Nach Problemen mit Ryzen 9000: Asrock Korea mit neuem BIOS-Update und Stellungnahme
Die seit Monaten anhaltenden Probleme rund um Ryzen-9000-CPUs auf Asrock-Mainboards schlagen ihr nächstes Kapitel auf: Nun meldet sich Asrock Korea mit einer Stellungnahme und einem neuen BIOS-Update.
Seit Monaten plagen Ryzen-9000-Prozessoren Probleme bei Asrock-Mainboards. Insbesondere der populäre Ryzen 7 9800X3D war betroffen und schmierte regelrecht ab - doch die Verantwortung hierfür wollten weder AMD noch Asrock übernehmen.
Es hat bis zum 4. Juni 2025 gedauert, doch nun liegt über den Leaker harukaze5719 eine offizielle Stellungnahme von Asrock Korea vor. Im Wortlaut heißt es hier, dass Asrock Korea die "jüngsten Probleme mit AMD-Mainboards der 800-Serie sehr ernst nimmt" und entsprechende Maßnahmen einleitet, um das Vertrauen der Kundschaft zu bewahren.
Hierzu zählt die neue BIOS-Version 3.25, die auf AMD AGESA 1.2.0.3d basiert. Das Update soll die Kompatibilität mit Next-Gen-Prozessoren verbessern und PBO-Einstellungen (Precision Boost Overdrive) optimieren, um eine bessere Stabilität zu gewährleisten. Das Unternehmen wolle die Lage weiterhin im Kontext der Performance und Stabilität beobachten und schnell mit weiteren Firmware-Updates reagieren, falls neuerliche Probleme auftreten.
Zusätzlich dazu verspricht Asrock Korea, dass man "die Verantwortung für CPUs und Motherboards übernimmt", sollten diese durch die Probleme beschädigt worden sein. Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass diese über offizielle Vertriebsstellen gekauft wurden. Allerdings scheint es sich hierbei um eine Korea-eigene Vorgehensweise zu handeln; ob dieses Versprechen auch international eingehalten wird, wird zumindest nicht explizit erwähnt.
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doch die Verantwortung hierfür wollten weder AMD noch Asrock übernehmen.
dass Asrock Korea die "jüngsten Probleme mit AMD-Mainboards der 800-Serie sehr ernst nimmt" und entsprechende Maßnahmen einleitet, um das Vertrauen der Kundschaft zu bewahren.
Aber halt, wenn man das macht, gesteht man ja ein das AMD wohl nicht schuld hat, jetzt kommen wir der Sache näher.
Was wohl auch die aussage bestätigt:
Zusätzlich dazu verspricht Asrock Korea, dass man "die Verantwortung für CPUs und Motherboards übernimmt", sollten diese durch die Probleme beschädigt worden sein.
Das Unternehmen wolle die Lage weiterhin im Kontext der Performance und Stabilität beobachten und schnell mit weiteren Firmware-Updates reagieren, falls neuerliche Probleme auftreten.