Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

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Razer Mamba Hyperflux & Razer Firefly Hyperflux (8)
Quelle: Razer

Kabelloses Gaming ganz ohne Akku oder Batterien und damit "unendlichen Spielspaß" verspricht Razer mit der neuen Hyperflux-Reihe, denn statt einer Aufladung via Kabel erfolgt die Stromversogung der frisch vorgestellten Mamba Hyperflux via Kontakt mit der dazugehörigen Firefly Hyperflux-Mausmatte. Das Ganze hat allerdings auch seinen Preis.

Im Rahmen der CES 2018, die derzeit in Las Vegas stattfindet, hat Peripherie-Hersteller Razer die "nächste Generation des Wireless-Gaming" mit der neuen Hyperflux-Reihe vorgestellt. Eine Maus, die Razer Mamba Hyperflux, sowie eine dazugehörige RGB Mausmatte, Razer Firefly Hyperflux, sind die ersten Produkte, die "echte kabellose Freiheit beim Gaming" bieten sollen, denn der frisch präsentierte Nager kommt nicht nur ohne Kabel, sondern auch ohne Akku beziehungsweise Batterien aus. Entsprechend verspricht Razer, dass der Mamba Hyperflux niemals der Saft ausgeht und längere Wartezeiten für das "Nachtanken" von Strom nicht notwendig sind.

Realisiert wird die Stromversogung via der Firefly Hyperflux-Mausmatte. Ein magnetisches Feld sorgt für die direkte Stromversogung der Maus, was letztlich jedoch den Nachteil birgt, dass beide Produkte stets zusammengenutzt werden müssen, sofern die Mamba Hyperflux kabellos betrieben werden soll. Einen optionalen Akku oder ein zusätzliches Batteriefach gibt es nicht. Razer begründet diese Entscheidung damit, dass die kabellose Maus so hinsichtlich des Gewichts auch mit kabelgebundenen Alternativen mithalten kann. Lediglich 96 Gramm bringt die Mamba Hyperflux dementsprechend auf die Waage. Wer dennoch mobil sein möchte, findet ein optionales Mauskabel im Lieferumfang.

Abseits der Besonderheiten bei der Stromversorgung bietet die Razer Mamba Hyperflux Adaptive Frequency Technology. Damit wird stets das stärkste Signal innerhalb des 2,4-GHz-Frequenz-Bandes automatisch zur Datenübertragung ausgewählt, um so eine optimale Signalstärke zu garantieren. Zudem ist ein 5G-Sensor mit 16.000 DPI verbaut. Bei den Switches setzt Razer auf eigene mechanische Schalter bei den insgesamt neun programmierbaren Tasten. Auch eine anpassbare RGB-Beleuchtung in Form von Razer Chroma ist mit an Bord. Diese spendiert der Peripherie-Hersteller auch der Firefly Hyperflux-Mausmatte, die über eine harte sowie weiche Oberfläche verfügt, die je nach persönlicher Präferenz gewechselt werden kann.

Verfügbar sind die Razer Mamba sowie Razer Firefly Hyperflux bereits im Laufe der kommenden Wochen (grob: 1.Quartal 2018) und sollen laut Pressemitteilung zeitgleich im unternehmenseigenen Webshop sowie im Handel aufschlagen. Erhältlich sind beide Produkte ausschließlich im Bundle zum Preis von rund 280 Euro.

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von bynemesis Software-Overclocker(in)
        AW: Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

        ich wüsste nicht wofür ich ne wireless maus kaufen soll, die DA Elite hat schon ein Kabel was man überhaupt nicht merkt.
      • Von bynemesis Software-Overclocker(in)
        AW: Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

        ich wüsste nicht wofür ich ne wireless maus kaufen soll, die DA Elite hat schon ein Kabel was man überhaupt nicht merkt.
      • Von Casurin BIOS-Overclocker(in)
        AW: Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

        Ich nehm leiber ne maus mit Kabel.
        und wenn dann dohcmal kabellos bevorzugt wird dann ist mir das "Gewicht" des Akkus sowieso egal. Die 1-2 Gramm Unterschied - ist ja nciht so das einige Mäuse extra dicke Wandstärkern nutzen oder manchmal auch einfach Ballast verbauen damit sie schwerer sind.
      • Von Pu244 Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

        Naja,
        statt an ein Kabel ist man jetzt an ein Mauspad gebunden, das ist kein echter Fortschritt. Aber wenigstens sieht das Ding aus, wie eine kleine Disco, das scheint heute die Hauptsache zu sein.

        Interessant wäre es, ob man soetwas mit Zig Bee o.a. wirklich hinbekommen könnte, eine kabellose Maus, die ihre Energie aus den Klicks, der Drehung des Mausrads und dem mechanischen Verschieben bezieht. Das hätte dann auch mehr Praxisbedeutung.
      • Von Dr Bakterius
        AW: Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

        Bevor ich mir für teuer Geld diese blinkende Kinderkarussell in die Bude stelle flicke ich lieber noch x mal meine Sidewinder X8 die kann ich auch mit oder ohne Kabel betreiben nur benötige ich nicht diese Disco Tanzfläche. Da wäre mir das Gewicht vom Akku doch lieber und dafür freie Wahl von der Unterlage
      • Von Gizfreak Freizeitschrauber(in)
        AW: Razer Hyperflux: Kabellose Mamba Gaming-Maus ohne Akku und dazugehörige Mausmatte vorgestellt

        Zitat von hauptmann25
        Funktioniert sie hier doch auch oder? Nur halt mit Kabel statt Batterie, unterwegs ist es halt ne Kabelmaus, daheim eine kabellose ohne das Gewicht von Batterien.
        Natürlich, aber da sind mir die paar Gramm an Akku lieber als die Möglichkeit zu verlieren die Maus kabellos mit z.B. einem Laptop oder im Wohnzimmer mit einem HTPC zu verwenden.
      Direkt zum Diskussionsende
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