Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

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SenseiTen KV Shape
Quelle: Steelseries (Pressemitteilung)

Hardwarehersteller Steelseries hat die neue Gaming-Maus Sensei Ten vorgestellt. Dieser Nager gleicht rein optisch der rund zehn Jahre alten Steelseries Xai sowie der originalen Maus Sensei. Im Inneren soll der Truemove-Pro-Sensor für eine möglichst akkurate Abtastung sorgen. Laut Hersteller sollen bis zu 18.000 Dpi möglich sein. Die Geschwindigkeit liegt bei 11,4 m/s.

Das amerikanische Unternehmen Steelseries hat einen alten Bekannten neu aufgelegt. Die neue Gaming-Maus Sensei Ten gleicht rein äußerlich der mittlerweile etwa zehn Jahre alten Steelseries Xai, aus welcher dann später die originale Maus Sensei hervorgegangen ist. Die Besonderheit ist der neu entwickelte Sensor namens Truemove Pro-Sensor, welcher auf der Entwicklung des Pixart-Sensors Pixart PMW 3389 basiert. Der Sensor soll auf jeder Oberfläche funktionieren, bis zu 18.000 Dpi bieten und eine Trackingeschwindigkeit von 11,4 m/s ermöglichen, so Steelseries.

Beidhändig und anpassbar

Die Steelseries Sensei Ten ist beidhändig ausgelegt und kommt im Polymer-Design daher. Zudem verfügt der kleine Nager über eine Zwei-Zonen-RGB-Beleuchtung. Für den Nutzer stehen drei verschiedene Anzeigenmodi zur Wahl - atmend, Wellen und Farbschleife. Laut Hersteller soll die Maus 60 Millionen Klicks überstehen. Der interne Speicher erlaubt die Archivierung von bis zu fünf verschiedenen Profilen, um die acht verbauten Tasten zu belegen. Die Sondertasten sind dabei sowohl an der linken, als auch der rechten Seite vorzufinden. An der Oberseite befindet sich ein Dpi-Schalter, um zwischen fünf verschiedenen Dpi-Stufen wechseln zu können. Für die Verbindung zum PC steht ein zwei Meter langes USB-Kabel bereit. Die Steelseries Sensei Ten ist ab sofort zum Preis von 69 Euro im Handel erhältlich.

Bildergalerie

Modell   Steelseries Sensei Ten
Ergonomie   Beidhändig (symmetrisch)
Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)   126 x 68 x 39 mm
Gewicht   92 Gramm (ohne Kabel)
Gehäuse   Plastik
Sensor Bezeichnung Pixart PMW 3389
  Auflösung 50 - 18.000 Dpi, 5 Stufen
  Geschwindigkeit 11,4 m/s
  Beschleunigung 490 m/s²
  Abtastrate 1.000 Hertz
Primärtaster   60 Mio. Klicks (mindestens)
Anzahl Tasten   8
Sondertasten   Dpi-Umschalter
Software   5 Profile, vollständig programmierbar, Makroaufnahme, Interner Speicher
Wireless   -
Anschluss   USB-A auf Mikro-USB-Kabel, 2,0 Meter
Akku   -
Sonstiges   Zwei-Zonen RGB-Beleuchtung / DPI-Stufe

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Quelle: Steelseries (Pressemitteilung)

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    • Kommentare (14)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von bastian123f BIOS-Overclocker(in)
        AW: Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

        Ich hatte lange Zeit die Sensei als D3 Version. Wenn ich jetzt nicht eine Gigabyte Maus hätte, dann wäre diese wohl wieder was für mich.
      • Von bastian123f BIOS-Overclocker(in)
        AW: Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

        Ich hatte lange Zeit die Sensei als D3 Version. Wenn ich jetzt nicht eine Gigabyte Maus hätte, dann wäre diese wohl wieder was für mich.
      • Von TrueRomance Lötkolbengott/-göttin
        AW: Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

        Zitat von empy
        Jetzt musste ich an dieses uralte Video über die Cebit denken.
        Könnte Stottern beim Schreiben sein. So ist das manchmal beim Tippen
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        AW: Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

        Zitat von TrueRomance
        ...Tastatatur...
        Jetzt musste ich an dieses uralte Video über die Cebit denken.
      • Von Hubacca Software-Overclocker(in)
        AW: Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

        Das dürfte alles so in Richtung Geschmakssache gehen und zu sagen das dieser oder jener Hersteller Schrott ist , ist wohl etwas primitiv.
        Die Steelseries Mikroschalter sind etwas leiser und benötigen weniger Betätigungskraft als die OMRON D2FC und das ist auch eine Frage
        ob einem das besser gefällt oder man besser damit klar kommt.
        Auch wenn Roccat jetzt den 16K Owl Eye auf den Markt schmeisst werde ich mir keine neue Aimo und Pure holen - das bringt mir glaube ich nix mehr ;-O
        Ich bin mit beiden Herstekllern zufrieden und jeder hat eben seine Vor- und Nachteile.
        Ich habe selbst damals die Sensei besessen - sie war ein super Maus und es gibt anscheinend immernoch Fans die sich die alte Form wünschen.
        Sie ist ja auch für Linkshänder gut geeignet. Logitech legt für seine Fans auch wieder alte Mäuse auf wie z.B. die MX518 usw.
      • Von Push PC-Selbstbauer(in)
        AW: Neue, alte Steelseries Gaming-Maus: Sensei Ten erinnert an legendäre Maus

        Roccat Owl Eye 12K = pmw3360 Variante
        Roccat Owl Eye 16K = pmw 3389 Variante ...
        selbiges gilt übrigens bei Steelseries wobei da die Rival 106 wenigsten schon eine pmw 3330/3325 Variante verbaut hat, während die Rival 110 den pmw 3059 ( variante des 3050 ) hat ...
        und deren eigens gebrandete Switches mag ich auch nicht ( dürften von Zippy oder TTC sein )
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