Mad Catz Rat Pro X & Pro S: Modulare Gaming-Maus mit wechselbaren Sensoren für 199 Euro
Mad Catz hat die Rat Pro X und Rat Pro S angekündigt. Erstere soll die bis dato fortschrittlichste Gaming-Maus darstellen: Leichter Magnesium-Rahmen, zahlreiche Wechselteile, ein optisches Mausrad und austauschbare Sensoren. Die Pro S bildet eine abgespeckte, deutlich günstigere Version.
Mit der Rat Pro X möchte Mad Catz den Markt an hochklassigen Spieler-Mäusen für sich zurückgewinnen. Genannt werden zahlreiche kleinere Verbesserungen, die im Gesamten ein "enorm besseres" Produkt erschaffen sollen. Dazu wurde das Konzept der Modularität weiter ausgebaut. Die Basis bildet ein Magnesium-Rahmen, der eine hohe Stabilität bei einem Gewicht von 105 g (mit Kabel 140 g) ermögliche. Darum herum liefert der Hersteller 12 Einzelteile mit, von denen sechs an die Maus angebracht werden können. Die hintere Platte lässt sich wie gehabt im Winkel, der Höhe und der Tiefe verstellen.
Der Sensor an der Unterseite kann ausgewechselt werden. Zur Auswahl stehen aktuell drei Modelle, der Philips PLN2037, Pixart ADNS-9800 und der Pixart PMW3310. Im offiziellen Mad-Catz-Shop kann man sich den Sensor aussuchen, im Einzelhandel muss man auf das Modell achten. Weitere Sensoren sollen in Zukunft folgen, da muss man sich allerdings auf eine Unterstützung seitens Mad Catz verlassen. Als große Neuerung wird derweil noch das Mausrad angepriesen: Das funktioniert nicht mechanisch, sondern über einen optischen Sensor. Der Widerstand kann von frei laufend zu schwer rasternd stufenfrei eingestellt, der Radrahmen ausgewechselt werden. Die Halterung ist ein bewegliches Bauteil, sodass das Mausrad als analoge Eingabe genutzt werden kann.
Insgesamt hat das Ganze aber auch seinen Preis: 199 Euro kostet die Rat Pro X mit den Wechselteilen und einem einzelnen Sensor. Auf der Maus gespeicherte Makro-Profile und die typischen Gaming-Gimmicks dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Günstiger wird die Rat Pro S sein, die ähnlich aussieht, aber ohne die Wechselteile, den austauschbaren Sensor und das optische Mausrad auskommen muss. Das Herzstück bildet der Pixart PMW3310, wobei die Preisempfehlung bei 70 Euro liegt.
Quelle: Mad Catz (Pressemitteilung, Produktseite #1, #2)

Warum kann man nicht die Tasten bzw deren Schalter mal wechseln die gehen meistens zuerst kaputt !
...also so ein Optisches Mausrad das einstellbar ist würde mich schon sehr interessieren.
Meine Logitech G9 hat Ihre besten Tage auch hinter sich (nach fast, schätze 10Jahren oder so) wohl gemerkt das ist vor der "X" Version mit max 3200dpi für damals so 115Euronen.
Bei der sind mir die Übergänge fürs Waffenwechseln nicht mehr so knackig, da wechselts auch mal schnell zur übernächsten mit dem Mausrad. Seitwertsbewegungen ist auch im "Hintern" (in diesem Forum muss man auf die Wortwahl achten, auch wenns stimmt)
Oh mann was ist das denn für eine Maus. Die sieht ja so aus, als ob die von der Spielzeugabteilung von Toys R us kommt. Man sieht sofort welche Zielgruppe angesprochen werden soll, nämlich die Personen die deutlich unter 18 Jahre alt sind und auf Playmobil stehen. Und der Preis ist ein Witz. Da muss viel Überzeugungsarbeit bei Mutti aufgewendet werde. Naja ich stehe lieber auf old-school Mäuse. Ein gutes Beispiel sind die Mäuse von Zowie. Einfach gehalten und nichts wird vermisst. Ich würde die Maus verstecken wenn Besuch kommt xD
Und wenn die Leute dann beim Shooter ständig abgeknallt werden sind sie am jammern. Sind ja alles böse Cheater aber auf die Idee das es an ihrer gammeligen 15 Euro Maus liegen könnte kommen sie nicht.
Lol, ich habe für meine Maus 15€ ausgegeben...