B650 am Ende? AMD soll Generationswechsel zu B850 forcieren
Einem Bericht zufolge hat AMD das Ende des für seine relativ günstigen AM5-Mainboards bekannten B650-PCHs zugunsten der neuen 800er-Serie besiegelt.
Die bisherigen Tests von AM5-Mainboards mit Platform Controller Hubs (PCH) aus der 800er-Reihe fielen im Generationenvergleich oft eher ernüchternd aus und auch der jüngste Modellvergleich zwischen B650 und B850 schlug in diese Kerbe. Die Top-AM5-Empfehlungen für PCGH sind daher schon lange B650(E), was in letzter Zeit auch daran liegt, dass die alten Modelle im Abverkauf günstig sind und die neuen systematisch am Sound sparen, obwohl sie teurer sind.
Nun soll allerdings bald Schluss mit dem B650 als günstiger Alternative sein, denn wie die chinesische Webseite ithome.com aus Industriekreisen vermeldet, hat AMD laut Berichten aus den Vertriebskanälen die Produktion des B650-Chipsatzes eingestellt. Der aktuelle Lagerbestand an B650-M-ATX-Mainboards soll noch bis ins dritte Quartal 2025 reichen, bevor die Bestände aufgebraucht sind, heißt es in dem Bericht.
Die Einstellung des B650 soll aber nicht die generelle Verfügbarkeit des Promontory-21-Chips betreffen, sondern Teil eines Generationswechsels von der 600er- zur 800er-Serie sein, wie auch der sonst für seine Insider-Einsichten bekannte X-Kanal @harukaze5719 bezugnehmend vermeldet hat. Die AM5-Plattform von AMD nutzt bekanntlich für die Mainstream-PCHs B650, B650E, B850 und X870 jeweils einen einzelnen Promontory-21-Chip, während für die High-End-PCHs X670, X670E und X870E hingegen zwei dieser Chips zum Einsatz kommen.
AMD steuert mit dieser Maßnahme angeblich die Umstellung der Mainboard-Hersteller auf die neueren B850-Mainboards, was langfristig zu einer größeren Auswahl und niedrigeren Preisen bei B850-Produkten führen soll, heißt es. Da B650 und B650E selbst im B850 aufgegangen sind, macht sie das auch verzichtbar, sofern die Hersteller den B850 denn auf gleich guten und gleich teure Platinen unterbringen.
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Wenn der Sound auf den neuen Boards noch schwächer wird dann wird das ja fast unbrauchbar.
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"B850-Plus"
"B850-Plus, aber um 3-Slots gekürzt"
"B850-Plus um 3-Slots gekürzt und WiFi-Modell nicht verbaut"
"B850-Plus, aber Stromstecker auf der falschen Seite"
"B850-Plus, aber mit X870"
Ende der Liste. Wem irgendwas am B850-Plus stört/nicht ausreicht, der hat halt Pech gehabt.
Es hat seinen Grund, dass das eng verwandte TUF B650-Plus seit Ewigkeiten von mir empfohlen wird. Aber wenn du ein 800er im gleichen Preisbereich von Asus willst, landest du beim B840-Plus. Da hat man dann AM4-Technik und ein Ryzen 9 läuft gegebenenfalls mit 600 MHz. Ein TUF B850-Plus kostet dagegen 50 Prozent mehr als der B650-Vorgänger aktuell und immer noch 25 Prozent mehr, als die letzten Jahre über üblich war.
Genau, für den müsste es meist noch reichen. Im Test ging es um volle Last mit einem 9950X.
Die weitere Ausstattung wird von den eigenen Bedürfnissen entschieden.
PCIe 5.0 ist sicherlich wegen zukünftigen Grafikkarten mit PCIe 5.0 8x interessant, mehr aber auch nicht. Das muss man selbst entscheiden.
Die Chipsätze bieten nur unterschiede in USB etc. Witzigerweise bietet mein offical non Pcie5.0 Board aber 5.0 für die GPU im Pcie Slot und es läuft ohne Abstürze... Dabei laufen die Nvme ohne Sharing weiterhin mit 4.0....
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