn man genug Geld hat, ist es auch besser, High End zu kaufen.
Es soll auch eine UT Version geben, also mehr Ausstattung (2 Lan Ports...) und mehr Optionen im Bios.
Was mich interessieren würde ist ob es haargenau das Platinenlayout vom 790FXB M2RS ist, dann würde nämlich der Lochabstand der NB identisch sein. Somit wäre es für mich eine Überlegung wert, da ich meinen Wakü Kühler weiter nutzen könnte. Sieht zumindest stark danach aus.
Vorne weg, ich bin ein ganz normaler Mainstreamnutzer wie etwa 70% aller PC-Selbstbauer. Für mich muss Hardware den Zweck sowie das Preis/Leistungsverhältnis erfüllen und nich völlig überzogen mit unnötigen Anschlüssen und kleinen leuchtenden Gizmos vollgestopft sein
Zum einsatz kommen bei mir eine Festplatte (max.2 um Daten zu tauschen/retten), ein Optischeslaufwerk (bei mir noch IDE) und eine Grafikkarte, und ich behaupte mal, das dies ebenfalls auf 70% aller Nutzer/Bastler zutifft. OC ist für mich kein Thema, möchte trozdem ein gutes BIOS mit viele einstellmöglichkeiten haben um die Perfomans und den Energieverbrauch optimieren zu können.
Zum Bord, gefällt mir, hat nen guten Aufbau. Laufwerksanschlüsse und KArtensteckplätze sind ausreichend vorhanden und gut platziert. Was mir besonders gefällt, ist das es genügend Lüfteranschlüsse hat (6 wenn ichs richtig gesehen habe), 1x Heck, 1x Top, 1x Front, 1x CPU (PWM) und 2x Graka, und alle an der richtigen Stelle. Das ist bei anderen Herstellern leider mangelware. Anstatt der 12 USB-Anschlüsse (6 hätte es auch getan), wären mit 2 Lan-Ports lieber gewesen.
Was mich interessieren würde ist, ob und welche Lüfter auslesbar sind und wie die Lüftersteuerung funtioniert (regelung der CPU und Gehäuselüfter). Auch wie stabil das Board läuft, da es auch nur 4 Spannungsphasen hat, sowie die Kühlung der Spannungswandler und des Chipsatzes.
Wenn das alles passt und der Preis um die 100€ liegt, kann man sich drauf freuen.
Hoffe es wird einen Test geben, sobald es verfügbar ist, möchte mir auf mitte des Jahres nen neuen Rechner zusammenstellen da meiner nun in die Jahre kommt und bis auf ein Gigabyteboard giebts im Sockel AM3 Segment bisher nix wirklich ansprechendes. Schade das Asus sowas feines für den Normalnutzer nimmer produziert.
Mfg Goose
Athlon 64 X2 4200+ (2200MHz), Asus A8N-SLI, 4x 512MB InfinionSpeicher, ATI X1950XT 256MB, Seagate Barracuda 320GB (SATAII), Samsung SH-W162C DVD-Brenner (IDE), BeQuiet P7 Darkpower PRO 450W, Thermaltake Tsunami Gehäuse, ViewSonic VX922 (19Zoll)