Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test
Im Januar 2021 stellte Asus die verkabelte und drahtlose Variante der ROG Gladius das erste Mal vor. Ab heute ist die dritte Modellreihe der nach dem Schwert des römischen Kriegers Maximus benannten und mit austauschbaren Haupttastenschaltern bestückten Spielermaus für 110 Euro im Handel verfügbar. Wir testen, ob die Asus ROG Gladius III Wireless wie ihre Vorgänger eine ergonomische Gaming-Maus mit Top-Ausstattung ist.
Inhalt
- 1 Asus ROG Gladius Wireless im Test: Top-Ausstattung mit vielen funktionalen Extras
- 2 Asus ROG Gladius III Wireless im Test: Doppelte drahtlose Freiheit
- 3 Asus ROG Gladius III Wireless im Test: Perfekte Ergonomie für alle Griffstile
- 4 Asus ROG Gladius III Wireless im Test: Tolle-Tastendruckpunkte und anstandslose Abtastung
- 5 Asus ROG Gladius III Wireless - Fazit: Empfehlenswert, mit gelungener Ausstattung, beeindruckender Leistung und attraktivem Preis
Wie bei den beiden Vorgängermodellen ist auch bei der ROG Gladius III (Wireless) wieder ein Wechsel der Haupttastenschalter möglich. Neu aber ist der von Asus als "ROG Push-Fit Switch Socket II" bezeichnete Sockel, der nun nicht nur mechanische Omron-Taster mit 3-Pin-Verbindung, sondern auch die optischen Pendants mit 5-Pin-Verbindung aufnimmt. Das ist allerdings nicht die einzige Weiterentwicklung, die Asus bei der Erstvorstellung der ROG Gladius III (Wireless) auf der CES 2021 verspracht. Neben der deutlichen Gewichtsreduktion (130 g auf 89 g beim Wireless-Modell) und der erstmaligen Verwendung des sehr weichen und flexiblen USB-C-"ROG Paracord"-Kabels soll die neue Hybrid-Mausform eine optimale Ergonomie bei allen drei Griffstilen (Palm-, Claw- und Fingertip-Grip) garantieren.
Dazu kommt mit dem Pixart PMW 3370 ein optischer Sensor, der mit 19.000 Dpi abtastet und sogar per MCU (Interpolation) auf 26.000 Dpi getunt werden kann. Weitere Nova sind die Dpi-On-The-Scroll-Funktion, die optischen Omron-Haupttastenschalter und die besonders reibungsarmen und wechselbaren PTFE-Mausfüße.
Auf dem Papier kann die Asus ROG Gladius III ihre Vorgänger schon einmal klar übertrumpfen. Ob sich das auch in der Praxis bestätigt, wird unser ausführlicher Test des schnurlosen Gladius-III-Modells zeigen.
Asus ROG Gladius Wireless im Test: Top-Ausstattung mit vielen funktionalen Extras
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (3)
Zur Ausstattung der Asus ROG Gladius III Wireless gehören einerseits Extras, die nur bei Asus' Gamer-Mäuse der Gladius-Reihe und im Speziellen bei der dritten Generation zu finden sind. Andererseits bietet sie all das, was der Gamer von einer drahtlosen Spielermaus im Preisbereich von 100 Euro erwartet. Dazu gehören sechs programmierbare Tasten, von denen eine zum Umschalten der Dpi-Stufen gedacht ist sowie ein Knopf auf der Unterseite, mit denen Spieler durch die fünf speicherbaren Profile schalten. Wie ihr Vorgänger ist auch die ROG Gladius III Wireless zu Asus' Aura-Sync-Beleuchtungskosmos kompatibel, sodass das Hecklogo, das Mausrad sowie die per Laser ins linke Seitenteil eingravierten ROG-Schriftzüge im vollen RGB-Farbspektrum leuchten. Insgesamt acht Effekte inklusive Einstellungen zur Geschwindigkeit und Richtung sowie ein individueller Modus pro Profil können unter "AURA Effekte" in der neuen Armoury-Crate-Software ausgewählt (Grundeffekte) respektive per Aura Creator programmiert werden (Erweiterte Effekte). Das Besondere dabei: der einem Profil zugeordnete und gespeicherte Beleuchtungseffekt kann mit der Profilwahltaste auf der Unterseite auch an einem PC abgerufen werden, auf dem die Armoury Crate-Software nicht installiert ist.
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (27)
Die frisch renovierte Asus-Software, deren Bedienung ein wenig Einarbeitungszeit benötigt, kommt auch bei der Makroprogrammierung und der Zuordnung der Befehls- oder Tastenfolgen auf die beiden Haupt- oder Seitentasten ins Spiel. Hier zeigt sich Armoury Crate anwenderfreundlich. Da dem optischen Sensor, einem Pixart PMW 3370 mit 19.000 Dpi regulärer und 26.000 Dpi getunter Abtastrate, eine MCU bei seiner Arbeit assistiert, finden Sie unter "Kalibrierung" und "Leistung" zusätzlich hilfreiche Einstellungen. Mit denen können Sie die Abtastleistung beeinflussen. Mit "Winkelerfassung" schalten Sie beispielsweise die Pfadbegradigung (Angle-Snapping) an und aus. Unter "Anheben-Entfernung" minimieren Sie die Hubhöhe (Lift-Off-Distanz) und bei der Oberflächenkalibrierung haben Sie die Wahl zwischen "Voreingestellte Oberflächen" und "Manuelle Kalibrierung".
Quelle: Asus
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (41)
Das Alleinstellungsmerkmal aller Asus ROG-Gladius-Spielermäuse ist auch bei der ROG Gladius III Wireless wiederzufinden: Die optischen, per Infrarotstrahl und Lichtsensor auslösenden Omron-Taster für Haupttasten befinden sich auch hier wieder auf einer speziellen Sockelkonstruktion und können getauscht werden. "ROG Push-Fit Switch Socket II" nennt Asus den mit der ROG Gladius III debütierenden neuen Sockeltyp, der sowohl die optischen Omron-Switches mit 5-Pin-Verbindung als auch die mechanischen, mit 3 Pins bestückten Pendants aufnimmt.
Von letztgenanntem Schaltertyp liefert Asus zwei Stück zusammen mit einem Montagewerkzeug und eine Anleitung mit. Des Weiteren befinden sich ein Extrasatz PTFE-Mausfüße, ein USB-C-auf-USB-A-Adapter sowie ein sehr flexibles, stoffummanteltes USB-C-Kabel im Verkaufskarton. Mit letzterem wird der Akku der ROG Gladius III Wireless geladen, oder die Maus verkabelt betrieben. Zwei weitere nützliche und innovative Extras der neuen Asus-Spielermaus sind die Schnellfeuerfunktion (Aktivierung per Seitentaste) und die Möglichkeit die Dpi-Einstellungen per Mausrad und ohne Software vornehmen zu können. "Dpi-On-The-Scroll" nennt Asus dieses Feature bei dem Sie nach einem etwa drei Sekunden langen Druck auf die Dpi-Umschalttaste die Dpi-Rate in 50 Dpi-Schritten durch das Vor- und Zurückbewegen des Scrollrads erhöhen oder verringern können. Dabei wird die gewählte Dpi-Stufe durch die Beleuchtungsfarbe des gummierten Scrollrads angezeigt.
Asus ROG Gladius III Wireless im Test: Doppelte drahtlose Freiheit
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (6)
Wie ihr Vorgänger, die ROG Gladius II Wireless, nimmt auch die neue ROG Gladius III Wireless wieder mit bis zu 1.000 Hz Signalfrequenz per 2,4 GHz und Bluetooth Kontakt mit dem PC auf. Der für die Funkverbindung benötigte 2,4-GHz-Nano-Empfänger kann in einem Fach auf der Unterseite verstaut werden. Zum Herstellen der Bluetooth-5.1-LE-Verbindung mit bis zu drei Geräten steht ein Pairing-Knopf am Unterboden bereit, mit dem Sie nach erfolgreicher Geräteerkennung auch zwischen diesen hin und herschalten können. Ähnlich wie bei der Dpi-Einstellung per Mausrad wird auch hier das gewählte Gerät durch die Beleuchtungsfarbe des Scrollrads signalisiert (Gerät 1/2/3: Rot/Lila/Blau).
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (4)
Die Stromquelle der Drahtlostechnik ist der fest verbaute Akku, der über den USB-C-Anschluss und das mitgelieferten, 2 Meter lange Kabel geladen wird. Wie lange der Stromgeber durchhält, hängt einerseits davon ab, ob die bunte RGB-Beleuchtung aktiv oder inaktiv ist. Andererseits arbeitet die ROG Gladius III Wireless im Bluetooth-Modus stromsparender. Asus garantiert bereits für den Funkbetrieb eine hohe Akkulaufzeit von 55/31 Stunden (ohne/mit RGB-Beleuchtung), die sich beim Umstellen auf den Datentransfer via Bluetooth auf 85/42 Stunden (ohne/mit RGB-Beleuchtung) erhöht. Muss es mit dem Laden einmal zügig gehen - die Maus signalisiert einen Akku-Ladestand unter 20 Prozent durch den Breathing-Effekt mit roter Beleuchtungsfarbe - kann die Gamer-Maus mit einer 15-minütigen Schnellladung weitere 5,5 Stunden mit voller RGB-Lichtpracht genutzt werden. Ein kompletter Ladevorgang dauert laut Asus dagegen 110 Minuten. Unser Stromverbrauchstest jedenfalls zeigt, dass Asus hier nicht übertrieben hat, denn wir könnten unser Testmuster mit 2,4-GHz-Funkverbinung, dem Regenbogen-Effekt (volle Helligkeit) und mit sehr hoher Abtastrate von 19.000 Dpi mehr als drei Arbeitstage (ca. 8 Stunden am Tag) nutzen, ohne dass sie zum Laden an den Rechner angeschlossen wurde.
Asus ROG Gladius III Wireless im Test: Perfekte Ergonomie für alle Griffstile
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (13)
Das erste was im praktischen Einsatz auffällt und für das sehr gute und angenehme Handling der ROG Gladius III Wireless sorgt, ist das im Vergleich mit dem Vorgänger ROG Gladius II Wireless deutlich verringerte Gewicht. Die drahtlose Gladius III wiegt nur noch 89 g statt 130 g und lässt sich so kraftsparend und dank der PTFE-Mausfüße besonders leichtgängig sowohl auf einem Hartplastik-Pad und als auch einer Mausunterlage aus Stoff mit Mikrofaseroberfläche bewegen. Die nur für Rechtshänder geeignete Maus ist aber nicht nur ein hervorragender Gleiter, sie ist auch ein ergonomischer Spielpartner, unabhängig davon mit welchen Griffstil sie über das Maus-Pad manövriert wird. Ihr Korpus ist nämlich so gestaltet, dass er bei allen drei Griffstilen (Palm-, Claw- und Fingertip-Grip) dieselbe, sehr gute Ergonomie garantiert. Das bestätigt unser Praxistest, in dem wir weiterhin feststellen, dass sie stets gut in der Hand liegt, egal ob diese nur sehr klein oder überdurchschnittlich groß ausfällt.
Um die Gamer-Maus gerade mit dem Claw- und Fingertipp-Griffstil sauber und präzise führen zu können, sind beide Seitenteile mit einer Struktur versehen. Anders als beim Vorgänger verzichtet Asus hier allerdings auf eine Gummierung und setzt mit dem per Laser ins Gehäuse gefrästen und beleuchteten Republik-of-Gamers-Schriftzug eher auf eine besondere Optik. Daher nimmt der Grip im Vergleich mit gummierten Griffmulden zwar etwas ab, bleibt aber trotzdem sehr gut. Das liegt auch daran, dass beide Griffmulden sehr ergonomisch geformt sind und somit dem Daumen sowie dem Ringfinger und dem kleinen Finger auch ohne Gummierung schon einen mehr als guten Halt geben. Des Weiteren ermöglicht ihre Form eine intuitive Bedienung der beiden Seitentasten mit der Daumenspitze und dem Daumenballen.
Asus ROG Gladius III Wireless im Test: Tolle-Tastendruckpunkte und anstandslose Abtastung
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (7)
Mit dem Wechsel von gesockelten mechanischen Omron-Schalter für beide Haupttasten zur optischen Variante desselben Herstellers hat Asus auch alles richtiggemacht. Das spüren wir im Spieleeinsatz ganz deutlich, denn die über einen elektrischen Kontaktschluss mit einer geringen Prellzeit auslösenden Taster reagieren nicht so knackig, direkt und leichtgängig wie ihre optischen Pendants. Da hier der Kontaktschluss mithilfe eines Laserstrahles, der auf einen Lichtsensor trifft, realisiert wird, fällt die Prellzeit weg und der Schalter reagiert messbar und im direkten Klickvergleich mit den mitgelieferten mechanischen Omron-Switches auch spürbar schneller. Der Druckpunkt der beiden Seitentasten, für den ein mechanischer Mikroschalter verantwortlich ist, fällt dagegen spürbar ab und ist längst nicht so direkt. Das ist beabsichtigt, denn die Daumentasten lösen beim Bewegen der Maus so weniger ungewollt aus.
Quelle: PC Games Hardware
Asus ROG Gladius III Wireless: Die dritte Generation der beliebten Spielermaus mit tauschbaren Tastenschaltern im Test (26)
Beim Sensor entscheidet sich Asus bewusst für den Pixart PMW 3370, denn der ist für seine stromsparende Arbeitsweise bekannt. Mit einer Abtastrate von maximal 19.000 Dpi ohne Tuning (26.000 Dpi mit Interpolation per MCU) befindet er sich technisch auf derselben Ebene wie die Konkurrenz (Razer: Focus-Plus-Sensor: 20.000 Dpi, Logitech: Hero-25K-Sensor: 25.600 Dpi). Auch im Spieleeinsatz konnten wir keinen großen Leistungsunterschied zwischen den verschiedenen Sensortypen feststellen. Lediglich bei einer per Software oder durch das Dpi-On-The-Scroll-Feature auf 26.000 Dpi hochgedrehten Abtastrate fällt es schwer die Maus noch mit optimaler Kontrolle einzusetzen, da sie schon hyperempfindlich reagiert. Das war aber beispielsweise im Test mit der Logitech G Pro X Superlight (Hero 25K) nicht anders. Im Spielbetrieb jedenfalls konnten wir keinen Unterschied zwischen der Abtastleistung des Razer Focus+ (Razer Deathadder V2 Pro) bei maximalen 20.000 Dpi und der des Pixart PMW 3370 bei 19.000 Dpi feststellen. Ganz im Gegenteil überzeugte uns die Leistungszentrale der ROG Gladius III Wireless mit minimalsten Latenzen, einer perfekten Präzision, einer optimalen Kontrolle im Grenzbereich von 19.000 Dpi sowie mit einer sehr niedrigen Lift-Off-Distanz von 0,9. Darüber hinaus lässt sich die Abtastung dank der MCU-Assistenz und Oberflächenkalibrierung noch einen Tick präziser machen.
Bildergalerie
Asus ROG Gladius III Wireless - Fazit: Empfehlenswert, mit gelungener Ausstattung, beeindruckender Leistung und attraktivem Preis
Die Ausstattung der Asus ROG Gladius III Wireless wird ihrem Kaufpreis von 110 Euro mehr als gerecht und bietet neben Standards mehrere besondere, vor allem aber nützliche Extras. Ihr Gewicht von nur 89 g und die Struktur in den Seitenteilen machen den doppelt drahtlosen Nager sehr handhabbar und die Gehäuseform und Größe garantieren stundenlanges Spielvergnügen mit optimaler Ergonomie - unabhängig vom Griffstil. Der Sensor tastet anstandslos, mit maximaler Präzision und einer sehr geringen Lift-Off-Distanz von 0,9 mm ab und dank MCU-Unterstützung sind Abtastoptimierungen per Software (Pfadbegradigung und Oberflächenkalibrierung) möglich. Mit ihrem Preis von 110 Euro ist die ROG Gladius III Wireless günstiger als Razers Deathadder V2 Pro (115 Euro) oder Logitechs G Pro X Superlight (135 Euro), befindet sich aber mit einer Note von 1,13 auf Augenhöhe mit den beiden Konkurrenten. Die Asus-Spielmaus ist ein Top-Produkt, das sich unsere Auszeichnung verdient hat.
| Produkt | ROG Gladius III |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb (Webseite) | Asus (www.asus.com/de) |
| Preis/Preis-Leistung/Verabeitung | Ca. € 110,-/gut/sehr gut |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2455879 |
| Bauart/Anschluss/Verarbeitung | Drahtlos/2,4 GHz Nano-Empfänger und Bluetooth/USB-C-Kabel |
| Empfohlener Spielstil\geeignet für | Low-, Mid- und High-Sense/Rechtshänder |
| Ausstattung | 1,15 |
| Abtastung/Lasertyp | Optisch (IR-LED)/Pixart PMW 3370) |
| Anzahl Tasten | 6 + Scrollrad + Pairing-Knopf |
| Maximale Auflösung | 19.000 Dpi und 26.000 Dpi interpoliert (Abtasthilfen per MCU) |
| Kabellänge | 200 cm (USB-C-Ladekabel/Verlängerung Nano-Empfänger) |
| Sonderausstattung | Dpi-Umschaltung (5 Stufen, 50 Dpi-Schritte) per Taste (Einstellungen in Software) und per Mausrad (softwarefreie Dpi-On-The-Scroll-Funktion), Speicher für 5 Profile (Profilwahltaste mit der auch 5 RGB-Effekte aufgerufen werden auf Unterseite), Makrofunktion, ARM-MCU, RGB-Beleuchtung (8 Effekte mit Einstellungen zur Geschwindigkeit und Richtung sowie ein individueller Modus pro Profil [Aura Creator] für Hecklogo/Scrollrad/linke Griffmulde), 1.000 Hz Polling Rate, weiche flexible Stoffumantelung für das Kabel, Schnellfeuerfunktion, gesockelte optische Taster für Haupttasten und zwei mechanische Omron-Schalter zum Austausch, drahtlos 2,4 GHz und Bluetooth (3 Kanäle), Fach für Empfänger auf Unterseite, Adapter (USB C auf USB A) |
| Eigenschaften | 1,35 |
| Größe (H × B × T)/Gewicht/Volumen* | 45,0 × 67,0 × 126,0 mm/89 g/91 cm³ |
| Druckpunkte Haupt-/Sondertasten | Sehr gut/gut bis sehr gut |
| Druckpunkt/Rasterung Scrollrad | Gut bis sehr gut/gut bis sehr gut |
| Funktionsumfang und Features Software | Sehr gut/Lift-Off-Distanz (Anheben-Entfernung verstellbar), Oberflächenkalibrierung, Option für das Angle Snapping (Winkelerfassung) |
| Leistung | 1,06 |
| Ergonomie | Sehr gut (alle Griffstile) |
| Präzision/1.000 Hz Polling-Rate | Sehr gut/ja, per Software |
| Gleiteigenschaften | Sehr gut |
| Abtastverhalten/Lift-off-Distanz | Sehr gut/sehr niedrig: ca. 0,9 mm |
| Gesamtnote (Fazit) | 1,13 |
| + Ergonomie, Ausstattung (austauschbare Schalter, Dpi-On-The-Scroll-Funktion, Profilwahlknopf mit RGB-Effekwahl) | |
| + Druckpunkte Haupttasten mit optischen Tastern, Wireless 2,4 GHz und Bluetooth 5LE | |
| * Angenäherte Form | + Abtastleistung (Dpi-Interpolation, 0,9 mm Hubhöhe) |

Leider hat sie beim Umzug eine Begegnung mit einer rutschenden Waschmaschine nicht überlebt, wie einige andere Hardware leider auch..
Besser kann man doch bei den Consumern nicht punkten, wenn man damit wirbt, gegen das häufigste Problem bei Gaming Mäusen (ungewollte Mehrfacheingaben) eine simple Lösung anzubieten, indem man nicht nur die Schalter einfach tauschbar macht, sondern gleich das ganze Gehäuse der Maus sich leicht öffnen lässt, um es direkt reinigen zu können. Aber so halten halt die Mäuse viele Jahre länger und man wird nicht gezwungen, durch absehbaren Verschleiß, eine neue Maus zu kaufen (man könnte natürlich den Markt dann wie Asus ausnutze und alternative Klick-Charakteristiken der Schalter anbieten, wo sich auch eine Menge Geld machen lässt.
Die sind gelötet.
Im Gegensatz zur Gladius 3.
https://www.techpowerup.com/review/asus-rog-gladius-iii/images/disside.jpg
Die sind gelötet.
Im Gegensatz zur Gladius 3.
https://www.techpowerup.com/review/asus-rog-gladius-iii/images/disside.jpg
L 123mm x W 68mm x H 44mm angegeben.Leider ist jene Gaming-Maus in der Bauhöhe mit 44mm sehr hoch für kleine Hände und somit für mich nichts.Hab aber eine andere Maus,die StellSeries Aerox3 und wollte mal fragen,ob es bei diesem auch möglich ist die Switches zu tauschen?Die scheinen ja auch nur aufgesteckt zu sein.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]