Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp?
Mit der neuen Pro-Version der Dark Core RGB, die mit Extras wie zwei Wireless-Modi, einem neuen Stromsparsensor (Pixart PAW 3392), 2.000 Hz Hyper-Polling-Rate und wechselbaren Seitenteilen ausgestattet ist, will Corsair im Markt der drahtlosen Gaming-Mäuse mitmischen. Hat die für 110 Euro erhältliche, mit einer Qi-Ladefunktion bestückte Dark Core RGB Pro SE mit ihrer Ausstattung und Leistung Preis-Tipp-Potenzial? Unser Test klärt auf.
Inhaltsverzeichnis:
- 1 Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Viele und vor allem nützliche Extras
- 2 Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Keine perfekte Griffoptimierung trotz wechselbarer Seitenteile
- 3 Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Kabellose Qi-Ladefreiheit für 10 Euro extra
- 4 Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Spitzenleistung dank konkurrenzfähigem Hochleistungssensor
- 5 Corsair Dark Core RGB Pro im Test - das Fazit: Corsairs Spielermaus verdient unsere Preis-Leistungs-Auszeichnung
Drahtlose Gaming-Mäuse sind ein Hardware-Trend des letzten Jahres, der auch 2020 nach wie vor anhält. Übertragungstechniken wie Lightspeed (Logitech), Hyperspeed (Razer) oder Corsairs Slipstream-Wireless-Technologie (z.B. Dark Core RGB Pro [SE]) sorgen im Zusammenspiel mit Stromsparsensoren wie dem HERO 16K (Logitech), dem Focus+ (Razer) oder dem neuen Pixart PAW 3392 der Corsair Dark Core RGB Pro (SE) dafür, dass schnurlose Spielermäuse dieselbe Abtastleistung und Geschwindigkeit/Frequenz bieten wie die verdrahteten Pendants. Die drahtlose Freiheit lassen sich viele Hersteller jedoch gut bezahlen. Neben drahtlosen Gaming-Mäusen, die wie die Roccat Kain 200 AIMO Wireless und die Hyper X Pulsfire Dart (Vergleichstest in PCGH 02/2020, Link zum PLUS-Artikel) oder die hier getestete Corsair Dark Core RGB Pro SE für rund 100 Euro zu haben sind, gibt es auch deutlich teurere Modelle wie die Razer Viper/Basilisk Ultimate (140/170 Euro) oder die Asus ROG Chakram (170 Euro, Link zum Test).
Den Trend zum gekappten Kabel hat natürlich auch der Spezialist für Speicher und Gaming-Peripherie Corsair früh erkannt und bringt mit der neuen Dark Core RGB Pro respektive mit der mit einer zusätzlichen Qi-Ladefunktion ausgestatteten Dark Core RGB Pro SE bereits die vierte drahtlose Gaming-Maus auf den Markt, die sowohl mit der 2,4-GHz-Slipstream-Technologie als auch per Bluetooth mit dem PC Kontakt aufnimmt. Während die RGB-Beleuchtung und die wechselbaren Seitenteile bereits beim Vorgänger Dark Core RGB vorhanden waren, geben mit der Corsair Dark Core RGB Pro (SE) der PAW 3392 (18.000 Dpi) von Pixart sowie die neue Hyper-Polling-Technologie (2.000 Hz) ihr Debüt. Obwohl Corsair die Gamer-Maus also technisch verbessert hat, ist der Preis gleich und vor allem moderat geblieben. Im folgenden Test überprüfen wir, ob Corsairs für 100 Euro (110 Euro) erhältliche Dark Core RGB (SE) ein geeigneter Kandidat für unsere Preis-Leistungs-Auszeichnung ist.
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Viele und vor allem nützliche Extras
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp? (5)
Die Möglichkeit, mit dem PC per 2,4-GH-Nano-Empfänger (Slipstream-Wireless-Technik) und Bluetooth 4.0 Kontakt aufzunehmen, die Qi-Ladefunktion sowie der neue, für eine stromsparende Abtastung entwickelt optische Pixart-PAW-3392-Sensor, sind klar die wichtigsten Ausstattungsmerkmal der Corsair Dark Core RGB Pro SE. Dazu kommen mit den beiden wechselbaren und für den Palm- oder Claw-Grip designten Seitenteile (siehe Klickvergleich unten), dem Dpi-Schalter am äußeren Rand der linken Haupttaste und dem Profilwahlknopf hinter der gummierten Scrollrad Elemente hinzu, die bereits bei der Corsair Dark Core RGB vorhanden waren. Anders als beim Vorgänger verzichtet Corsair bei der Dark Core RGB Pro SE jedoch zugunsten von zwei dedizierten Daumentasten auf den Knopf in der Mitte der Griffmulde für den Daumen. Im Gegenzug verfügt auch die Dark Core RGB Pro SE über einen Speicher für drei per Knopfdruck wählbare Profile inklusive der den zugeordneten Makros und Beleuchtungseinstellungen.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp? (19)
Bei der Anzahl der für die bunte Beleuchtung bereitstehenden LEDs hat Corsair bei der Dark Core RGB Pro SE noch einmal nachgelegt. Einerseits können Sie jetzt mithilfe der gewohnt umfangreichen iCue-Software neun RGB-LEDs (davon vier für die Lichtleiste) sechs Lichteffekten inklusive Modifikationen wie Richtung, Geschwindigkeit oder Zufallsfarbe zuordnen. Andererseits erlaubt die bei der Beleuchtungsprogrammierung auch einfach bedienbare Software mit der Option "statische Farbe" die manuelle Festlegung der Beleuchtungsfarbe jedes einzelnen LEDs. Wer auf das bunte Blinken verzichten und Akkuleistung sparen möchte, kann sich natürlich auch ein Profil ohne Beleuchtung erstellen. In der Software finden Sie zusätzlich die Möglichkeit, Makros für jede der insgesamt acht Tasten zu programmieren, das Angle-Snapping abzuschalten, die Abtastung auf ein bestimmtes Mauspad zu kalibrieren (Oberflächenkalibrierung) und die Hyper-Polling-Polling-Rate von 2.000 Hz einzustellen. Um ihre Präferenzen und Einstellungen jedoch in einem der drei Speicherplätze zu parken, muss die Corsair Dark Core RGB Pro per USB-C-Ladekabel mit dem PC verbunden sein. Das alles summiert sich zu einer sehr guten Ausstattungsnote von 1,28 - damit zieht Corsairs Dark Core RGB Pro SE bei der Ausstattung an der Razer Viper Ultimate (1,33) vorbei und ist nur einen Tick schlechter ausgestattet als die Asus ROG Chakram (Note: 1,25, Link zum Test).
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Keine perfekte Griffoptimierung trotz wechselbarer Seitenteile
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp? (15)
Die beiden wechselbaren Seitenteile sind ein Extra, das der Ergonomie der Dark Core Pro zugutekommt und bei der Form der beiden magnetisch andockenden Ablagen für den Ringfinger und den kleinen Finger orientiert sich Corsair klar an zwei der drei beliebten Griffstile. Während das für den Palm-Grip designte Seitenteil zusätzlich zum strukturierten, aber nicht gummierten Griffbereich noch eine Fingerablage bietet, ist diese beim Claw-Grip-Seitenteil genauso wenig vorhanden wir das Muster, das die Griffigkeit spürbar verbessert. Trotz der beiden, für die zwei Griffstile optimierten Seitenteile ist die Ergonomie der Corsair Dark Core RGB Pro SE nicht perfekt. Ihr Korpus ist nur in der Mitte ausreichend breit und verjüngt sich nach vorn und hinten zu stark. Während der Palm-Grip-Spieler mit einer großen Hand und langen Fingern den Ring- und den kleinen Finger zum Ablegen auf dem Seitenteil krümmen muss, bietet das Claw-Grip-Seitenteil dem Ringfinger und kleinen Finger nicht immer ausreichend Halt.
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp? (4)
Am Druckpunkt der mit Omron-Tastern (50 Mio. garantierte Betätigungen) bestückten Haupt- und Daumentasten sowie des Profilknopfs gibt es dagegen nichts zu beanstanden, denn der fällt sehr direkt und mit genauem, knackigen haptischen Feedback aus. Der Druckpunkt der beiden Dpi-Umschalter fällt dagegen spürbar ab. Die Scrollrad-Rasterung fällt wesentlich definierter als noch bei der Dark Core RGB SE aus und der Druckpunkt des beleuchteten Mausrads ist sehr gut. Trotz nicht perfekter Ergonomie lassen sich alle Tasten intuitiv und optimal erreichen, die Gefahr, die Daumentasten ungewollt auszulösen, besteht nicht. Dazu kommt, dass die Gummierung und zusätzliche Struktur der Heckschale bei der Palm-Griffhaltung für eine angenehme Haptik in der Handinnenfläche sorgt.
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Kabellose Qi-Ladefreiheit für 10 Euro extra
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp? (20)
Dank des Stromsparsensors und Corsair Slipstream-Wireless-Technik geht dem vollgeladenen 1.000 mAh-Akku der Dark Core RGB Pro (SE) der Saft im regulären Betrieb mit allen Funktionen und schicker Vollbeleuchtung erst nach 16 Stunden respektive 18 Stunden im Bluetooth-Betrieb aus (Herstellerangabe). Im Stromsparmodus, bei dem die komplette Beleuchtung deaktiviert wird, soll der Akku laut Corsair sogar bis zu 50 Stunden durchhalten. Während der Stromgeber bei der Dark Core RGB Pro für 100 Euro über ein USB-Kabel mit beidseitig verwendbarem USB-C-Stecker geladen wird, verfügt die nur 10 Euro teurere SE-Variante über eine zusätzliche Ladeoption: Dank integrierter kabelloser Qi-Technik kann sie ihren Akku über Qi-kompatible Mauspads wie das Corsair MM1000-Mauspad oder das Asus ROG Balteus Qi mit Strom versorgen. Um dabei den Akkustand zu signalisieren, leuchte die LED hinter dem Mausrad verschiedenfarbig auf. Die bestehende Qi-Verbindung wird dagegen durch die weiße Beleuchtungsfarbe aller LEDs der Dark Core RGB Pro SE angezeigt.
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Spitzenleistung dank konkurrenzfähigem Hochleistungssensor
Quelle: PC Games Hardware
Corsair Dark Core RGB Pro SE im Test: Ist Corsairs neue, doppelt drahtlose Spielermaus ein Preis-Leistungs-Tipp? (18)
Der Sensor der Dark-Core-RGB-Pro-Modelle ist der PAW 3392, der mit 18.000 Dpi abtastet und in Zusammenarbeit mit dem Sensorspezialisten Pixart entstanden ist. Anders als bei der Entwicklung des Pixarts PMW 3391 (z.B. Corsair Scimitar RGB Elite/Nightsword RGB), der ebenfalls mit 18.000 Dpi abtastet, setzt Corsair diesmal jedoch den Fokus auf die für die Drahtlosübertragung unerlässliche stromsparende Abtastung. Mit seinen Eckdaten gehört die Abtasteinheit der Dark Core RGB Pro SE definitiv zur Klasse der stromsparenden High-End-Sensoren, wobei Razers neuer Fokus-Plus-Sensor dank seiner 20.000 Dpi und Abtasttechniken wie Motion Sync oder automatische Sensorkalibrierung die Nase noch leicht vorn hat.
Soweit die Theorie auf dem Datenblatt, in der Praxis ist bei der Leistung mit maximaler Abtastrate von 18.000 Dpi weder ein Unterschied zu Logitechs HERO-16K-Sensor (16.000 Dpi) noch zur Razers Focus-Plus-Abtasttechnik mit 20.000 Dpi zu spüren. Der Pixart PAW 3392 der Corsair Dark Core RGB Pro SE arbeitet stets ohne spürbare Verzögerung sowie unabhängig von der Abtastrate mit höchster Präzision. Er bleibt auch mit 18.000 Dpi noch kontrollierbar, wenngleich die Maus dann schon äußerst empfindlich ist und man nur noch minimalste Mausbewegungen ausführen muss. Obwohl dem Pixart PAW 3392 eine 32 bit ARM-CPU zur Seite steht, die sich unter anderem um die Untergrundkalibrierung und die Pfadbegradigung kümmert, fehlen in der Software Einstellungen zur Minimierung der Hubhöhe (Lift-Off-Distanz). Da der Sensor der Dark Core RGB Pro SE aber schon ab Werk mit einer niedrigen Lift-Off-Distanz von 1,1 mm abtastet, wird diese Option auch nicht zwingend benötigt.
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Corsair Dark Core RGB Pro im Test - das Fazit: Corsairs Spielermaus verdient unsere Preis-Leistungs-Auszeichnung
Die Corsair Dark Core RGB Pro SE kombiniert eine nicht zuletzt dank doppelter drahtloser Konnektivtät und zwei Lademöglichkeiten sehr gute Ausstattung mit einer fast perfekten, an den Palm- oder Claw-Grip anpassbaren Ergonomie. Dazu kommt mit dem Pixart PAW 3392 ein stromsparender Hochleistungsensor mit einer beispielsweise zu Razers Focus-Plus-Abtasteinheit absolut konkurrenzfähigen Leistung. Mit ihrem Preis von 110 Euro ist die Corsair Dark Core RGB Pro SE zwar teuer als andere drahtlose Spielermäuse wie Logitechs G604 (80 Euro) oder Roccats Kain 200 AIMO (90 Euro). Bei beiden müssen Sie allerdings eine schlechtere Ausstattung in Kauf nehmen: Der Logitech G604 fehlt die Beleuchtung und ein Akku, während die Roccat Kain 200 AIMO lediglich per 2,4 GHz-Nano-Empfänger mit dem PC Kontakt aufnimmt und über keine Qi-Lademöglichkeit oder eine Polling-Rate von 2.000 Hz verfügt.
| Produkt | Darrk Core RGB Pro SE |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb (Webseite) | Corsair (www.corsair.com/de) |
| Preis/Preis-Leistung/Verarbeitung | Ca. 110,- Euro/gut/sehr gut |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2221767 |
| Bauart/Anschluss/Verarbeitung | Drahtlos/2,4 GHz Nano-Empfänger und BT 4,2/sehr gut |
| Empfohlener Spielstil\geeignet für | Low-, Mid- und High-Sense/Rechtshänder |
| Ausstattung | 1,28 |
| Abtastung/Lasertyp | Optisch (IR-LED)/Pixart PAW3392 |
| Anzahl Tasten | 7 + Scrollrad |
| Maximale Auflösung | 18.000 Dpi (Abtasthilfen per 32 bit ARM-CPU) |
| Kabellänge | 180 cm (Verlängerung Empfänger) |
| Sonderausstattung | Dpi-Umschaltung (Vier Stufen, 1-Dpi-Schritte mit LED), ARM-CPU, Makrofunktion, Speicher (Makros/drei Profile), RGB-Beleuchtung mit 6 Effekten mit Modifikationen (Richtung/Geschwindigkeit/Zufallsfarben) und ein Modus "statische Farbe" (Scrollrad/Hecklogo/Boden/Seitenteil), zwei wechselbare Seitenteile für Claw/Fingertipp und Palm Grip, Qi-Ladefunktion (zb. mit Corsair MM1000 Qi), Profilwahltaste, 2.000 Hz Polling Rate per Software (Hyper-Polling-Technik) |
| Eigenschaften | 1,25 |
| Größe (H × B × T)/Gewicht/Volumen* | 43 × 89 × 127 mm/142 g/127 cm³ |
| Druckpunkte Haupt-/Sondertasten | Sehr gut/gut bis sehr gut |
| Druckpunkt/Rasterung Scrollrad | Sehr/gut bis sehr gut |
| Funktionsumfang und Features Software | Gut bis sehr gut/Angle-Snapping deaktivierbar, Untergrundkallibrierung, Hyper-Polling |
| Leistung | 1,38 |
| Ergonomie | Gut bis sehr gut (alle Griffstile) |
| Präzision/1.000 Hz Polling Rate | Sehr gut/ja, 2.000 Hz per Software möglich |
| Gleiteigenschaften | Sehr gut |
| Abtastverhalten/Lift-off-Distanz | Sehr gut/niedrig: ca. 1,1 mm |
| Gesamtnote (Fazit) | 1,33 |
| + Ausstattung und 2 drahtlose Modi (2,4 GHz + Bluetooth) | |
| + Abtastleistung/Lift-Off-Distanz von 1,1 mm trotz fehlender Software-Option | |
| * Angenäherte Form | + Druckpunkt Haupttasten/Ladung per Qi und Kabel |

Desswegen nach zwei Monaten gleich die kabellose 502 bestellt mit hero Sensor( Amazon Aktion um 103 Euro mit Versand damals), könnte glücklicher nicht sein.
Mit der K95 RGB Platinum (BF Schnapper 130€) is das nen geiles Setup und die Corsair iCUE ist echt gut und ziemlich übersichtlich und so.
Die Technik ist jedoch interessant, geht gut vorwärts in dem Bereich und das Design finde ich auch ganz schick.
Klasse Hardware!! Würde nicht mehr zurück zu kabelgebunden gehen. Für mich als nicht Profi Spieler vollkommen
zufriedend stellend. Ich merke keinen Unterschied zum Kabel.
Nur die Software ist bei Logitech mal wieder grausam. Die heißt jetzt "Logitech G HUB". Nicht intuitiv und verschachtelte schlecht erklärte Einstellungen.
Als Tastatur habe ich eine Steelseries 150 APEX. Ebenfalls sehr gut, da leise. Wie die Nachfolger sind weiß ich nicht.
Die G903 sollte man sich können. Akku hält anscheinend ewig. 2 Mal kurz aufgeladen, obwohl nicht notwendig.
Bin dann auf die Corsair Harpoon RGB und bei dieser arbeitet die linke Maustaste nach 3 Monaten nun nicht mehr zuverlässig.
Also entweder gehts für mich zurück zu Roccat oder ich hol mir eine Zowie.