Razer Viper V2 Pro: Eine Gaming-Maus, so leicht wie ein Tennisball
Der US-amerikanische Hersteller für Computerzubehör, Razer, hat die neue Viper-V2-Pro-Gaming-Maus auf den Markt gebracht. Diese soll mit verbesserten, optischen Maus-Switches der 3. Generation und einem neuen optischen Sensor aufwarten. Zudem wiegt die Maus mit 58 Gramm etwa so viel wie ein Tennisball.
Eine neue Gaming-Maus, die exklusive Technologien bieten und mithilfe von E-Sport-Profis entwickelt worden sein soll, hat nun Razer angekündigt. Es geht um die Viper V2 Pro, eine leichte und kabellose Maus, ausgerichtet auf Turnierspieler. Sie wiegt 58 Gramm und ist laut Razer damit mehr als 20 Prozent leichter als die Viper Ultimate und liegt damit in der gleichen Gewichtsklasse wie ein Tennisball. Ansonsten betragen die Maße 126,7 mm x 57,6 mm x 37,8 mm (L x W x H).
Razer Viper V2 Pro - Neuheiten, Spezifikationen und Verfügbarkeit
Laut Razer setzt die Viper V2 Pro neue Maßstäbe mit Switches der nächsten Generation, einer besseren Akkulaufzeit von bis zu 80 Stunden bei konstanter Bewegung (1.000 Hz) und dem neuen optischen Focus-Pro-30K-Sensor. Dieser erreiche eine Auflösungsgenauigkeit von 99,8 %. Zu dessen Ausstattung gehören weiterhin KI-Funktionen, wie Smart Tracking, Motion Sync und asymmetrisches Cut-off. Letzteres habe man verbessert, um bis zu 26 Höhenanpassungsstufen zu unterstützen, verglichen mit dreien in der Vorgängergeneration. Diese breitere Palette an Anpassungsmöglichkeiten soll es Spielern ermöglichen, eine Lift-off- und Landing-Distanz einzustellen, die vollständig auf den eigenen Spielstil abgestimmt werden könne.
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Die Viper V2 Pro verfügt außerdem über Razers neue optische Maus-Switches der 3. Generation ohne Doppelklick-Probleme und ohne Entprellverzögerung, wie das Unternehmen anmerkt. Die neuen Switches sind für einen Lebenszyklus von bis zu 90 Millionen Klicks ausgelegt, was die Lebensdauer um über 25 % im Vergleich zur vorherigen Generation erhöhe. Der Akku von Razers leichter Gaming-Maus lässt sich über USB-Typ-C aufladen, während an der Unterseite der Viper V2 Pro eine DPI-Taste vorhanden sein soll, die einen Wechsel der Empfindlichkeit im laufenden Betrieb ermögliche, ohne die Software dafür nutzen zu müssen. Die übrigen technischen Daten sehen wie folgt aus:
- Maximale Empfindlichkeit: 30.000 DPI
- Höchstgeschwindigkeit: 70 IPS
- Maximale Beschleunigung: 70 G
- Integrierte Speicherprofile: Eins
- Mausfüße: 100 Prozent Polytetrafluorethylen (PTFE)
Bei Razer wird betont, dass das Feedback der E-Sport-Profis und der Maus-Community eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung der Viper V2 Pro gespielt habe - von Switch- und Sensorverbesserungen bis hin zu simplen Eigenschaften wie die Wölbung der Seitentasten. Zum Lieferumfang der Gaming-Maus gehören letztlich ein zusätzliches Griffband, das auf die Form der Viper V2 Pro vorgeschnitten ist, ein Razer Speedflex-Ladekabel und ein 2,4-GHz-Hyperspeed-USB-Dongle. Die Razer Viper V2 Pro ist ab sofort sowohl in Schwarz als auch in Weiß für eine UVP von 159,99 Euro im Online-Shop von Razer und bei anderen Händlern wie Amazon erhältlich.
Quelle: Razer

Wären bei mir momentan 40 bzw 50€ mehr und damals gab es garkeine Wireless Version davon Burst Pro/XM1/XM1r.
Hab schon nen paar Wirelessmäuse probiert, länger als ne Woche hat keine gehalten.
Und ja, ohne RGB und auf 500Hz.
Hersteller war egal ob Logitech, Razer, Asus und wie sie nicht alle heissen.
Ich war sehr überrascht wie schnell man sich an das leichte und kabellose Ding gewöhnt, ist einfach praktisch
Kabel braucht niemand mehr. Das sind alte Urban Legends die da noch was von Latenz und unzuverlässig faseln. War mit Bluetooth und Funk mal so. Selbst die 50 Euro RK Royal 2.4ghz Tastatur ist absolut stabil.
Latenzunterschiede sind noch im Mikrobereich messbar, aber solche Reflexe haben nichtmal 16jährige Dänen damit sie daraus einen Vorteil ziehen könnten. Wenn Leute wie Shroud drauf setzen, kanns Herbert aus Duisburg erst recht. Jetzt sind wir sogar an nem Punkt wo Wireless Mäuse die 60g unterschritten haben. War der letzte Grund für Kabel. Das Gewicht.
Ich war sehr überrascht wie schnell man sich an das leichte und kabellose Ding gewöhnt, ist einfach praktisch
Und bei viel Movement ist eine leichte Maus angenehmer. Dazu noch ne hohe Pollingrate. Präzision kommt aus dem Arm. Nicht aus der Maus.
Und überteuerte Backsteine gibts ja auch noch. Von Corsair. Kauft halt keiner mehr.
Was eine Frechheit ist: Der Preis. Und die Tatsache das die Maus nicht mit der Razer Ladestation kompatibel ist. Weil da kommt sicher noch ne Ultimate Version. Razer ist nur noch lächerlich was Preise angeht. Keine Ahnung woher der Anspruch kommt. Man bekommt eine vergleichbare Maus für 50-100 Euro. Ohne Sale. Aber die wollten für ihre 60 Prozent Hyperspeed ja auch 200 Euro. Lag dann halt im Regal wie blei, weil es für 60 von RK sogar eine Hotswap 2.4ghz Tasta gab. Jetzt kriegste sie für 100. Und selbst das ist noch zu teuer. Razer überspannt dieses "Wir zocken Gamer ab" etwas. Die Viper ist ne gute Maus. Aber nicht für 150 Euro.
Nennt sich Physik.
Aber schön das wir bei den Überschriften bei RTL 2 Niveau angekommen sind