Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

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Asus P7F7-E WS: Ein neues High-End-Mainboard mit Server-Chipsatz, sechs RAM- und vier PCI-E-16x-Slots wurde gesichtet.

Asus P7F7-E WS SuperComputer für Sockel LGA1156 (1) Quelle: http://www.pcworld.fr Asus P7F7-E WS SuperComputer für Sockel LGA1156 (1) Asus stellte bereits in der Vergangenheit High-End-Mainboards unter dem Synonym "Supercomputer" vor, welche bis zu sieben Grafiksteckplätze boten. In diese Fußstapfen soll nun das gesichtete P7F7-E WS treten - so ein Bericht von pcworld.fr.

Das Asus P7F7-E WS ist für Sockel-LGA1156-CPUs gedacht und setzt auf den Server-Chipsatz 3450 von Intel. Um genug Lanes für die vier verbauten PCI-E-16x-Slots zu schaffen, setzt Asus zusätzlich einen NF200-Chip von Nvidia ein. Im Dual-Grafikkarten-Einsatz sind jeweils 16 Lanes verfügbar. Werden alle vier Slots besetzt, stehen jedem Pixelbeschleuniger 8 Lanes zu.

Eine der Besonderheiten sind die sechs RAM-Slots (max. DDR3-2000), welche allerdings nichts an der bisher üblichen, maximalen Bestückung für Lynnfield- und Clarkdale-CPUs von 16 GByte ändern. Zwei USB-3.0- und zwei SATA-3-Ports sind ebenfalls verbaut. Die restlichen Anschlüsse entsprechen dem gehobenen Standard. Der Intel 3450 kann übrigens den im Clarkdale-Prozessor integrierten Grafikkern nutzen und an die eingebauten DVI- bzw. HDMI-Anschlüsse ausgeben. Zudem befinden sich am Rand der Platine zwei USB-Ports mit der Aufschrift "Quick Gate". Was es damit auf sich hat, ist bisher noch nicht bekannt. Auch der Erschenungstermin und ein Preis war bisher noch nicht in Erfahrung zu bringen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von GR-Thunderstorm BIOS-Overclocker(in)
        AW: Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

        Zitat von VVeisserRabe
        Den dvi anschluss hätten sie auch weglassen können wenn ohnehin hdmi da ist, der braucht nur platz, den ps2 anschluss hingegen find ich ganz gut weil usb oft erst im bios aktiviert werden muss damit man die usb tastatur im bios verwenden kann (boan is das ein verkrüppelter satz)
        Zumindest is das noch immer bei vielen bios versionen der fall, wird sich hoffentlich auch bald ändern
        Wäre kein PS2-Anschluss da, wäre die Option mit den USB-Tastaturen wohl von Anfang an im BIOS aktiviert, denkst du nicht? Sonst käme ja niemals jemand ins BIOS.

        Ich frage mich, wie sich dieser ServerChipsatz fürs Ocing macht? Schiebt Intel für solche Teile überhaupt regelmäßig Treiber nach oder muss da der Release-Treiber herhalten, bis sich mal jemand beschwert, dass irgendwo Fehler auftauchen?
      • Von GR-Thunderstorm BIOS-Overclocker(in)
        AW: Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

        Zitat von VVeisserRabe
        Den dvi anschluss hätten sie auch weglassen können wenn ohnehin hdmi da ist, der braucht nur platz, den ps2 anschluss hingegen find ich ganz gut weil usb oft erst im bios aktiviert werden muss damit man die usb tastatur im bios verwenden kann (boan is das ein verkrüppelter satz)
        Zumindest is das noch immer bei vielen bios versionen der fall, wird sich hoffentlich auch bald ändern
        Wäre kein PS2-Anschluss da, wäre die Option mit den USB-Tastaturen wohl von Anfang an im BIOS aktiviert, denkst du nicht? Sonst käme ja niemals jemand ins BIOS.

        Ich frage mich, wie sich dieser ServerChipsatz fürs Ocing macht? Schiebt Intel für solche Teile überhaupt regelmäßig Treiber nach oder muss da der Release-Treiber herhalten, bis sich mal jemand beschwert, dass irgendwo Fehler auftauchen?
      • Von VVeisserRabe Software-Overclocker(in)
        AW: Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

        Den dvi anschluss hätten sie auch weglassen können wenn ohnehin hdmi da ist, der braucht nur platz, den ps2 anschluss hingegen find ich ganz gut weil usb oft erst im bios aktiviert werden muss damit man die usb tastatur im bios verwenden kann (boan is das ein verkrüppelter satz)
        Zumindest is das noch immer bei vielen bios versionen der fall, wird sich hoffentlich auch bald ändern
      • Von -MIRROR- Volt-Modder(in)
        AW: Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

        Finde ich auch, solche Slots sollte man wegsperren, das sind Evolutionsbremsen! Investieren in neue Technologien, das ist zukunft!
      • Von Jever_Pilsener BIOS-Overclocker(in)
        AW: Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

        Endlich ein Mainboard ohne diese verhassten PCI-Slots. Heutzutage braucht man nur noch PCIe, PCI ist Ressourcenverschwendung. IDE und Floppy kann ich auf dem Board auch nicht erkennen. Sehr gut! (Das ist keine Ironie, ich kann diesen veralteten Schnittstellen absolut nichts abgewinnen.)
        Den PS/2-Anschluss hätten sie sich sparen können.

        Die Quick Gate USB-Ports gefallen mir. Wenn man den PC ohne Gehäuse betreibt, muss man sich nun nicht mehr zur Seite beugen, um einen USB-Stick einzustecken. USB 3.0 wäre aber schöner gewesen.

        Dieses Board könnte ich gut als Basis für einen Falt-Server gebrauchen.
      • Von XE85 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Asus P7F7-E WS Supercomputer: Neues High-End-Mainboard für Sockel LGA1156 mit vielen Besonderheiten

        tolles Board ... nur die Bezeichnung "Supercomputer" ist in meinen Augen etwas unpassend im vergleich zum S1366 Supercomputer

        mfg
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