Mountain Makalu Max: Anpassbare Maus mit modularen Seitengriffen

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Quelle: Mountain

Der deutsche Hardwarehersteller Mountain hat die neue Maus Makalu Max vorgestellt. Dabei soll es sich um eine High-End-Gaming-Maus handeln, bei der die Personalisierung besonders großgeschrieben wird. Neben Gewichten bringt das Modell auch modulare Seitengriffe mit, die sich nach Belieben kombinieren lassen.

Der deutsche Hardwarehersteller Mountain hat unlängst seine neue Maus Makalu Max vorgestellt. Diese soll mit einer Reihe von neuen Features überzeugen, einschließlich einer hybriden kabelgebundenen oder drahtlosen Zero-Lag-2,4-GHz-Konnektivität sowie acht anpassbaren Tasten. Die Makalu Max ist ab sofort zu einem Preis von 89,99 Euro im Mountain-Shop erhältlich.

Makalu Max soll mit Flexibilität und Personalisierung überzeugen

Die neue Maus verfügt über das Gravity-Control-System. Dabei lässt sich mithilfe von drei mitgelieferten Scheiben aus Metall nicht nur das Gewicht, sondern auch die Gewichtsverteilung anpassen. Mit den Scheiben mit 10,6 Gramm, 8,4 Gramm sowie 6,6 Gramm sollte jeder Nutzer die für sich perfekte Balance finden. Zusätzlich kommt die Maus mit zwei Sätzen Seitengriffen, mit denen die Unterstützung für die Finger angepasst werden kann. Die Seitengriffe werden durch starke Magneten gehalten und können nach Belieben kombiniert werden.

Mountain Makalu Max Mountain Makalu Max: Anpassbare Maus mit modularen Seitengriffen (1) (1) Quelle: Mountain Mountain Makalu Max: Anpassbare Maus mit modularen Seitengriffen (1) (2) Quelle: Mountain

Verbunden wird die Makalu Max entweder kabellos oder kabelgebunden. Im Lieferumfang sind ein kabelloser USB-Empfänger sowie ein USB-Type-C-Kabel mit 1,8 Meter Länge enthalten. Der verbaute Akku soll rund 80 Stunden Leistung bringen. Das ultraflexible Kabel kann zum Aufladen und Weiterarbeiten während der Ladung genutzt werden.

Ausgerüstet ist die Makalu Max mit dem PAW3370-Sensor von PixArt, der 19.000 DPI sowie eine niedrige Fehlerrate von nur 0,5 Prozent verspricht. Die Kailh GM 8.0-Mikroschalter haben eine Lebensdauer von mindestens 80 Millionen Betätigungen. Sie sollen "saftige" und zufriedenstellende Klicks, niedrige Vor- und Nachlaufbereiche sowie enge Toleranzen auszeichnen. Neben den acht anpassbaren Tasten darf natürlich auch die bei den Gamern beliebte RGB-Beleuchtung nicht fehlen.

Quelle: Mountain

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von neo27484
        Hab drei Kinder und das nennt man Elterntourette.
        Muss ich mir merken, das rechtfertigt natürlich alles
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von neo27484
        Hab drei Kinder und das nennt man Elterntourette.
        Muss ich mir merken, das rechtfertigt natürlich alles
      • Von Gast1698527403
        Zitat von Destroyer0203
        Wer hat dir denn in den Kaffee gespuckt?
        Hab drei Kinder und das nennt man Elterntourette.
      • Von HardWareFresser87 BIOS-Overclocker(in)
        Die Makalu Max ist echt gut ausgestattet, bei einem Kauf achte ich meistens auf das innere einer Maus, die anderen Extras sind für mich nur spielerrein.
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von neo27484
        Alles schon da gewesen und so nutzlos wie ein Furunkel am After. Das baut man drei mal um bis man seine Einstellung hat und dann nie wieder. Außerdem verpeekt das schön in den Ritzen. Lieber im Fachhandel durchtesten bis man "sein" Modell gefunden hat und dann glücklich sein. Oder man hat noch eine MX510, dann braucht man eh nichts anderes...meine ist leider gestorben- ruhe in Frieden kleine Maus...
        Wer hat dir denn in den Kaffee gespuckt? "Gabs schon oft"... Nein, zumindest kenne ich keine Maus mit diesen Spezifikationen.

        Ich brauche generell größere Mäuse, mit so kleinen wie einer Basilisk (ohne auflage für Ringfinger) komme ich nicht zurecht. Zudem mindestens 3 Seitentasten. Funk ist ebenfalls pflicht.
        Außerdem sollte es ohne PC Verschlechternder Software wie z.b. Synapse laufen, daher fallen so gut wie alle Markenprodukte weg, da diese die Software voraussetzen. Z.b. kann die Basilisk ohne die Software nichtmal Makros und nur absolut rudimentäre RGB Effekte. Da ist also kein oder nur ein minimaler Speicher drinnen. Und das für 50€. Das kann jede 50€ NoName Maus besser.
        Meine bisherige Red Dragon M801,
        Da muss keine Bloatware mitlaufen, da der interne Speicher alle Makros und RGB Effekte speichern kann. Zudem ist sie größer und mit Auflageflächen für Ringfinger ausgestattet, sodass ich keinen Krampf bekomme wie bei der Basilik.

        Einziger Nachteil der M801: Der sensor ist nur obere Mittelklasse, der PAW3335.

        Leider habe ich bisher keine Maus gefunden die meinen Anforderungen entspricht (interner Speicher, keine Bloatware, guter Sensor, Ringfinger Ablage). Daher ist die Mountain für mich geeignet, gerade weil der PAW3370 verwendet wird

        Fazit: Gabs noch nicht

        Die ROG Spartha X trifft diese Anforderungen mit Ausnahme der Bloatware Amory Crate. Die würde ich mal probieren, ob die auch ohne die Bloatware funktioniert, was bei Razer Produkten ja nicht geht.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Netter hatespeech und dann noch ne zwanzig Jahre alte Maus als Optimum hinstellen.
        Selbst ne 15 Euro Gaming Maus ist mittlerweile deutlich besser.
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