Akkuleistung, Ergonomie, Sensorleistung und Fazit
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Akkuleistung, Ergonomie, Sensorleistung und Fazit

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Akzeptable Akkulaufzeit und exzellente Ergonomie

Bei einer E-Sports-tauglichen kabellosen Gaming-Maus ist die Akkuleistung eines der wichtigsten Kaufkriterien. Laut Datenblatt muss die Razer Deathadder V4 Pro bereits nach spätestens 22 Stunden ans USB-C-auf-USB-A-Ladekabel angeschlossen werden, wenn Sie sich für eine Polling-Rate von 8.000 Hz entscheiden. Das bestätigte sich auch im Test. Wer allerdings nicht professionell spielt, sollte nicht zuletzt auch, weil die Technik noch längst nicht in allen Games einwandfrei läuft und CPU-Ressourcen kostet, die Polling Rate drosseln. So steigert der Wechsel auf 1.000 Hz die Akkulaufzeit auf gut 150 Stunden. Weitere Möglichkeiten, die Akkulaufzeit zu verlängern, haben Sie jedoch nicht. Die Razer Deathadder V4 Pro verfügt weder über eine Beleuchtung noch kann sie Ihren Gaming-PC via Bluetooth kontaktieren.

Mit jedem neuen Razer-Mausmodell gibt auch mindestens ein technisches Novum sein Debüt. Bei der <a href='www.amazon.de/Razer-DeathAdder-Pro-Ultraleichte-Sport/dp/B0F2TGLH84?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=30WBNXHO57DJZ&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9._MHPM9q3gFtycQbhz2zmgEsWLHt8aUBk0e3xellYJgclVwlaguZjMmVmTMqmbhiciNC5Nr3IGUheDFvIK6Uybqfa6Fy9-aROceEdhdodUGLRHxZZjgiJadA9gBFVIDOB4Xn4gMwGKJOWnUGkeRFFj1CtyJKtGw29lmiIaiTWIkuhY0ivCZ-o21AslF_IzJ1QYgUjgpi5-VJjgGN_ywYGkcG255qhyBhdZza1qxKCWOw.Kfa1oga3-sqzRURYEKqlVkwoqwMVzRHZTanVhSfwEWU&amp;dib_tag=se&amp;keywords=razer+deathadder+v4+pro&amp;qid=1752159839&amp;sprefix=razer+deathadder+v4+pro%2Caps%2C115&amp;sr=8-3&amp;linkCode=ll1&amp;tag=sftmagdiglifu-21&amp;linkId=2c413faea77e44b18cf573feec81f85f&amp;language=de_DE&amp;ref_=as_li_ss_tl'><strong>Razer Deathadder V4 Pro</strong></a> ist diese das optische Mausrad, das ohne physikalische Kontaktpunkte auskommt. Quelle: PCGH Mit jedem neuen Razer-Mausmodell gibt auch mindestens ein technisches Novum sein Debüt. Bei der Razer Deathadder V4 Pro ist diese das optische Mausrad, das ohne physikalische Kontaktpunkte auskommt. Die Tatsache, dass sich selbst ein Profi-E-Sportler wie NiKo keine andere Form und kein anderes Design für die Razer Deathadder V4 Pro vorstellen kann, zeigt, dass es bei der Ergonomie einfach nichts mehr zu verbessern gibt. Genau das ist auch mein Eindruck, und ich kann nur bestätigen, dass die E-Sports-Maus wirklich optimal und ergonomisch in der Hand liegt. Sie ist, und das schreibe ich nicht so oft, ein Handschmeichler, der sich an meine Handinnenseite anschmiegt und bei dem der Zeige- und Mittelfinger entspannt auf den mit leichten Mulden versehenen Haupttasten ruhen. Doch nicht nur beim Palm-Griffstil ist die Razer Deathadder V4 Pro sehr ergonomisch.

Sollte Ihnen die Griffigkeit des angerauten Kunststoffgehäuses nicht reichen, können Sie diese mit dem mitgelieferten Grip-Tape verbessern. Sie müssen allerdings eine leichte Gewichtszunahme in Kauf nehmen. Quelle: PCGH Sollte Ihnen die Griffigkeit des angerauten Kunststoffgehäuses nicht reichen, können Sie diese mit dem mitgelieferten Grip-Tape verbessern. Sie müssen allerdings eine leichte Gewichtszunahme in Kauf nehmen.

Sie lässt sich auch mit dem Claw-Grip vortrefflich und zügig führen, ohne dass alle fünf Finger den Kontakt zu den Griffflächen verlieren. Selbst für den Fingertip-Grip ist die Razer Deathadder V4 Pro nicht gänzlich ungeeignet, und mit Ausnahme einer sehr kleinen Hand wird auch die Handgröße nicht zum Problem. Sollte Ihnen der Grip des angenehm rauen Kunststoffgehäuses nicht reichen, können Sie das Leichtgewicht, das mit minimalem Widerstand auch über ein Glas-Mauspad gleitet, mit dem mitgelieferten Grip-Tape griffiger machen. Das erhöht gleichzeitig das Gewicht um ein paar Gramm.

Mächtige Software und Sensor mit maßgeschneiderter Abtastung

Wie bei Razer üblich, kommt auch die neue Razer Deathadder V4 Pro mit einer mächtigen Software. Dabei ist Synapse 4, bei der es nach wie vor Gastzugang gibt, Razers bisher umfangreichste Schaltzentrale. Hier können Sie einerseits die Tasten nach Ihren Wünschen mit einer von 13 Funktionen wie Makro, On-the-Fly-Empfindlichkeit, Razer-Hypershift oder Profilwechsel belegen (Option: Anpassen). Andererseits legen Sie hier per Mausklick die Polling-Rate für die reguläre Nutzung und den Spielbetrieb, falls gewollt, separat fest. Dazu können Sie mithilfe der "Empfindlichkeitskalibrierung" die Sensitivität Ihrer bisherigen Maus exakt reproduzieren und mit dem neuen Razer-Modell nutzen.

Unter "Kalibrierung" finden Sie die Optionen, mit denen Sie die MCU-gesteuerte Abtastoptimierung festlegen: Mit Smart Tracking stellen Sie eine konsistente Lift-off-Distance auf unterschiedlichen Oberflächen ein, um die Tracking-Präzision bei wechselnden Materialien zu erhalten. Mit dem asymmetrischen Trennungspunkt konfigurieren Sie für ein individuelles Tracking-Verhalten die Lift-off- und Landing-Distanz separat in 26 Stufen. Mit Motion Sync sorgen Sie zusätzlich für eine optimale Synchronisation zwischen den Signal-Updates der Maus und den Abfrageintervallen Ihres PCs.

Razers-Synapse-4-Software ist ein mächtiges Werkzeug für die MCU-gesteuerte Abtastoptimierung. Neu sind die Optionen für die Dynamische Empfindlichkeit und Rotation. Mit denen passen Sie die Razer Deathadder V4 Pro an Ihre individuellen Anforderungen an. Quelle: Razer  Razers-Synapse-4-Software ist ein mächtiges Werkzeug für die MCU-gesteuerte Abtastoptimierung. Neu sind die Optionen für die Dynamische Empfindlichkeit und Rotation. Mit denen passen Sie die Razer Deathadder V4 Pro an Ihre individuellen Anforderungen an.

Diese Einstellmöglichkeiten kenne ich schon von anderen Razer-Mäusen. Neu und nützlich für die Anpassung der Razer Deathadder V4 Pro an Ihre individuellen Anforderungen sind dagegen die wahlweise unter "Erweitert" einstellbaren Features "Dynamische Empfindlichkeit" und "Rotation". Mithilfe der Funktion für die Dynamische Empfindlichkeit konfigurieren Sie die Reaktionskurve Ihrer DPI individuell, indem Sie zwischen drei voreingestellten Kurven wählen oder Ihre eigene definieren. Die Funktion Mouse Rotation erlaubt es Ihnen, die physische Ausrichtung der Maus softwareseitig zu kompensieren, sodass auch horizontale Bewegungen bei einem schrägen Maus- oder Mauspad-Setup möglich sind.

Unabhängig von diesen umfangreichen Optimierungs- und Individualisierungsmöglichkeiten tastet der neue Sensor, der Razer-Focus Pro 45K Optical Sensor Gen-2 absolut präzise, ohne Jittering und mit lediglich messbarer Latenz ab (Angabe Razer: ca. 0,3 ms). Dank der Kalibrierungsmöglichkeiten können Sie die Hubhöhe (Lift-off-Distanz) bis auf 0,9 mm minimieren. Was mich als "High-Senser" ganz besonders freut. Selbst bei 45.000 DPI bleibt die Razer Deathadder V4 Pro zumindest bei der Büroarbeit kontrollierbar. Natürlich ist sie sehr empfindlich und reagiert ohne Mikrobewegung zu nervös, trotzdem sind kontrollierte Mausbewegungen auch über ganz kurze Strecken ausführbar. Fürs Zocken ist die maximale DPI-Rate nichts, egal ob Sie Profi-E-Sportler oder Amateur-Spieler sind.

Mit 45.000 DPI stellt der neue Focus Pro 45K Optical Sensor Gen-2 einen neuen DPI-Rekord auf. Was gefällt, ist die Tatsache, dass die Razer Deathadder V4 Pro bei maximaler DPI-Rate mit Mikrobewegungen sogar kontrollierbar bleibt. Quelle: PCGH Mit 45.000 DPI stellt der neue Focus Pro 45K Optical Sensor Gen-2 einen neuen DPI-Rekord auf. Was gefällt, ist die Tatsache, dass die Razer Deathadder V4 Pro bei maximaler DPI-Rate mit Mikrobewegungen sogar kontrollierbar bleibt.

Razer Deathadder V4 Pro: Testergebnis

Mit ihrem innovativen optischen Mausrad und dem per MCU/Software bei der Abtastung auf die eigenen Präferenzen optimierbaren Sensor ist die Razer Deathadder V4 Pro zweifelsfrei die technisch fortschrittlichste kabellose E-Sports-Maus auf dem Markt. Auch die für den Palm- und Claw-Grip sowie die meisten Handgrößen optimierte Ergonomie ist top, wenn auch nicht neu. Ob Sie bereit sind, dafür 170 Euro beim Händler zu lassen, müssen Sie letztlich entscheiden. Ein Präzisionsgerät ist die Razer Deathadder V4 Pro auf jeden Fall, und wer unbedingt mit Profi-Equipment spielen möchte, das mit innovativer und neuester Technik ausgestattet ist, wird nicht zuletzt wegen fehlender Konkurrenzprodukte zuschlagen. Obwohl mich das Gebotene positiv beeindruckt, fällt der Preis zu hoch aus. Ich bin nicht bereit, 180 Euro zu bezahlen. Wenn sich der Preis jedoch in Richtung 150 Euro nach unten korrigiert, schlage auch ich zu. Wer mit weniger High-End-Technik bei gleicher ergonomischer Form zurechtkommt, findet mit der Razer Deathadder V3 Pro für aktuell 100 Euro einen guten Deal.

PCGH-Wertung

1,15
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  1. Seite 1 Bewertungsbasis, Design und neue Technik
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    • Kommentare (51)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von T1to Komplett-PC-Käufer(in)
        Ich nutze die V3 und bin voll und ganz zufrieden.

        Eigentlich habe ich die Razer Maus auch nur, weil meine Corsair irgendwas Champions Series kaputt ging und ich als Ersatz die M75 bekommen habe. Eine Maus für rechts und links Händer. Frage: Wie oft wechselt ihr eure Hand beim Gaming?

        Ich verstehe auch nicht, warum "beidhändig" so oft als PRO in Reviews angegeben wird. Glaube auch bei PCGH.
        Für mich ist das ein klares Negativ Merkmal!
        Ich nutze seit ü30 Jahren diverse Mäuse und ich bin noch nie auf die Idee gekommen "Ich kauf mir mal ne beidhändige Maus damit ich mal die Hand wechseln kann".

        Naja, lange rede kurzer Sinn. Die Deathadder V3 machts auch, falls ihr die "günstig" bekommt.
      • Von T1to Komplett-PC-Käufer(in)
        Ich nutze die V3 und bin voll und ganz zufrieden.

        Eigentlich habe ich die Razer Maus auch nur, weil meine Corsair irgendwas Champions Series kaputt ging und ich als Ersatz die M75 bekommen habe. Eine Maus für rechts und links Händer. Frage: Wie oft wechselt ihr eure Hand beim Gaming?

        Ich verstehe auch nicht, warum "beidhändig" so oft als PRO in Reviews angegeben wird. Glaube auch bei PCGH.
        Für mich ist das ein klares Negativ Merkmal!
        Ich nutze seit ü30 Jahren diverse Mäuse und ich bin noch nie auf die Idee gekommen "Ich kauf mir mal ne beidhändige Maus damit ich mal die Hand wechseln kann".

        Naja, lange rede kurzer Sinn. Die Deathadder V3 machts auch, falls ihr die "günstig" bekommt.
      • Von hellm BIOS-Overclocker(in)
        Ich hatte schon ein paar DeathAdder Razer Mäuse. Die erste sieht immer noch am besten aus, nutzt meine Mutter immer noch. Kein Witz. Das war der Reboot mit 3500 DPI von 2009.
        Der Nachfolger hatte irgendwann ein Prellen auf dem Mikroschalter, ich glaube dann wurde es die Chroma. Verlor nur ihre gummierten Pads, die V2 hat dann zwar daran festgehalten, aber der Gummi löste sich auf, zuviel Abrieb, das macht auch Spaß.

        Vom Maustreiber, also der riesigen Software für die 2-3 Spezialfunktionen, da brauchen wir gar nicht mehr reden. Hab ich irgendwann einfach nicht mehr installiert, gibts halt nur die DPI-Schalter.

        Dasselbe mache ich jetzt mit ner Asus Maus. Die habe ich nach der Form ausgewählt, und ein recht wissenschaftlicher Test hatte mich überzeugt. Die invasive Software von Asus kenne ich ja schon, auf einen Maustreiber wird weiterhin verzichtet, bzw installiert den Microsoft für mich. Ohne die Software, welche meine Daten für mein Benutzererlebnis braucht.

        Aber Razer ist für mich schon lange nicht mehr erste Wahl, eigentlich hätte ich die Chroma schon nicht mehr kaufen sollen. Gab genug anderen Mist. Wenn sich die Qualität wieder eingeschlichen haben sollte, super, aber das schafft Asus auch. Sogar sehr gut. Andere ebenso. Bei Software, ja, ich schau sowieso das die Maus auch manuell einstellbar ist.
      • Von Khalinor666 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Incredible Alk
        Ganz ehrlich, auf den Streit hatte ich keinen Bock, jedenfalls nicht für das Geld.
        Darum kaufe ich solchen "Kleinkram" tatsächlich bei Amazon.
        Hatte da innerhalb der 2 Jahre nie Probleme wenn was kaputt ging.

        Habe am Prime Day auch erstmalig zu Razer gegriffen (Naga V2 Pro + Mouse Dock Pro) weil sich bei meiner alten Logitech G604 langsam die Gummiummantelung in ihre Bestandteile zerlegt.
        Da ich wieder 6 Daumentasten haben wollte und für die G604 kein Nachfolger in Sicht ist, bin ich gespannt, wie sich die Razer schlägt. Das Mausrad ist zumindest sehr gewöhnungsbedürftig und ich vermisse den Freilauf der Logitech.
      • Von LiLxCaesar Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von BobDobalina
        Dein text zu mir liest sich wie "trust me bro" und noch viel ubwohler sls from tester hier (frank?).
        Abseits davon nutzte ich pber 10 jahre ne deathadder (3 versionen). Mag abet seit 3 4 jahren so ne superleichte gaming maus, die ich als beta tester von ####### erhalten hab. Kam dann leider so zumindest nicht raus.
        Ich würde mich eher auf das Korrekturlesen fokussieren, bevor man etwas postet. Es ist schrecklich, deinen Beitrag zu lesen.
      • Von HardWareFresser87 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von BobDobalina
        Dein text zu mir liest sich wie "trust me bro" und noch viel ubwohler sls from tester hier (frank?).
        Abseits davon nutzte ich pber 10 jahre ne deathadder (3 versionen). Mag abet seit 3 4 jahren so ne superleichte gaming maus, die ich als beta tester von ####### erhalten hab. Kam dann leider so zumindest nicht raus.
        Also du musst mir ja nicht glauben, keiner zwingt dich dazu, aber warum sollte ich lügen? Ich meine, was habe ich davon, Razer bezahlt mich auch nicht. Ich kann die nur aus meiner Eigenerfahrung berichten mehr auch nicht, was du damit machst ist deine Sache.

        LG
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