B850 und B840 im Handel: Wenig Mainboard zu hohen Preisen
Die ersten AM5-Mainboards von Asus mit den beiden kleineren AM5-Chipsätzen B850 und B840 sind noch vor der Vorstellung auf der CES 2025 im Handel angekommen. Aktuell lässt sich aber festhalten, dass es wenig Mainboard zu hohen Preisen gibt.
Die ersten AM5-Mainboards von Asus mit den beiden kleineren AM5-Chipsätzen, dem B850 und dem B840, für die Desktop-Prozessoren der Serien Ryzen 7000 ("Raphael") und Ryzen 9000 ("Granite Ridge") sind noch vor der Präsentation auf der CES 2025 vorzeitig im Handel angekommen. Aktuell lässt sich jedoch festhalten, dass hier vergleichsweise wenig Mainboard zu hohen Preisen geboten wird. Wie erste Listungen belegen, müssen mindestens 150 Euro investiert werden.
Während AM5-Mainboards mit dem X870-Chipsatz, welcher PCIe 5.0 für Grafikkarten und Speicher unterstützt, im PCGH-Preisvergleich von Geizhals ab 218 Euro gelistet sind, kostet das günstigste B850-Mainboard ab 180 Euro.
Wenngleich sich die Preise nach der offiziellen Vorstellung am 7. Januar etwas nach unten verschieben werden, so werden auch die Mainboards mit B850 und B840 sicher keine Schnäppchen, wie erste Listungen des Portfolios von Asus andeuten. Die Preise belaufen sich auf 207 bis 228 Euro für die B840-Mainboards, die lediglich PCIe 3.0 unterstützen, und auf 250 bis 412 Euro für die Mainboards mit B850-Chipsatz.
- Asus ROG Strix B850-E Gaming WIFI: 412 Euro
- Asus ROG Strix B850-F Gaming WIFI: 341 Euro
- Asus ROG Strix B850-A Gaming WIFI: 313 Euro
- Asus ROG Strix B850-I Gaming WIFI: 355 Euro
- Asus TUF Gaming B850-PLUS WIFI: -
- Asus TUF Gaming B850M-PLUS WIFI: 264 Euro
- Asus TUF Gaming B850M-PLUS: 250 Euro
- Asus Prime B840-PLUS WIFI: 228 Euro
- Asus Prime B840M-A WIFI: 207 Euro
Neben dem deutschen Händler Bora Computer, welcher ebenfalls bereits sieben Modelle listet, hat der italienische Shop Infografstore jetzt schon beinahe das vollständige Portfolio von Asus im Angebot.
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Quelle: VideoCardz

Legitimiert durch den USB4 Zwang.
Und meine Mainboard-Kontaktpersonen sind (mal wieder) angepisst, weil jetzt der komplette Marketing-Aufwand für die alte Palette wertlos wird und man wieder vorne anfangen muss, obwohl man eigentlich mit den neuen GPUs und mit der tatsächlich neuen Intel-Plattform mehr als genug zu hat. Die würden liebend gerne ihre B650(E) weiterverkaufen und nur 1-2 neue Modelle einstreuen, anstatt die gesamte Palette zu erneuern, nur damit keine veraltete Ziffer draufsteht.
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