AMD X670 für Ryzen 7000: Zwei Promontory-21-Chips günstiger als ein X570-Chipsatz
Die beiden Promontory-21-PCHs, die X670 für Ryzen 7000 bilden, sollen in der Fertigung günstiger als ein einzelner X570-PCH sein und könnten dadurch die Mainboard-Preise senken. Lesen Sie im Folgenden, wie viel Geld neue Mainboards ersten Leaks zu Folge kosten sollen und warum sie wohl eher teurer als ihre Vorgänger werden.
Der Spitzenchipsatz für AM4 und die dazu gehörenden Ryzen-5000-Prozessoren ist X570. Dieser soll für die AM5-Plattform (Ryzen 7000) von X670(E), einem Chipsatz mit PCI-E 5.0 für Grafikkarten und Speicher sowie X670 Extreme, dem High-End-Chipsatz, der vollständig auf PCI-E 5.0 setzen soll, abgelöst werden. Laut dem Youtuber "Moore's Law is Dead" reicht dafür allerdings anders als bei X570 nicht ein Chipsatz aus, sondern es sollen zwei Prom-21-Chips verbaut werden.
Diese Chips sollen gemeinsam dennoch billiger herzustellen sein als ein einzelner Chipsatz für X570, wodurch die Preise der Mainboards zumindest deswegen nicht ansteigen sollten. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass B650-Platinen, die effektiv nur auf den halben Chipsatz-Ausbau der X670-Versionen setzen, theoretisch günstiger sein könnten als die aktuellen B550-Modelle. Der gleiche Leaker hat allerdings bereits zuvor über mögliche Retail-Preise berichtet, die dieser Theorie vollends widersprechen.
Er hat dabei X670E- und mögliche B650E-Mainboards bei Preisen von 500 respektive 350 US-Dollar eingeordnet und auch normale X670-Platinen für den Preisbereich von 270 bis 350 US-Dollar eingeschätzt. B650-Platinen sollen diesen Informationen zu Folge von 150 bis 230 US-Dollar eingekauft werden können, wodurch sie deutlich teurer wären als viele populäre B550-Mainboards es aktuell sind. Es gibt jedoch einige Erklärungen für diese Preise. AMD hat für AM5 24 frei verteilbare PCI-E 5.0 Lanes inkludiert und soll native Unterstützung für HDMI 2.1 und DP 2.0 bieten. Ein weiterer preistreibender Faktor soll USB 4 sein, das hier ebenso sein AMD-Debüt feiern soll.
Quelle: Moore's Law is Dead

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In der Herstellung vielleicht, aber dafür in der Entwicklung nicht wirklich. Der X570 I/O ist doch ein (abgewandelter) I/O Die aus den zen2 CPUs?
Bei den Bauteilen selbst wirds ja nicht bleiben. X570 hatte auch den Aufpreis, da es das erste Mb mit PCIe 4.0 Anbindung zu M.2, PCIe Slot und dem Chipsatz war. Die Güte der Leitungen musste auch entwickelt werden und das kostete Geld. Ähnlich verhält es sich nun mit dem Wechsel auf PCIe 5.0 und USB4. Ich hoffe bei letzterem verbockt man es nicht wieder so mit den Bezeichnungen, bei denen kein Mensch mehr durchblickt.
Bei den Datenraten ergibt sich aus USB4 aber kein neue Entwicklungsbedarf – mit 20 GT/s und Leitung arbeitete schon Thunderbolt 3. Dementsprechend waren auch die 10 GBit von USB 3.2 und die 16 GT/s von PCI-E 4.0 kein Neuland und 32 GT/s bei 5.0 sind kein großer Sprung in der Entwicklung. Nur die Implementation zahlt man natürlich beim Kauf mit. Wie teilweise 25 Prozent Preissteigerung von A320 auf A520 (praktisch gleicher Chip, beide auf von AMD zu PCI-E-3.0-only gezwungen) verdeutlicht, gibt es aber auch ohne diesen Faktor saftige Preissteigerungen.
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amd folgt halt den zeitgeist, aber ist immer noch sympathischer als intel und nvidia zusammen!
ich wünsche viel erfolg und werde mir einen flagship amd only laptop kaufen wann die neuen produkte rauskommen.
Dazu ist man dahinter gekommen das viele zwar Jammer, aber am Ende doch kaufen.
Man kann sich aber auch einen Computer bauen der mehr kann als der alten mit den Vorgänger Generationen. Dann ist man günstiger unterwegs und sind noch immer sehr gute Computer.
amd folgt halt den zeitgeist, aber ist immer noch sympathischer als intel und nvidia zusammen!
ich wünsche viel erfolg und werde mir einen flagship amd only laptop kaufen wann die neuen produkte rauskommen.